b_350_1200_16777215_00_images_201516_da8_1.jpgWährend sich die EM in die heiße Phase begibt und die Profis des FC Wacker Innsbruck in der Vorbereitung für die neue Saison schwitzen, hat sich das tivoli12 Magazin wieder in die Welt der Zahlen begeben. Dieses Mal beschäftigen wir uns mit den zwei Damenmannschaften, die in der Saison 2015/16 in der ÖFB Frauenliga und 2. Liga Mitte/West ihre Spiele bestritten haben.

 

Wacker Innsbruck Damen

Das Frauenbundesligateam landete nach einer durchwachsenen und von vielen, vielen Verletzungen geprägten Saison auf Platz 9 der Endtabelle.

Tore, Tore, Tore

Insgesamt fielen in der ÖFB Frauenliga 377 Tore, das einem Schnitt von 4,18 Toren pro Spiel entspricht. Die beste Mannschaft war dabei der aktuelle Meister St.Pölten-Spratzern, der insgesamt 77 Tore geschossen hat. Auf Platz zwei folgt Neulengbach, die 50 Tore erzielen konnten. Die erste Damenmannschaft des FC Wacker Innsbruck konnte sich auf Platz sechs mit 20 Toren in 18 Spielen platzieren. Auf Tabellenplatz neun liegen die Carinthias Spittal/Drau mit 14 Toren und Tabellenplatz zehn geht an Südburgenland mit 12 Toren in 18 Spielen.

Die wenigsten erhaltenen Tore sind beim Meister, St. Pölten-Spratzern zu vermelden, die in 18 Partien nur 15 Tore erhalten haben. Auf Platz zwei folgt der SK Sturm Graz, die 16 Tore erhielten. Die erste Damenmannschaft des FC Wacker Innsbruck befindet sich auf Platz neun mit 44 erhaltenen Treffern. Die Carinthians Spittal/Drau erhielten in den 18 Partien gar 79 Gegentore.

An Fanni Vago von St.Pölten-Spratzern gab es diesmal kein Vorbeikommen. 19 Tore in ebenso vielen Spielen reichten dazu aus, die beste Torschützin der Saison zu werden. Auf Platz zwei folgt die ehemalige FC Wacker Innsbruck Spielerin Stefanie Enzinger mit 14 Treffern. Melanie Fischer durfte sich mit fünf Treffern als beste Torschützin des FC Wacker Innsbruck feiern lassen.
Doch nicht nur Melanie Fischer traf für den FC Wacker Innsbruck. Vier Treffer steuerten Stefanie Kranebitter, Laura Hartlieb und Sarah Lackner bei. Einmal erfolgreich waren Selina Vavruska, Miriam Hochmuth und Lisa Appel.

Tabellen, Tabellen, Tabellen

Beginnen wir mit der Hinrundentabelle. In dieser legte St. Pölten-Spratzern mit neun Heimsiegen in neun Spielen eine klare Aussage hin. Auf Platz zwei folgt Neulengbach mit fünf Siegen, einem Unentschieden und drei Niederlagen. Die erste Damenmannschaft des FC Wacker Innsbruck landet auf Platz acht mit einer Bilanz von zwei Heimsiegen, einem Unentschieden und sechs Niederlagen. Dahinter platziert sich Südburgenland mit der gleichen Bilanz. Letzter wird Carinthians- Spittal/Drau mit neun Niederlagen.

In der Rückrunde musste sich der Meister aus St.Pölten mit acht Siegen und einem Unentschieden begnügen. Die Damenmannschaft von Sturm Graz konnte das selbe Ergebnis wie St. Pölten erreichen. Erneut auf Platz acht landete der FC Wacker Innsbruck mit der Bilanz von zwei Siegen und sieben Niederlagen. Carinthians Sptittal/Drau hatte die selbe Bilanz, LUV Graz konnte drei Unentschieden und sechs Niederlagen vermelden.

Zuhause war der Meister (St. Pölten) erneut unschlagbar und holte neun Siege in neun Spielen. Dahinter konnte sich Neulengbach mit sieben Siegen und zwei Niederlagen auf Platz zwei einreihen. Der FC Wacker Innsbruck belegte hier den siebten Platz mit drei Heimsiegen, einem Unentschieden und fünf Niederlagen. Südburgenland kam auf zwei Siege, zwei Unentschieden und fünf Niederlagen. Carinthians Spittal/Drau konnte ein einziges Heimspiel gewinnen, die restlichen Spiele wurden verloren.

Auswärts konnte St. Pölten acht Siege und ein Unentschieden erreichen. Dahinter platzierte sich Sturm Graz mit sechs Siegen, zwei Unentschieden und einer Niederlage. Für den FC Wacker Innsbruck reichte es für Platz neun. Einen Sieg und acht Niederlagen standen am Ende der Saison zu Buche. Die Carinthians Spittal/Drau schlossen mit der gleichen Bilanz ab.

Karten, Karten, Karten

Eine Rote, fünf Gelb-Rote und 140 gelbe Karten wurden in den Spielen der ÖFB Frauen Bundesliga verteilt. Dabei gingen keine Roten oder Gelb-Roten Karten an den FC Wacker Innsbruck. Einzig und allein 12 gelbe Karten wurden an die Spielerinnen des FC Wacker Innsbruck verteilt.
Zwei Mal verwarnt wurden Christine Wiedmayr, Johanna Morscher und Melanie Fischer. Einmal wurde der gelbe Karton Romina Suppersberger, Laura Hartlieb, Sarah Lackner, Rosa Innerhofer, Lena Triendl und Lisa Appel gezeigt.

Zweite Damenmannschaft

Wacker Innsbruck Damen II focht ihre Duelle in der 2. Liga aus und landete dabei auf Platz 5 in der Abschlusstabelle. Auch in diesem Team wirkte sich die Verletzungsmisere aus. Öfters musste gar Trainerin Katharina Pregartbauer auflaufen um überhaupt 11 Spielerinnen stellen zu können.

Tore, Tore, Tore

In der 2.Liga Mitte/West wurden 266 Tore in 54 Spielen erzielt, das 4,9 Tore pro Spiel ausmacht. Dabei konnte der Meister aus Bergheim 65 Tore erzielen, der FFC Vorderland kam auf 50 Tore. Auf Platz fünf folgt die zweite Damenmannschaft des FC Wacker Innsbruck mit 33 Treffern. Das Schlusslicht bildet Wolfern mit 17 Toren.
Die wenigsten Treffer erhielt der FC Bergheim mit 15 Toren. Dahinter platziert sich Rankweil mit 21 Gegentreffern. Die zweite Damenmannschaft des FC Wacker Innsbruck musste mit 59 Gegentoren die meisten der sieben Vereine hinnehmen.

Katharina Kinsky von SV Wals war die beste Torschützin mit 17 Toren, dahinter folgt Verena Müller vom FFC Vorderland mit 14 Toren. Die besten Torschützinnen des FC Wacker Innsbruck sind Sarah Schwaninger und Magdalena Nagele mit fünf Toren. Vier Mal erfolgreich waren Laura Hartlieb und Anna Luftensteiner. Drei Mal netzte Sarah Lackner ein. Zwei Tore steuerten Juna Fee Suppan, Stefanie Pfleger und Zerina Kovac bei. Einmal jubeln durften Tamara Rofner, Ines Jele, Miriam Hochmuth, Lisa Deutschmann und Evelyn Hadjisavvas.

Tabellen, Tabellen, Tabellen

Mit einer Bilanz von sieben Siegen und einem Unentschieden war der FC Bergheim das beste Hinrundenteam. Rankweil belegte den zweiten Platz mit einer Bilanz von sechs Siegen, zwei Unentschieden und einer Niederlage. Der FC Wacker Innsbruck kam in dieser Bilanz auf den sechsten Platz mit einem Sieg, zwei Unentschieden und fünf Niederlagen. Wolfern belegte mit der Bilanz von 0 Siegen, zwei Unentschieden und sieben Niederlagen den letzten Platz.

In der Rückrunde lief es dann für die meisten Teams ähnlich. Bestes Team war abermals der FC Bergheim mit acht Siegen und zwei Unentschieden. Rankweil kam mit vier Siegen, vier Unentschieden und einer Niederlage auf Platz zwei. Den fünften Platz konnte der FC Wacker Innsbruck belegen, der drei Siege, zwei Unentschieden und fünf Niederlagen erringen konnte. Letzter in dieser Tabelle wurde Geretsberg mit vier Unentschieden und fünf Niederlagen.

Zuhause konnte der FC Bergheim seine Bilanz weiter fortsetzen. Acht Siege und ein Unentschieden standen am Ende der Saison zu Buche. Zweiter wurde der SV Wals mit sechs Siegen, einem Unentschieden und zwei Niederlagen. Dem FC Wacker Innsbruck blieb der sechste Platz mit einer Bilanz von zwei Siegen, zwei Unentschieden und fünf Niederlagen. Geretsberg wurde Letzter mit einem Siege, zwei Unentschieden und sechs Niederlagen.

Auswärts veränderte sich doch einiges. Zwar war der FC Bergheim mit sieben Siegen und zwei Unentschieden das Maß aller Dinge, doch der FC Wacker Innsbruck konnte sich mit einer Bilanz von 2 Siegen, zwei Unentschieden und fünf Niederlagen auf den vierten Platz hieven. Auf Platz fünf kam der SV Wals mit einer Bilanz von 2 Siegen und sieben Niederlagen. Geretsberg kam auf Platz sechs mit vier Unentschieden und fünf Niederlagen. Wolfern schloss die Saison mit einem Unentschieden und sieben Niederlagen ab.

Karten, Karten, Karten

In den 54 Spielen wurden eine Rote, eine Gelb-Rote und 92 Gelbe Karten verteilt. Der FC Wacker Innsbruck war mit elf gelben Karten vertreten.
Zwei Mal verwarnt wurden Romina Suppersberger und Stefanie Rieder. Eine gelbe Karte erhielten Stefanie Pfleger, Juna Fee Suppan, Johanna Scheiber, Miriam Hochmuth, Caroline Riedlsperger, Ines Jele und Sarah Schwaninger.

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Alexander Riedling Alexander Riedling

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