Amas14_15Kurz vor dem Jahreswechsel wollen wir auf die bisherigen Leistungen im Amateurbereich des FC Wacker Innsbruck blicken. Heute stehen die Amateure im Fokus und ihr Auftreten in der Regionalliga West.

Punkte

Mit vierzig Punkten führt die Austria aus Salzburg die Tabelle an. In siebzehn Spielen konnte man dreizehn Siege, ein Unentschieden und drei Niederlagen erreichen. Auf dem zweiten Platz befindet sich „traditionellerweise“ die WSG Wattens. 34 Punkte mit zehn Siegen, vier Unentschieden und drei Niederlagen. Der SC Schwaz kann sich auf Platz sechs mit 26 Punkten einfinden. Die Bilanz lautet sieben Siege, fünf Unentschieden und Niederlagen. Einen Platz dahinter mit 25 Punkten findet sich der Aufsteiger aus Kitzbühel ein. Die Bilanz lautet sieben Siege, vier Unentschieden und sechs Niederlagen. An zehnter Stelle landet der FC Kufstein mit sechs Niederlagen, drei Unentschieden und acht Niederlagen - ergeben 21 Punkte. Auf Platz zwölf folgt dann die zweite Mannschaft des FC Wacker Innsbruck mit neunzehn Punkten. Fünf Siege, vier Unentschieden und acht Niederlagen konnte man in den siebzehn Spielen erreichen. Das Tabellenende zieren der FC Hard und Bizau. Beide konnten lediglich drei Siege, vier Unentschieden und zehn Niederlagen erreichen. Das ergibt in Summe dreizehn Punkte. Einzig und allein das bessere Torverhältnis lassen die Harder auf Platz fünfzehn stehen.

Heim und Auswärtsbilanz

In der Heimbilanz kann die Austria Salzburg mit acht Heimsiegen und einem Unentschieden ganz klar aufzeigen. Dahinter folgt überraschenderweise Seekirchen mit sieben Siegen und zwei Niederlagen. Die WSG Wattens kommt mit fünf Siegen, zwei Unentschieden und einer Niederlage auf den fünften Platz. Den sechsten Platz belegt erneut der SC Schwaz. Mit dem gleichen Ergebnis, wie die WSG Wattens jedoch weniger geschossenen Toren, wurden es siebzehn Punkte. Auf Platz acht folgt der FC Kufstein, der fünf Siege und ein Unentschieden erreichen konnte und somit sechszehn Punkte daheim holen konnte. Auf Platz zwölf folgt dann der FC Wacker Innsbruck mit drei Siegen, drei Unentschieden und drei Niederlagen - ergibt insgesamt zwölf Punkte. Einen Platz dahinter und somit „Schlusslicht in Tirol“ ist Kitzbühel. Drei Siege, zwei Unentschieden und drei Niederlagen ergeben elf Punkte. Erneut auf den letzten Plätzen zu finden sind Hard und Bizau, mit jeweils neun Punkten.

Auswärts hingegen verändert sich die Reihung. So ist in Sachen Auswärtspartien die WSG Wattens Tabellenführer. Mit fünf Siegen, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen führt man mit zwei Punkten Vorsprung auf Austria Salzburg. Jene können auswärts fünf Sieg und drei Niederlagen vorweisen. Auf Platz drei folgt dann Kitzbühel. Vier Siege, zwei Unentschieden und drei Niederlagen führen zu vierzehn Punkten. Auf Platz sieben folgt Schwaz. Zwei Siege, drei Unentschieden und vier Niederlagen ergeben neun Punkte. Drei Plätze dahinter rangiert der FC Wacker Innsbruck. Zwei Siege, ein Unentschieden und fünf Niederlagen ergeben sieben Punkte. Am zwölften Platz findet sich der FC Kufstein wieder. Ein Sieg, zwei Unentschieden und fünf Niederlagen ergeben fünf Auswärtspunkte. Auf Platz fünfzehn rangiert die zweite Mannschaft von Altach mit einem Sieg und acht Niederlagen. Tabellenletzter ist der FC Pinzgau Saalfelden mit zwei Unentschieden und sechs Niederlagen.

Tore

Die Torschützenliste führen Christof Kopleder des USC Eugendorf und Rene Prantl von der WSG Wattens mit dreizehn Treffern an. Dahinter findet sich dann der erste FC Wacker Innsbruck Spieler:  Michael Augustin konnte sich acht Mal als Torschütze feiern lassen. Sieben Mal ins Tor traf dagegen Samuel Krismer. Michael Opuhac war drei Mal für den FCW erfolgreich. Kristian Babic erzielte zwei Tore. Benjamin Fodor, Simon Pirkl, Kevin Nitzlnader, Florian Rieder, Rami Tekir und Maximilian Hofer waren jeweils einmal für den FC Wacker Innsbruck erfolgreich.

Karten

630-mal zückten die Schiedsrichter in der Regionalliga West den Karton. Dabei gab es dreizehn rote, 28 gelb-rote und 589 gelbe Karten zu verteilen. Auf den FC Wacker Innsbruck entfallen folgende farbige Kartons. Zweimal bekam man eine gelb-rote Karte. Samuel Krismer und Lukas Hupfauf waren die „Übeltäter“. Viermal Gelb sahen Benjamin Fodor, Samuel Krismer, Lukas Hupfauf und Rami Tekir. Dreimal Gelb ging an Pascal Gredler. Zweimal den gelben Karton zu Gesicht bekamen Michael Opuhac, Kevin Nitzlnader und Dominik Popp. Einen gelben Karton erhielten Marco Kofler, Simon Zangerl, Maximilian Gruber, Simon Pirkl, Florian Rieder, Michael Augustin, Sabahudin Kolakovic, Mehmet Durmus.

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Alexander Riedling Alexander Riedling

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