Weiterlesen: Durchwegs positiver StartSommerlich waren sie Temperaturen, sommerlich war auch der Kick. Nach Wochen der Fußballabstinenz erwartete man sich gegen Sturm heute einen sportlichen Leckerbissen. Bekommen hat man ein lauwarmes Bier – aber das ist man im Tivoli als eifriger Besucher ja schon gewohnt, nicht unbedingt sportlich, aber im wahrsten Sine des Wortes.  So hätte die Intro nach 45 Minuten ausgesehen. Doch was in er zweiten Halbzeit am Platz abging, das muss man gesehen haben.  Ich bin begeistert! Das war Werbung für den Fußball!

Weiterlesen: Heroischer Kampf

Trainer Roland Kirchler schickte die gleiche Elf wie gegen Sturm Graz aufs Feld und wieder geriet der FC Wacker Innsbruck trotz braven Spiels nach Ablegen der Startnervosität knapp vor der Pause doch in Rückstand. Diesmal fiel jedoch auch postwendend das zweite Gegentor, sodass sich Wacker schon mit eineinhalb Beinen in Liga zwei befand. Danach ging's Schlag auf Schlag und Perstaller und Schilling drehten angepeitscht von 1000 mitgereisten Fans die Partie. Der wohl dramatischte Klassenerhalt der Geschichte ist unser!

Weiterlesen: Am Ende schießt der Gegner das TorRevanche wäre eigentlich für meine Schüler angesagt gewesen. Die Innviertler entführten beim letzten Aufeinandertreffen nicht nur drei Punkte aus dem Tivoli, sondern watschten meine Knaben mit fünf Toren ordentlich ab. Dieses Mal hätte meine Klasse die Rieder Schüler auch mit fast fünf Toren blamieren können, aber entweder hatte der Schiedsrichter etwas dagegen, oder die Chancen wurden fahrlässig vergeben. Somit wurde die Serie mit den späten Gegentreffern weiter ausgebaut. Ich weiß schon gar nicht mehr, was ich dazu sagen soll. Sehr traurig, weil eigentlich hat ein Professor immer auf alle Dinge eine Antwort!

Weiterlesen: Sieg! - Alles Andere ist primär!

Der finale Showdown rückt nun immer näher, bei ungünstigen Ergebnissen konnte sogar schon nach dem Heimspiel gegen die Klasse aus Graz das "Sitzenbleiben" drohen. Umso wichtiger waren gute Leistungen aller Schüler in der Partie gegen die "Blackys". Waren diese auch zu sehen? Note eins haben sich auf alle Fälle die Fans verdient, die ihre Mannschaft lautstark anfeuerten. Auch die Mannschaft enttäuschte nicht, der beherzte Kampf endete mit einem Last-Minute-Sieg!

Weiterlesen: Wenn ein Spiel nur 88 Minuten hätte....Der Winter hielt Einzug am Innsbrucker Tivoli. Zu Beginn des Spiels konnte man fast meinen, meine schwarz-grünen Spieler leiden an Erfrierungen und könnten sich dadurch nicht bewegen. Aber im Laufe des Spiels wurde alles besser und meine Schüler gingen in Führung. Leider glitt dem Spielleiter das Spiel zum Schluss aus den Händen und ein undankbarer Gegentreffer brachte meine Jungs um den Sieg.

Weiterlesen: Leider keine PunkteAlles beim Alten beim FCW oder doch nicht? - Die Frage ist nicht eindeutig zu beantworten. Bewährte "Kost" ist weiterhin die Informationspolitik des Vereins: Die Mitglieder hatten wieder einmal unglaublichen Informationsvorsprung und erfuhren den Gegner für das Jubiläumsspiel (HSV) am 5. Juli via Medien. Auch von einer Generalversammlung ist weiter nichts zu hören. Die Frage ob der Präsident amtsmüde ist oder nicht ist weiterhin sagenumwittert. Neu ist allerdings die Spielberechtigung für die nächste Saison, die so wichtige Lizenz wurde nach hektischem Treiben in allerletzter Minute am Mittwoch doch noch erteilt. In welcher Liga sie nun Gültigkeit besitzt werden nun die letzten drei Runden entscheiden. Teil eins war das "falsche" Westderby gegen die Bullen. Wer konnte im wackeren Dress schon Mal Ligareife zeigen und wer nicht?

Weiterlesen: Premierentag im kleinen Horr-or LadenNein, Walter Kogler hat seine Jungs heute nicht zum Musical abkommandiert. Nein, er schickte die Klasse ins Horr Stadion. Und dort gab es  die Bankerl- Premiere des Ex- Klassensprechers Grünwald in der Meisterschaft bei den Hausherrn, aber auch im schwarz-grünen Klassenzimmer gab es so einiges Neues zu sehen.

Weiterlesen: Veilchen für schwarz-grün zum Muttertag

 

 

Spannung war angesagt vor dem Duell mit der Wiener Austria. Ja, es ging um drei Punkte gegen den Abstieg, aber das meinte ich nicht. Viel wichtiger war vielmehr die Frage, ob Schiedsrichter Schüttengruber sich diesmal sicher fühlen würde oder ob er vielleicht wegen akutem Aquaplaning an der Seitenlinie das Spiel vorzeitig beenden könnte? Könnten tieffliegende Maikäfer zum Spielabbruch führen? Auch ein überhöhtes Nacktschnecken-Aufkommen wäre bei diesen Witterungsbedingungen eine große Gefahrenquelle. Könnte ein Assistent auf einem von den schwarz-grünen Ordnern „hinterfotzig“ platzierten Schädling ausrutschen? Doch dieses Mal war sein Bruder nicht mit von der Partie, somit schien die Gefahr, dass die gesamte Familie der Brutalität der heimischen Fans oder den Kriechtieren zum Opfer fällt, schon vor dem Anpfiff gebannt.

Schön, wenn man sich bei dem Durcheinander rund um die Lizenz mit Weichtieren beschäftigen kann. Somit gilt mein Dank dem Klassenvorstand der Schiedsrichter-Zunft, Herrn Fritz Stuchlik, der mit seinen von Fingerspitzengefühl übertriefenden Besetzungs-Entscheidungen zusätzlich für einen Spannungsfaktor gesorgt hat.

Uiuiui, der Professor schweift ein wenig ab. Und Manuel Schüttengruber zeigte diesmal auch eine Leistung, die seiner Zunft gerecht wird (zumindest in der ersten Hälfte, in der zweiten waren einige Entscheidungen kurios), auch der Regen hörte vor Spielbeginn auf.  Zurück zum Thema, den Zensuren für die wackere Klasse. Leider reichte es zu keinen Punkten ...

 

Szabolcs Safar: 3

Bei einem weiten Ball kam er gut heraus, ansonsten musste er in Halbzeit eins eigentlich nicht angreifen. Bei der Topchance der Austria im ersten Abschnitt musste er nicht in Erscheinung treten. Zu Beginn der zweiten Halbzeit zeigte er nach einer Flanke eine souveräne Faustabwehr. Beim ersten Gegentor war "Safi" zu weit vor seinem Gehäuse. Bei Gegentreffer zwei und drei war er ohne Chance.
 

Thomas Bergmann: 3

Thomas hatte zu Beginn etwas Probleme mit seinem Stellungsspiel, steigerte sich aber von Minute zu Minute. Sein Laufpensum war auf alle Fälle vorbildlich. Etwas mehr offensive Akzente wären wünschenswert, allerdings leistete er sich keine groben Schnitzer.
 

Sebastian Siller: 2

Der Liganeuling hatte strahlte wieder viel Ruhe aus. Die Innenverteidigung mit ihm wirkt nun wesentlich harmonischer. Auch offensiv tauchte Sebastian immer wieder auf. So stellt man sich eine gute Leistung vor!

Martin Svejnoha: 3

An der Seite von Siller zeigte er in Halbzeit eins eine gute, abgeklärte, routinierte Leistung. Keine Aussetzer von ihm, so wollen wir es sehen! Im zweiten Abschnitt beging er ein unnötiges Foul an der Strafraumgrenze, Gott sei Dank blieb es ohne Folgen.

Christian Schilling: 4

Wie bei Thomas Bergmann wechselten auch bei ihm Licht und Schatten. Fast alle Angriffe der Veilchen liefen über seine Seite, des Öfteren zog er dabei den Kürzeren. In der zweiten Halbzeit trat er etwas solider auf.

Marco Kofler: 4

Der Hüne war wieder einmal extreme kompromisslos, auch gegen Sebastian Siller, der sich nach einem „Duell“ mit dem eigenen Mitspieler einige Sekunden den Kopf hielt. Er gewann sehr viel Zweikämpfe, gab den Ball leider häufig schnell wieder her.

Daniel Schütz: 3

Der Steirer zeigte zu Beginn einen guten Schuss, stand dann ganz klar im Schatten von Christoph Saurer. Was aber bei ihm auffällt und auch von Mitspielern in Interviews angedeutet wurde, ist, dass er jetzt ganz klar Führungsqualitäten zeigt und lautstark taktische Anweisungen gibt. Schon allein dafür hat er sich keine schlechte Note verdient.

Christoph Saurer: 2

Unglaublich, was hat der Trainer mit dir gemacht? Gutes Auge, Fighten bis zum Umfallen, tolle Schüsse, wo waren diese Aktionen im Hebst? Er war der Dreh- und Angelpunkt im Spiel unserer Mannschaft. In der Form wollen wir dich weiter sehen, Christoph!

Lukas Hinterseer: 4

„Hansi“ leitete einen guten Angriff ein, zeigte wieder viel Engagement, war ein Aktivposten. Bei einem Kopfball von ihm in Halbzeit eins musste Lindner nicht zittern. Seine Leistung war nicht überragend, aber keineswegs schlecht. Er führtedie meisten Zweikämpfe im schwarz-grünen Dress, verlor leider auch sehr viele.

Alexander Hauser: zu kurz eingesetzt

Der Kapitän zeigte sich in der Anfangsphase gut, musste aber schon nach 25 Minuten verletzungsbedingt das Spielfeld verlassen.

Marcel Schreter: 5

Das schwarz-grüne Urgestein zeigte sich ja sehr bemüht, verlor aber in der ersten Halbzeit jeden (!) Zweikampf. Bei aller Liebe, das war einfach zu wenig, vor allem, wenn man um eine Vertragsverlängerung kämpft.

Christopher Wernitznig: 4

Also auffällig war er nach seiner Einwechslung nicht wirklich, außer, dass er sich die Gelbe Karte abholte. Sein Highlight  in dieser Partie war ein Schuss in Halbzeit zwei, der ins Out abgefälscht wurde. Insgesamt sah man deutlich, warum er momentan nur zweite Wahl ist. Offensive Impulse waren Fehlanzeige.

Simon Piesinger: zu kurz eingesetzt

Julius Perstaller: zu kurz eingesetzt

 

 

Weiterlesen: Wir sind wieder da!Klasse kam heute mit großen Sorgenfalten zum Test ins Tivoli Klassenzimmer. Zu sehr hatte man sich in den vergangenen Schularbeiten einen Fleck nach dem anderen eingefangen. Dass sich aber im Laufe des heutigen Abends die Wiener Neustädter Prüfung als relativ einfach erweisen würde, damit hatten sie wahrscheinlich selbst nicht gerechnet.

Weiterlesen: Mit Angriffsfurioso die Partie gedreht und doch nur ein PunktUnglücklicher könnte eine Partie kaum beginnen: Schiri Grobelnik pfeift ein Foul gegen Roman Wallner nicht, übersieht ein Abseits und schenkt Wiener Neustadt somit eine schnelle Führung. Was danach geschah, ist bemerkenswert: Der FC Wacker Innsbruck übernahm trotz aller Widrigkeiten die Kontrolle in der Partie, kämpfte sich zurück und schenkte dem Wiener Neustädter Defensivbollwerk noch in Hälfte eins zwei Treffer ein und drehte so die Partie. Nach einigen Chance zur Entscheidung kam das logische Gegentor und so reichte es dann leider trotzdem nur für einen Punkt...

Weiterlesen: Dem Tabellenführer leider nur fast die lange Nase gezeigtHeute durfte der FC Wacker Innsbruck in die Südstadt zum Aufsteiger und Tabellenführer reisen. Dass es gegen eine extrem selbstbewusste und siegverwöhnte Mannschaft sehr schwer werden würde, das war im Vorfeld allen Beteiligten klar.

Szabolcs Safar: 2
Heute der Vorzugsschüler der Klasse: Strahlt mit viel Selbstbewusstsein Ruhe aus und bestach durch perfektes Stellungsspiel und ebensolche Reflexe. Beim Gegentor war er chancenlos, nachdem ihn die Verteidigung komplett im Stich gelassen hatte. Beim zweiten Gegentreffer konnte er sich nicht entscheiden, wie er reagieren sollte. 

Georg Harding:4

Der Schurl zeigte heute den typischen Harding: Viel Einsatz und viel Kampf in der Defensive, offensiv wenig bis gar nichts. Doch da die Südstädter Gymnasisten vor allem über die Seiten kamen, war seine heutige Leistung sehr wichtig. Am 1:1 hatte er leider einen großen Anteil, ebenso beim dritten Gegentreffer.

Inaki Bea: 3

Letztes Jahr noch Mr. Zuverlässig, entwickelt sich der Baske immer mehr zu einer konstanten Fehlerquelle: Ein kapitaler Bock in der ersten Halbzeit führte nur durch viel Glück nicht zum 1:0 für die Heimmannschaft. Woran liegt nur diese mangelnde Konzentration?

Dario Dakovic: 2

Unauffällig werkte er an der Seite von Inaki und brachte eine passable Leistung: weder grobe Fehler aber auch keine außergewöhnlichen Leistungen prägten sein Spiel. Krönte sein Spiel mit dem 2:1.

Alexander Hauser: 3

Versuchte auf der Flanke immer wieder das Spiel nach vorne zu bringen. Dadurch defensiv einige Male schwer unter Druck, vor allem da die Admira ihr Spiel vor allem über die Flanken aufzog.

Tomas Abraham: 3

Da die Admira wenig bis nie über das Zentrum versuchte den Ball in den Innsbrucker Strafraum zu bringen, hing Tomas heute mehr in der Luft, als dass er sich ins Spiel einbringen konnte. Offensiv kam wenig, defensiv war auf seiner Position nicht viel zu tun.

Daniel Schütz: zu kurz eingesetzt

Heute war nicht sein Tag: Nach knapp 30 Minuten durfte er nach einigen verlorenen Zweikämpfen die Südstädter Duschen inspizieren gehen.

Carlos Merino: 2

Was bei Abraham zu sagen war, gilt auch für den Spanier: Da die Hausherren das Spiel meist auf die Flanken verlagerten, stand er in vielen Szenen abseits des Geschehens. Ein grober Gegensatz zum Spiel gegen den FC Salzburg bis zur 65. Minute, als ihm sein bereits 5. Saisontreffer gelang.

Christopher Wernitznig: 4

Im Gegensatz zu seinem Flügelkollegen durfte er doppelt so lange am Platz belieben: Aber die Leistung war abgesehen von ein paar gewonnen Zweikämpfen heute sehr durchwachsen.

Marcel Schreter: 3

Sehr engagierter Beginn des Innsbrucker Urgesteins, jedoch kam er wie die restliche Kreativabteilung nicht so recht ins Spiel.

Miran Burgic: 3

Wurde immer von zwei Freunden in Rot begleitet und dementsprechend war es von sich aus schwierig, für den Slowenen an den Ball zu kommen. Dazu kamen noch ungenaue Pässe, die es ihm noch schwerer machten. Bei der ersten wirklichen Torchance in der 63. Minute legte er den Ball perfekt für Perstaller auf.

Julius Perstaller: 3

Kam nach 30 Minuten als Maskenmann ins Spiel und fand in der ersten Halbzeit noch nicht ganz den Rhythmus. In den zweiten 45 Minuten hingegen hatte er die erste Chance im Spiel für die Gäste und gab die Flanke, welche Merino zur zwischenzeitlichen Führung verwertete.

Thomas Bergmann: zu kurz eingesetzt

Weiterlesen: Rotlichtbezirk jetzt in MattersburgWeg ist die rote Laterne! Und auch wenn der Innsbrucker Held des Tages mit dem Führungstor das falsche Dress trägt, ist Professor Wacker heute mit der Leistung seiner Schützlinge durchaus zufrieden. Der FC Wacker Innsbruck zeigte sich in Mattersburg von seiner besseren Seite, setzte auf schnelles Umschalten und direktes Spiel nach vorne, was auch ganz gut klappte. In der Defensive ist speziell die Ruhe von Sebastian Siller hervorzustreichen: Der junge Innenverteidiger ließ sich weder von Tätlichkeiten, Revanchefouls noch Schwalben von Ilco Naumoski aus der Ruhe bringen und spielte die Partie einfach staubtrocken nach Hause.

Weiterlesen: Luxusinternat gegen harte Naturburschen vom BergDass der FC Wacker Innsbruck mit einem Mann weniger heute einen Punkt aus Salzburg mitnehmen würde, auf das hätte ich nicht gewettet. Vor allem da heute das Spiel gegen das Luxusinternat Red Bull auf dem Programm stand. Da waren unsere lustigen Holzhackerbuam gefordert.

Weiterlesen: Ein Lebenszeichen in Schwarz-GrünNa geht doch! Nach einer Serie von teils unverdienten Tiefschlägen hat sich der FC Wacker Innsbruck wieder aufgerappelt. Die drei Punkte gegen die SV Ried sind extrem wichtig im Kampf um den Klassenerhalt. Vor allem die Offensive hat dem Professor Wacker heute wieder gut gefallen; und weil auch hinten diesmal weniger oft der Hut brannte, ist wieder alles drin in den letzten Runden.

 

Weiterlesen: Endlich blieb der Dreier am Tivoli



Für die Klasse von Wacker Innsbruck standen in dieser Woche zwei wichtige Dinge auf dem Programm. Es galt die letzten Vorstellungen im Tivoli aufzuarbeiten und zweitens die Konzentration auf das heutige Spiel gegen Kapfenberg zu legen. Heute sollte endlich die ersten drei Punkte in dieser Saison am Tivoli eingefahren werden. Ob dies der Klasse gelang und nicht alle schlechten Dinge Drei sind, verrät Ihnen Professor Wacker.

Weiterlesen: Fußballerische Grablaterne bleibt in Innsbruck Eine verdächtig ruhige Woche liegt hinter uns. Keine Hiobsbotschaften wurden vernommen, alles war ruhig, die Mannschaft konnte sich hoffentlich in aller Ruhe auf den schweren Gang in die Südstadt vorbereiten. Der Verlierer dieser Partie übernimmt die unsägliche Laterne, das war vor der Partie allen klar. Konnte die schwarz-grüne Klasse der Wichtigkeit des Matches geschuldet, aber auch dementsprechend auftreten?
Also, das Wollen spreche ich meiner Klasse nicht ab, aber schön langsam beschleicht mich der Verdacht, dass leider das Können mit dem Wollen nicht ganz mithält, vor allem im Abwehrverhalten ...

Weiterlesen: Aus der Festung wurde eine SchießbudeFür die Klasse von Wacker Innsbruck stand heute nach zwei Auftritten in der Fremde, in der Meisterschaft in Graz, im Cupbewerb in St. Margarethen, das nächste Heimspiel auf dem Programm. In der Fremde blieben die Jungs von Klassenvorstand Walter Kogler noch ohne Niederlage. Am heimischen Tivoli sieht dies ein wenig anders aus. Grund genug für die schwarz-grüne Klasse sich fieberhaft auf den heutigen Auftritt gegen Rapid Wien vorzubereiten. Ob es Klassensprecher Abraham und Co gelang den ersten Heimdreier zu holen, verrät ihnen Professor Wacker.

Weiterlesen: Ein Punkt wie ein SiegDie Abschlusswochen kommen immer näher, dazu die grün-weißen Wiener ohne ihren deutschen Klassensprecher: Da müsste doch etwas gehen, dachte ich mir. Und so war es auch. Schade nur, dass man sich auch selbst dann ein Bein stellt, wenn es um etwas geht und für uns läuft.

 

Weiterlesen: Auswärts weiterhin ungeschlagen

Gute Erinnerungen sollte die zweite Klassenfahrt in dieser Saison in die Steiermark bei der schwarz-grünen Klasse hervorrufen. Konnte doch der bisher einzige "Dreier" in der laufenden Saison dort eingefahren werden. Gegen eine stark ersatzgeschwächte Grazer Mannschaft und wegen der Teamchef-Diskussionen rund um Klassenvorstand Foda rechnete sich der FC Wacker Innsbruck einiges aus. Ob sich die Elf von Klassenvorstand Walter Kogler für die blamable Heimniederlage gegen Ried rehabilitierte und wie sich die Klasse in Graz schlug, verrät Ihnen Professor Wacker.

Weiterlesen: Von fünf Ostereiern waren drei faul...Länderspielpausen können manchmal auch recht unterhaltsam sein. Darum wollte man wohl rund um die Klasse im Gespräch bleiben, entließ Oliver Prudlo und teilte seine Kompetenzen auf drei Personen auf. Der „Häuptling" der Lehrerkonferenz beeilte sich zu betonen, dass es nicht wegen eines „Sechs-Punkte-Dokuments" erfolgt sei, man aber schon Druck verspürte und man diesem nachgeben musste. - Wie bitte? Ich habe wohl doch nicht lange genug studiert, um dieser Logik folgen zu können.
Ach ja, gespielt wurde auch, das wäre aber aufgrund der Spielchen abseits des Rasens beinahe untergegangen. Naja, in der Stadionzeitung schien der FC Wacker Innsbruck bereits ohnehin nicht mehr in der Bundesliga auf, Platz zehn fehlte ...

Weiterlesen: Wieder kein Heimsieg

Heute am siebten Spieltag gastierte die schwarz-grüne Klasse aus Ried am Innsbrucker Tivoli. Die Rieder haben bereits eine Klassenfahrt nach Kopenhagen und Eindhoven hinter sich. Für die Klasse von Klassenvorstand Walter Kogler geht es heute darum, erstmals in dieser Saison zu Hause drei Punkte zu holen. Nach dem letzen Duell der schwarz-grünen Klassen gab es im Lehrerzimmer einen kleinen Disput zwischen den beiden Klassenvorständen Walter Kogler und Paul Gludovatz. Ob es im Lehrerzimmer heute wieder Diskussionen gab und wie sich die Klasse schlug, verrät ihnen Professor Wacker. Auf Grund der gezeigten Leistung wird von einer Einzelbenotung abgesehen. Stattdessen erhält die gesamte Klasse ein "Nicht genügend".

Weiterlesen: Den nächsten Lazarus zum Leben erwecktGute Noten ziehen nicht immer Punkte nach sich. Diese Lehre aus dem Salzburg-Spiel war vielleicht eine der härtesten in diesem Schuljahr. Schlechte Noten aber auch nicht. Umso erstaunlicher, dass meine Klasse in Graz nicht einmal ansatzweise an die Leistung gegen die Bullen anschließen konnte.

Weiterlesen: Wieder Besser - Wieder Untentschieden

Mit einem Klassenausflug ging das Schuljahr der Kogler Klasse im Burgenland weiter. Doch sehr leicht war es nicht, denn auch dort gab es wieder eine schwierige Prüfung. Im Weingebiet kämpften die Schüler von Wacker Innsbruck gegen die Heimtruppe von Klassenvorstand Lederer. Die Streber aus Tirol wussten, dass es kein „Buschenschank“-Ausflug wird. Leider schaute am Ende wieder nur ein Punkt raus.

Weiterlesen: 73 Minuten war sogar der Professor einmal glücklichWas kann es Schöneres geben? Das Abstiegsgespenst wieder ein Stück weiter aus dem Tivoli vertrieben und das noch dazu im Möchtegern-Westderby gegen die Saftlmacher aus Salzburg. Die letzte Chance auf den Meistertitel für die Unaussprechlichen ist wohl endgültig Geschichte, da könnte Professor Wacker fast Mitleid haben - aber doch nur fast...

Weiterlesen: Die Rechnung ging nur fast aufDie schwarz-grüne Klasse schwitzte in dieser Woche nicht nur wegen der großen Hitze. Der Mathematikunterricht stellte die Jungs rund um Klassensprecher Tomas Abraham vor eine große Herausforderung. Sie mussten eine Lösung für die Gleichung mit einer Variablen erarbeiten. Die Aufgabe lautete: 324 + x, wobei die Variable x nicht größer als 93 sein darf, soll am Ende 5+3 ergeben. Klassenvorstand Walter Kogler half seiner Klasse, wo er nur konnte. So verschaffte er ihnen an manchen Tagen mehr Zeit, indem er die Sportstunde nach hinten verlegte. Ob die Klasse die Gleichung auflösen konnte, verrät ihnen Professor Wacker.

Weiterlesen: Déjà vu im Horr-orladenUnerwartete Misstöne gab es nach dem so wichtigen Sieg gegen Wiener Neustadt. So war das Lehrerkollegium scheinbar nicht zufrieden mit der Leistung der Klasse, der Klassenvorstand war ob der Kritik etwas übellaunig. Da stellen sich dem Professor zwei Fragen: a) Kann man seine Befindlichkeiten nicht intern regeln? b) Kann man sich über einen Sieg, wenn er auch nicht glanzvoll war, nicht einfach einmal freuen?

Weiterlesen: Ein gewonnener Punkt oder zwei verlorene?

Oft wurde betont, dass die nächsten drei Spiele sehr wichtig für den FC Wacker Innsbruck sind. Den Auftakt dieser „Spiele der Wahrheit“ macht das Duell mit SC Wiener Neustadt. Gegen diesen Gegner tat sich die schwarz-grüne Klasse in der Vergangenheit stets schwer. Ob der Elf von Klassenvorstand der erhoffte Dreier gelingt, und wie sich die Klasse in Niederösterreich schlägt, verrät ihnen Professor Wacker.

Weiterlesen: Punkte stinken nichtSiege können mentale Sperren lösen, heißt es. So gesehen müsste man im so wichtigen Spiel gegen Wiener Neustadt eine gelöste Mannschaft sehen, die die Niederösterreicher in der Tabelle hinter sich lassen wollte. Aufgrund der Absagen (WAC-Mattersburg, Admira-Salzburg) konnte man die direkten Konkurrenten gehörig unter Druck setzen. Wer konnte beim 1:0-Sieg überzeugen und wer nicht?

Weiterlesen: Erster Heimpunkt nach couragiertem AuftrittNach dem Heimauftakt letzte Woche folgte heute gleich der nächste Kracher am Tivoli: Die Austria aus Wien war zu Gast im zweiten Heimspiel. Mit der violetten Klasse kehrten auch zwei ehemalige Schüler zur alten Wirkungsstätte zurück: Pascal Grünwald und Fabian Koch. Bei Wacker Innsbruck mussten Dakovic und Burgic verletzungsbedingt passen. Wie sich die Jungs von Klassenvorstand Walter Kogler gegen die Violetten schlugen, verrät ihnen Professor Wacker.

Weiterlesen: Nicht schön, aber effizienter Auch in der 22. Runde kann es schon zu Schlüsselspielen kommen. Nicht unbedingt, was das Punktekonto betrifft, schließlich gibt es noch genug Runden, um die nötigen Zähler für den einstelligen Tabellenplatz zu sammeln. Wichtig war das Spiel allerdings für den Kopf, denn nur Punkte können dafür sorgen, ruhige Fußgelenke und mentale Stärke im Oberstübchen zu erzeugen.

Weiterlesen: Gutes Spiel blieb unbelohntDie Temperaturen ließen zwar vermuten, es würde der Rückrundenstart erfolgen, doch in Wahrheit hatte die Klasse heute ihr erstes Heimspiel in dieser Saison. Wacker Innsbruck empfing RB Salzburg zum Westderby. Wie sich die Jungs von Klassenvorstand Walter Kogler schlugen, verrät Ihnen Professor Wacker.

Weiterlesen: Frühjahrs-Auftakt verschlafenUnd er bewegte sich doch, der Ball. Es geschehen also doch noch Zeichen und Wunder. Während in Kärnten das Flutlicht dunkel blieb, konnte im Innviertel gespielt werden. Der Frühjahrs-Auftakt brachte gleich mehrere Erkenntnisse. Dakovic und Abraham konnten in keiner Phase ersetzt werden. Die Abwehr präsentierte sich leider löchrig wie ein Schweizer Käse und Großchancen müssen im Abstiegskampf einfach besser genützt werden.
Wer sich im schwarz-grünen Lager als Frühstarter und wer noch im Winterschlaf präsentierte, darüber sei hiermit Zeugnis abgelegt.

Weiterlesen: Geglückter SaisonauftaktWährend in der Schule die Ferien gerade erst begonnen haben, musste die wackere Klasse heute wieder mit der Schularbeitensaison starten. Am Programm stand ein Wettstreit gegen die Falken aus Kapfenberg, die aber 45 Minuten lang nicht die spielerische Stärke aufbrachten, die Tiroler Musterklasse wirklich zu fordern. Doch die zweite Halbzeit zeigte leider ein anderes Bild.

Weiterlesen: War heute schon Bescherung?Die Innsbrucker wurde in letzter Zeit von vorweihnachtlichen Geschenken ja geradezu überhäuft. Die Bundesliga knöpfte dem Verein wegen „lebensbedrohlicher Zustände" im Sturm-Spiel 25.000 € ab. Auch die Olympiaworld wollte da keinesfalls zurückstehen und überreichte den Innsbruckern einen „dicken Scheck" für die Catering-Abrechnung. Dem Geschenks-Treiben nicht genug konnte die Klasse in der Vorbereitung auf das letzte Heimspiel 2012 lange nicht auf Naturrasen trainieren. Naja, im Dezember ist es ja alljährlich immer wieder überraschend, dass es schneit. Kalte Würstel und kalter Tee entschädigen da für Vieles! Schwarz-Grünes Herz, was willst du also noch mehr? Die folgende Aufstellung legt darüber Zeugnis ab, ob zumindest die Klasse vorweihnachtliche Stimmung verbreiten konnte, und ... sie tat es, mit in dieser Saison so seltenen Treffern.

 

Weiterlesen: Gute Leistung blieb unbelohntDie Klasse aus Graz wollte heute die Reifeprüfung ablegen, um nächstes Jahr Österreichs Vertreter beim Pisatest der Meister zu sein. Dafür mussten sie heute am Ende des Spiels den Meisterteller der Schülerliga in den Händen halten. Ihre letzte Hürde hieß Wacker Innsbruck. Die schwarz-grüne Klasseneinheit wollte noch das Zünglein auf der Waage bei der Meisterfrage sein. Wie sich die Klasse von Klassenvorstand Walter Kogler geschlagen hat, verrät ihnen Professor Wacker.

Weiterlesen: Verfrühter Offensiv - Winterschlaf brachte keine PunkteDiesmal musste die Klasse im Gefrierschrank Hanappi-Stadion antreten. Nachdem es den Grün-Weißen in der Europa League am Donnerstag doch noch gelungen war, anzuschreiben, war das Selbstvertrauen bei der Klasse aus Hütteldorf wieder zurückgekehrt. Ob die Leistung mancher Schüler aus Innsbruck eher zum Frösteln oder zum intensiven Glühwein-Missbrauch (für viele Fans funktioniert das natürlich unabhängig von der Leistung der Mannschaft) angetan war, soll diese Auflistung Aufschluss bringen:

Weiterlesen: Drei Punkte zum AbschiedHeute absolvierten die Kampfmannschaft  desFC Wacker Innsbruck die letzte Prüfung am Tivoli in dieser Bundesligaspielzeit.  Nächstes Jahr stehen für die Klasse aus Linz (LASK) Spiele in St. Pölten, Grödig und Lustenau auf dem Programm. Mit Ulrich Winkler kehrte ein ehemaliger Schüler, der mit Wacker Innsbruck den Aufstieg fixierte, zu seiner alten Wirkungsstätte zurück. Harald Planer, Ernst Öbster, Fabian Schumacher und Benjamin Pranter  wurden vor dem Spiel verabschiedet. Planer wird die Fußballschuhe an den Nagel hängen und seine Zelte in Berlin aufschlagen. Im Namen des Kollegiums wünschen wir Harald alles Gute für die Zukunft und hoffen, ihn oft noch am Tivoli zu sehen.

Weiterlesen: Krampus oder Nikolaus?Bei eisigen Temperaturen versuchte unsere „Klasse vom Inn" in der letzten Begegnung  der Herbstmeisterschaft mit einem Sieg gegen den WAC die Laterne dahin zu retournieren, wo sie aus Innsbrucker Sicht auch hingehört, nämlich nach Wiener Neustadt.  Der Schein dieser so verhassten Laterne kann ja getrost, und das trotz des Adventbeginnes, auch in Niederösterreich scheinen und dort wenig adventliche Stimmung verbreiten. Bei wem der Professor nächste Woche als Nikolaus oder als Krampus verkleidet den Trainingsplatz aufsuchen wird, entscheiden wohl die heutigen Einzelbewertungen. Natürlich fallen auch die Gaben dabei recht unterschiedlich aus:

 

Weiterlesen: Knappe Niederlage in WienDie bisher in der Liga in Wien ungeschlagen Wackerianer zeigten eine gute Partie, wurden aber letztlich nicht belohnt. Unser FC Wacker Innsbruck präsentierte sich heute sehr lauffreudig und zeigte eine gute Defensivleistung. Leider reichte es an diesem Abend nicht für einen schwarz-grünen Punktegewinn.

Weiterlesen:  Schiedsrichter verhinderte PunktezuwachsZwei Niederlagen in Folge sind für den gestrengen Professor natürlich nicht sehr erbaulich. Aber die Klasse hat sich bemüht, die Mitarbeit war vorhanden, andere Klassen mit größerer Klassenkassa haben eben bessere Voraussetzungen. Jetzt ging es gegen die „Blackies" - Auch nicht gerade ein Honiglecken! Übrigens gut, dass die Beurteilung des Schiedsrichters nicht in des Professors Aufgabenbereich fällt ... Höhepunkt war ein nicht gegebenes Kopfballtor von Wernitznig.
Mal sehen, wie sich unsere Schüler von der Nordkette schlugen:

Weiterlesen: Erste Auswärtsniederlage im Jahr 2011In der Stadionhymne des FC Wacker Innsbruck heißt eine Stelle: Mal fehlt dir das Glück, doch dann kehrt es zurück. Nach dem Schock vom letzten Spiel, als Kapfenberg in der 93. Minute den 1:1 Ausgleich schoss, steht heute für den Traditionsverein vom Tivoli das Auswärtsspiel gegen Mattersburg auf dem Programm. Vielleicht kommen die Burgenländer gerade zum richtigen Zeitpunkt, denn die Kogler-Elf punktete in den ersten drei Aufeinandertreffen dieser Saison immer voll. Hinzu kommt, dass Wacker Innsbruck in der Fremde im Jahr 2011 stets Punkte mit nach Hause nahm. Ich, Professor Wacker, begrüße sie und schaue den schwarz-grünen Kickern wieder auf die Beine. Am Ende musste sich das Team von Walter Kogler nach einer schlechten Leistung den Mattersburgern geschlagen geben.

Weiterlesen: Wir sind zu langsamEigentlich wollte ich ja nicht mehr auswärts mitfahren. Zu gemütlich ist es hier bei mir im Lehrerzimmer bei angenehmen 21 Grad. Aber Salzburg ist nicht weit und dann packte mich einfach die Neugier. Und was bekam ich zu sehen? Ein Stadion, das die heutige Jugend in eine „Bullendisko" umfunktioniert hat und eine Wacker-Klasse die dort eine ordentliche Nummer auf das Parkett gezaubert hat. Nur die Tore, die machten mal wieder oft andere. Erstens stellt man sich mit dem konfusen Verhalten bei Standards immer wieder selbst ein Bein und zweitens ist man beim Umschalten oft zu zögerlich.

Weiterlesen: Ein bitteres Remis in letzter SekundeEs ist eine Woche seit dem tollen Auftritt in Salzburg vergangen. Heute steht die 31. Runde auf dem Programm. Der Tiroler Traditionsverein am Tivoli begrüßt die Falken aus Kapfenberg. Ich, Professor Wacker habe den Spielern heute wieder auf die Beine geblickt. Die Innsbrucker zeigten sich von Beginn an bemüht an ihre Leistung aus dem Salzburg anzuschließen. Am Ende musste leider der bittere Ausgleich hingenommen werden.

Weiterlesen: Krampf, Kampf, Frust  In dieser Reihenfolge ging es heute im Klassenzimmer zu. Die Streberklasse aus Wien-Favoriten wollte sich heute meine Schützlinge zur Brust nehmen. Damit wurde es nichts, denn so schwer machte es dem Tabellenführer bisher selten jemand. Gereicht hat es trotzdem nicht.

 

Weiterlesen: Drei verdiente Punkte zum OsterfestHeute steht das Westderby auf dem Programm, der Traditionsverein am Tivoli, FC Wacker Innsbruck, trifft  auswärts in der Bullenarena auf Red Bull Salzburg. Ich, Professor Wacker, begrüße Sie zum 30. Spieltag. Wacker Innsbruck ging früh in Führung, musste dann aber zwei Rückschläge hinnehmen. In der zweiten Halbzeit zeigte der schwarz-grüne Aufsteiger seine Klasse und hatte das Spiel unter Kontrolle. Am Ende war es ein verdienter Sieg für die Kogler-Elf.

Weiterlesen: 45 Minuten genügten zur Glückseligkeit„Never change a winning team!" lautet eine oft gebrauchte Phrase (O.K., ich zahle die fünf Euro ins Phrasenschwein ein!) bei Mannschaftssportarten. Nach den drei Siegen in Serie schien der Innsbrucker „Wunderwuzzi" von dieser Weisheit nicht allzu viel zu halten. Heute durfte eine grundlegend veränderte Verteidigung gegen Wiener Neustadt ran und wie die sich machte, habe ich mir ganz genau angesehen:

Weiterlesen: Erste Niederlage gegen RapidNach frühem Rückstand durch einen Elfmeter kämpfte unser FC Wacker Innsbruck unermüdlich und versuchte die drohende Niederlage abzuwenden. Die Leistung unsere Elf war leider nicht die Beste an diesem Tag und so verlor man vor knapp 15.000 Fans das erste Mal in dieser Saison gegen den Hauptstadtklub Rapid.

Weiterlesen: Doch noch aufgewacht im Burgenland  Die erste Schularbeit ging gehörig in die Hose: Nachdem Neotrainer Roli Kirchler wieder auf die gewohnte Kogler-Stammelf umschwenkte, spielten zunächst nur die grün-weißen Mattersburger. Bei kalten, windigen und nassen Bedingungen hatte das Heimteam zunächst mehr vom Spiel, aber die Innsbrucker meldeten sich spät aber doch im Laufe der ersten Hälfte zurück - immerhin ein kleiner Lichtblick in einem hauptsächlich von Fehlpässen geprägten Kellerderby.

Weiterlesen: Kein Spiel für schwache NervenGegen Magna Wiener Neustadt konnte unser Traditionsverein noch kein Heimpspiel gewinnen. Das soll sich heute ändern. Ich, Professor Wacker, begrüße sie zum heutigen Spiel des FC Wacker Innsbruck. Nach dem packenden Remis letzte Woche soll heute die volle Punkteanzahl geholt werden. Die Kogler Elf begann von Beginn sehr engagiert und spielte mutig nach vorne. Doch die Gäste aus Wiener Neustadt blieben stets gefährlich und hatten so manchen Hunderter. Am Ende aber gelang der erste Heimsieg gegen Magna Wiener Neustadt.

Weiterlesen: Ist das die Wende?

Nachdem die Klasse in den bisherigen Tests dieses Schuljahres beinahe durchwegs versagt hatte, beschloss die Schulleitung die Reißleine zu ziehen und einen neuen Klassenvorstand zu bestellen. Die Wahl fiel auf den „bin-kein-Wunderwuzzi" Roland Kirchler. Ob es bei den Spielern diese Runde aber einen solchen Wunderwuzzi-Effekt gegeben hat, das sieht man in der folgenden Bewertung:

Weiterlesen: Verdienter Punkt in Wiener NeustadtMagna Wiener Neustadt ist ein wenig ein Angstgegner von Wacker Innsbruck. In den bisherigen Duellen in dieser Saison konnte noch kein Sieg oder Punktgewinn gegen das Team von Peter Schöttel gelingen. Heute war das Spiel lange Zeit spannend. Wiener Neustadt erarbeitete sich eine Chance um die andere, die Innsbrucker blieben stets gefährlich. Am Ende veranstaltete der Schiedsrichter noch ein Kartenspiel,mit einer gelb-roten und einer roten Karte, beides betraf  die Innsbrucker. Ein hart erkämpfter, verdienter Punkt für Wacker Innsbruck.

Weiterlesen: Tage des Donners? Im Rahmen der 11. Runde traf unsere Klasse von der Nordkette auswärts auf die Schüler von Admira Wacker mit dem Klassenvorstand aus dem Burgenland, Didi Kühbauer. Dieser gab sich ja in den letzten Wochen zuerst wortgewaltig, um sich dann anschließend eher wortkarg zu geben. Anscheinend wurde ihm zu wenig „Respekt" entgegengebracht. Dieser Terminus wird vom lateinischen Wort „respecto, -as, are" abgeleitet und wird mit „zurückblicken, -schauen, sich umsehen, hinsehen" übersetzt. Zuschauen war dann aber das Wort, das auf die wackere Defensive zutraf. Zu weit weg, zu passiv, das war wieder einmal zu wenig. Wo bleiben die Konsequenzen? – Der Obmann stellte im Interview lange vor dem 5. Dezember die Rute für den Sportdirektor ins Fenster. Verkehrte Welt in Schwarz-Grün ...

Weiterlesen: Tabellenführer vom Thron gestoßen
Der Tabellenführer aus Graz war heute zu Gast im Innsbrucker Tivoli Stadion. Lange Zeit sahen die knapp 10000 kaum Ansehnliches von beiden Seiten. Doch unser FC Wacker Innsbruck schlug erneut in der Schlussphase zu und sicherte so die drei Punkte.



 

Weiterlesen: Viel Kampf und wieder kein PunktNachdem man das erste Meisterschaftsviertel mit einem eindeutigen „Nicht genügend" beurteilen musste, wurde nun nach dem Motto „Es kann nur besser werden!" das zweite begonnen. Klasse und Klassenvorstand waren gleichermaßen gefordert, man durfte gespannt sein, ob man sich beim Heimspiel gegen Rapid, bei dem man als klarer Außenseiter galt, besser präsentieren konnte.

Weiterlesen: „Die Schokotabelle hat ein tiefes Linzer Auge mehr“
Heute ist unser Traditionsverein der FC Wacker Innsbruck auf der Linzer Gugl zu Gast. Der Trainer des LASK, der zur Zeit am Abstiegsplatz der Tabelle steht, Walter Schachner sprach im Vorfeld von drei Punkten für die Linzer. Ich, Professor Wacker, begrüße Sie zum heutigen Spieltag. Zwar war das Spiel über weite Phasen mittelmäßig, doch am Ende gelang der erlösende Treffer zum ersten vollen Auswärtserfolg seit langer Zeit. Somit nehmen die Innsbrucker die drei Punkte mit nach Hause.

Weiterlesen: Zuwenig gegen biederen AufsteigerTurbulente Zeiten beim FC Wacker Innsbruck: Der Klassen-Vorstand wirkt derzeit ziemlich ratlos, die Schulaufsicht gibt unterschiedliche Befunde und Lösungsvorschläge von sich. Wollen wir einen neuen Schüler im Bereich Torraum-Sicherung holen oder ist das aufgrund der leeren Klassenkassa eher unwahrscheinlich? Ist der Klassenvorstand bis zum Schulschluss bestätigt oder muss er doch die Schule verlassen? Auch manche Fans scheinen nicht zu wissen, wo sich ihre Wohnungen befinden und stehen darum, sagen wir mal versehentlich,  vor fremden Türen auf Tiroler Herbergssuche. Der Herbst ist ins Land gezogen, doch von Medien herbeigeschriebene Platzstürme finden nicht mal in dieser Jahreszeit statt. Ein Viertel des Schuljahres ist vorbei und die Zwischenbilanz fällt desaströs aus. Die Versetzung in die nächste Klasse, sprich das Halten der Liga, ist stark gefährdet. Mal sehen, wie die Bilanz der 9. Schulwoche diesmal ausfällt.

Weiterlesen: Schonkost am Aschermittwoch
Verspätete Faschingsfreude oder Katerstimmung zum Auftakt der Fastenzeit ist die Frage beim heutigen Nachtragsspiel des FC Wacker Innsbruck auswärts in Kapfenberg. Über die erste Hälfte an diesem Aschermittwoch hüllen wir den Mantel des Schweigens. In der zweiten Halbzeit hatten die Innsbrucker mehr vom Spiel. Alles in allem magere Kost zu Beginn der Fastenzeit von beiden Teams in Kapfenberg.

Weiterlesen: Die Zahl 7

In der Bibel spielt die Zahl Sieben eine große Rolle: Sieben Schöpfungstage, sieben Kardinaltugenden und sieben Sakramente. Im Alten Testament gibt es die sieben Altäre von Baalam, sieben Ochsen und Widder für die Opferung und das Buch mit sieben Siegeln.

Weiterlesen: Eine bittere Niederlage
Der Tabellenführer ist zu Gast am Tivoli, somit ist für Hochspannung gesorgt. Ich, Professor Wacker, begrüße Sie zum Duell unseres Traditionsverein FC Wacker Innsbruck gegen Austria Wien. Die Innsbrucker zeigten heute durch die Bank ein beherztes Auftreten gegen die Gäste aus Wien. Am Ende ging das Spiel zwar deutlich verloren, doch die Herren in Schwarz-Grün zeigten bis zum Schluss Kämpferherz.

Weiterlesen: Düdelüdelü für Wacker Innsbruck

Düdelingen hats der wackeren Klasse vorgezeigt, Admira hat es zumindest zeitweise nachgemacht und heute waren die Innsbrucker an der Reihe. Für wen nach 90 Minuten das „Düdelüdelü“ erklingen sollte, auf das war ich, Professor Wacker, schon sehr gespannt. Nachdem diese Woche ein neuer Schüler, der an anderen Schulen schon durch gewisse Disziplinlosigkeiten auffiel, an den Inn gewechselt war und auch das Direktorium dem Klassenvorstand trotz aktuellem Verfehlen der PISA-Ziele das Vertrauen ausgesprochen hatte, durfte man gespannt sein.

Weiterlesen: Ein Blick in mein Notenbüchlein

Die Feiertage sind vorbei, das neue Jahr noch jung. Ein guter Zeitpunkt in mein Notenbüchlein zu blicken und zu sehen wo die Protagonisten der Kampfmannschaft des FC Wacker Innsbruck stehen und welche Spieler sich in der Vorbereitung ganz besonders ins Zeug werfen sollten. Es gab 19 Bewährungsproben für unsere Spieler. Zu Beginn war alles eitle Wonne, gegen Ende des Herbstdurchgangs musste man schon Schlimmstes befürchten. Mal sehen was unterm Strich heraus kommt.

 

Weiterlesen: Schüler lassen ihren Klassenvorstand im StichDie Exkursion in die Bundeshauptstadt stand heute auf dem Plan. Obwohl der Verteilerkreis ja nicht sonderlich bekannt für seinen Charme ist, sollte die Reise nach Wien Favoiten gehen. Unser einziger Vorzugsschüler, Szabolcs Safar, musste leider krank das Bett hüten und sollte unserer Klassengemeinschaft gehörig fehlen. Vor dem Spiel war der Krampus zu Besuch beim Klassenvorstand und soll laut Hörensagen seine Rute vergessen haben. Schul-Administrator Oliver Prudlo saß trotz angeblicher Dissonanzen neben KV Kogler im Bus... Beide sahen die vielsagende Reaktion ihrer Schüler auf die kursierenden Diskussionen.

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Es gibt zwei gute Argumente Professor zu sein: Juli und August. Dafür arbeitet man dann bis weit in den Dezember hinein. Jetzt geht es aber in den wohl verdienten Urlaub, damit die Batterien wieder aufgeladen werden können. Dann werde ich den Spielern des FC Wacker Innsbruck wieder auf die Beine schauen. Wir sehen uns wieder im Feber, wo gleich  zu Beginn die Bullen von Huub Stevens am Tivoli zu Gast sein werden. Heute sah ich zum Abschluss eine tolle Leistung der Klasse, so soll es im Frühjahr weiter gehen! Bis dahin wünsche ich allen ein Frohes Fest, schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

 Weiterlesen: Mehr Konzentration! Nach dem Saison-Premierensieg gegen den SV Mattersburg stand für den FC Wacker Innsbruck eine weitere heiße Begegnung auf dem Stundenplan. Bei 30 Grad galt es, die Klausur gegen Heimo Pfeifenbergers Wiener Neustadt ebenso erfolgreich zu gestalten.

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Weihnachten ist am schönsten im engsten Kreis der Familie- das dachten sich wohl viele beim Anblick des Tivolis beim letzten Heimspiel vor der Winterpause. Es war alles angerichtet für ein tolles Fest, obwohl vergessen worden ist, die Heizung einzuschalten. Leider stellte sich schnell statt Feierlaune die Katerstimmung ein. Auch ich passte mich den Temperaturen an, somit fällt Benotung heute eiskalt aus, da die Klasse erst gegen Spielende auftaute.

Weiterlesen: Mama, die ersten Punkte hab ma!War gestern um 15:00 noch eine Musigstund (sic!) in den Räumlichkeiten der Schwarz-Grünen Stunde angesagt, so begann heute um 18:30 eine Doppelstunde Leibesübungen. Als Gäste hatte sich eine Klasse aus dem Burgenland, genauer gesagt aus Mattersburg, angesagt. Seit dem Schuljahr 2012/13 mussten sich die wackeren Schüler bisher beim Fußball-Spielen ihren Kollegen aus den anderen Bundesländern durch die Bank geschlagen geben. Ob es heute wohl reichen würde?

Weiterlesen: Eiskalt ausgekontert

Vor exakt 77 Tagen konnte unser FC Wacker Innsbruck die SV Ried 1:0 schlagen. Bei frostigen Temperaturen verlor unsere Mannschaft heute in der Rieder "Keine Sorgen" Arena 0:1. Viele Sorgen bereiteten unserem Team dabei die Rieder Angreifer, die das Spiel nach einem eiskalt vorgetragenen Konter für sich entschieden.


 

Weiterlesen: Besser, aber noch nicht gut genugDie Exkursion nach Ried war mit großen Hoffnungen verbunden. Eine Stunde lang war man auch besser, aber unterm Strich bleibt die nächste Niederlage. Die spielerische Verbesserung will sich nicht in Toren niederschlagen.

Weiterlesen: Veilchen verpasst bekommen


Die erste Niederlage in der Bundesliga gegen einen Verein aus der Bundeshauptstadt fügte unserem FC Wacker Innsbruck die Wiener Austria zu. Ich sah eine spielstarke Austria gegen die unsere Mannen kein probates Mittel fanden.



Weiterlesen: Die 0 muss stehen - aber bitte nicht in der TabelleNun ging es also zum ersten Mal wieder ins eigene Klassenzimmer Tivoli Stadion. Wiedergutmachung ausgerechnet gegen einen Gegner, der zuletzt auch wieder den „Wacker" in sich entdeckt hat. Mir soll es recht sein, Verwechslungsgefahr bestand eh nicht. Dafür sorgte schon unsere Innenverteidigung, die meinen Haarausfall noch mehr beschleunigt. Wie belebend, dass sie es vorn recht gut zusammengebracht haben.

Weiterlesen: Fehlpassorgie auf der Gugl


Eine stark verbesserte Linzer Mannschaft machte unserem FC Wacker Innsbruck heute das Leben schwer. Torchancen waren Mangelware und Fehlpässe wurden zu Hauf produziert. Schlussendlich sah ich ein gerechtes Untentschieden.

Weiterlesen: Spielmacher gesucht!?Die Klasse war zum Meisterschafts-Auftakt im Freiluft-Klassenraum in Hütteldorf zu Gast. Dabei standen die in der Sommerpause antrainierten Bildungsstandards im Bereich Fußball auf dem Prüfstand. Nach 90 Minuten in der selbsternannten Freiluft-Kathedrale zu Hütteldorf fiel die Leistungsüberprüfung klar zugunsten von Grün-Weiß aus. Kurzfazit nach 90 Minuten: Setzen, durchgefallen!

Weiterlesen: „Zurück auf der Siegerstraße“

Der FC Wacker Innsbruck kehrte mit dem Sieg gegen Mattersburg auf die Siegesstraße retour. Es war ein hartes Stück Arbeit, da die Mattersburger stets gefährlich waren. Der Schiedsrichter schien heute in mehreren Situationen eher ein gastfreundlicher Mann sein. Heute zeigte die Klasse einige positive Dinge, aber auch anderes.

Weiterlesen: Ab in die Ferien

Noch einmal war eine Doppelstunde zu absolvieren, bis sich meiner Schüler in die großen Ferien verabschiedeten. Und das im ausverkauften Haus beim grün-weißen Erzfeind. Was gibt es schöneres, als einen solchen Epilog des Schuljahres? Vielleicht, dass die Mannschaft ihre Möglichkeiten endlich mal verwertet?

Weiterlesen: Auch die 13. Runde brachte das Glück nicht zurück


Erster gegen Zweiter lautete das heutige Duell in Graz. Es war kein hochklassiges Spiel und auch die 13. Runde brachte unseren FC Wacker Innsbruck nicht zurück auf die Siegerstraße. Zudem wurde wieder kein Tor erzielt. So bewerte ich die Leistung unserer Spieler.

Weiterlesen: Tor für die Mama

Am Muttertag galt es den Innsbrucker Müttern gegen die Klasse aus Graz besonders viel Freude zu machen. Im letzten Heimspiel gegen Mattersburg (3:6-Klatsche) wurden den Müttern eher Kakteen vorgesetzt. Somit hatten die Schüler um Klassensprecher Tomás Abraham einiges gutzumachen und einen Strauß an Toren zu verschenken. Zumindest eines wurde es dann. Zum Rosenkavalier aus schwarz-grüner Sicht avancierte Marcel Schreter mit seinem Treffer zum 1:0. Leider präsentierte man sich im Abwehrverhalten in der zweiten Halbzeit zu passiv und so musste man noch den Ausgleichstreffer hinnehmen.

Weiterlesen: Never change a winning Team?



Der Nachtrag der 2. Runde bot unserem FC Wacker Innsbruck direkt die Möglichkeit sich für die bittere Heimpleite vergangenen Sonntag zu revanchieren. Der letzte Punktegewinn im Bullenstall liegt über 9 Jahre zurück. Auch dieses Mal klappte es leider nicht. Die Änderungen in der Startaufstellung zeigten nicht den gewünschten Effekt.

 

Weiterlesen: Ein Schritt vorwärts Nach den zwei deutlichen Niederlagen der Vorwoche (0:3 bei der Wiener Austria; 3:6 gegen Mattersburg am Tivoli) war Wiedergutmachung angesagt. Und siehe da, sie gelang beim 1:1 gegen Ried auch vom Resultat her.

Weiterlesen: Eine Unachtsamkeit entschied die Partie

Ich sah heute eine durchschnittliche Leistung unserer Elf vor einem grandiosen Heimpublikum. Eine einzige Unachtsamkeit brachte unseren FC Wacker Innsbruck leider um zumindest einen verdienten Punkt. Doch schon am Mittwoch haben wir die Chance auf Revanche im Bullenstall.

Weiterlesen: Das war gar nichts!

Hart gehen sie immer zur Sache, diese Rotzbuben aus dem Burgenland – Raufereien manchmal nicht ausgeschlossen. Kreativität und Spielwitz sind gefragt, wenn man sie in die Schranken weisen will. Was folgte, war eine Zurschaustellung des Grauens. Liebe Klasse, wie kann man sich nur so auskontern lassen? Und die Ergebniskorrektur zum Schluss, ist zwar nett, aber zählbar ist dabei leider auch nichts. 
 

Weiterlesen: „Ein fahler Beigeschmack bleibt“




Ein Punkt im Hanappi Stadion, klingt gut, ist es auch. Aber wenn man bedenkt, dass der FC Wacker Innsbruck dem Sieg über weite Phasen des Spiels einen Tick näher war, dann bleibt es ein Remis mit einem faden Beigeschmack. Ich habe unseren Kickern wieder genau auf die Beine gesehen. Es waren sehr viele positive Dinge dabei. Und jetzt schon überwiegt die Freude! Wacker holt verdient einen Punkt bei Rapid Wien.

Weiterlesen: Schade!

Hochspannung herrschte vor dem Auswärtsspiel gegen die Wiener Austria bei beiden Teams. Für die Schüler von Ivica Vastic ging es um die Absicherung des Europacup-Platzes, für Wacker Innsbruck um den punktemäßigen Anschluss an selbigen. In diesem richtungsweisenden Spiel musste man bei den Veilchen wie im Heimspiel eine unnötige 0:3-Niederlage hinnehmen.

Weiterlesen: Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei

Beim Spiel in Wiener Neustadt setzte es die erste Niederlage für den FC Wacker Innsbruck. Doch diesmal hätte es auch die Note 5 geben müssen, doch dafür bin ich Prof. Wacker nicht zuständig. Die Leistung des Spielleiters sollen andere beurteilen. Vor der Länderspielpause schaute ich den Kickern nochmals auf die Füße. Es waren einige sehr gute Leistungen in schwarz grün zu sehen.

Weiterlesen: Ende gut, alles gut

Wenn man gegen den FC Barcelona auswärts antritt, sind sieben Mann in der Defensive sicher nicht das falscheste Konzept. Zuhause gegen den SC Wiener Neustadt aber zumindest zu hinterfragen.  Denn so trat die Schüler von Klassenvorstand Kogler heute auf. Ob dieses Konzept gegen den Vorletzten Wirkung zeigte, darüber wurde schon vor Anpfiff auf den Tribünen heftig diskutiert.  Wobei aufgrund der geringen Zuschauerzahl von 5.700 diese Dispute auch nicht allzu laut ausgetragen wurden.

 

 

Weiterlesen: Es ist nicht alles Gold, was glänzt

Auch in der neunten Bundesligarunde blickte Prof. Wacker den Spielern genau auf die Beine. Beim 0:0 gegen Wiener Neustadt war leider nicht alles Gold, was glänzt.

Weiterlesen: Europa? Da muss mehr kommen!Im Rahmen der 30. Runde gastierte der FC Wacker Innsbruck in der Südstadt bei der Admira. Die Hoffnungen waren groß, einen Sieg einzufahren, um so den Anschluss an die Europacup-Ränge nicht zu verlieren.  Ein 1:1 darf somit nicht als zufriedenstellend erachtet werden. Nachdem die Innsbrucker in Halbzeit Eins die bessere Mannschaft waren, waren sie in der zweiten Hälfte nicht mehr zu sehen. In Zukunft bitte daran denken, liebe Schüler: ein Spiel geht über 90 Minuten!

Weiterlesen: Verdienter Sieg mit leichtem Bauchweh

Dass die heutige Partie eine harte Nuss werden wird, war jedem klar. Wacker Innsbruck war zwar 90 Minuten die spielbstimmende Mannschaft, konnte aber trotzdem nicht restlos überzeugen. "Wenn man solche Partien gewinnt, wird man Meister", könnte man sagen, aber soweit wollen wir noch lange nicht denken.

Weiterlesen: Kranich als Höhepunkt

Die Klasse war heute beim Verein mit der voluminösesten Klassenkassa zu Gast. Im Schulbuffet in Wals-Siezenheim werden ja seit geraumer Zeit anstatt Schulmilch vorwiegend Energy-Drinks serviert, auch wenn sich das in den Leistungen der Bullen nicht immer widerspiegelt. Eine biedere Leistung reichte den Salzburgern diesmal zu einem 2:0-Heimsieg.

 

Weiterlesen: Tabellenführer - Ligaweit die Note 1

Der neue Tabellenführer kommt aus Innsbruck. Vor vollem Haus habe ich eine durchschnittliche
Leistung unserer Elf gesehen. Das hat aber gegen die SV Ried ausgereicht, um den Platz an der
Sonne inne zu haben.

Weiterlesen: Es darf geträumt werden…Letzte Woche die Grün-Weißen aus Wien, heute die Hinterbänkler aus der Obersteiermark. Wirklich abwechslungsreich gestaltet sich der Lehrplan für meine Schüler in der letzten Zeit. Groß war die Gefahr, über die neue gewonnene breite Brust zu stolpern. Das kam zum Glück nicht. Und so durfte ich eine Feldüberlegenheit registrieren, für die am Ende ein Sieg heraussprang. Aber auf ein Torfestival werden wir aber wohl noch länger warten müssen.

Weiterlesen: Tolle Leistung, Jungs!

3:0 bei Austria Wien! Herz, was willst du mehr? Das war eine tolle Leistung unserer Jungs, allerdings muss ich als Professor natürlich etwas genauer auf die Leistung unserer Spieler schauen. Deshalb kann ich nicht allen eine Eins geben.

Weiterlesen: Es geht ja doch....

 

Die Klasse empfing heute die Gastschüler aus Wien Hütteldorf. Nachdem sich in der 27. Runde der heimischen Schulmeisterschaft alle Klassen freundschaftlich mit einem Remis getrennt hatten, war das Ziel beider Teams voll zu punkten. Der Rekordschulmeister Rapid Wien wollte den Anschluss auf die „Bullen“ aus Salzburg nicht verlieren, unser Klasse die Chance auf Klassenfahrten ins Ausland (von schulfremden Personen auch Europacup genannt) am Leben erhalten. Nach dem 2:1 wurden nun einige Klassenbuch-Eintragungen fällig:

Weiterlesen: Das war nicht schlecht!

Unsere Klasse hat die schwierige Schularbeit gegen den LASK gut gemeistert. Mancher besser, mancher schlechter. Trotz des Sieges habe ich allerdings schon bessere Leistungen gesehen. Gegen den LASK hat es gereicht.

Weiterlesen: Acht Stunden Fahrt für nichts!

Eigentlich wollte man einen schönen Schulausflug in die Steiermark  mit einem Tirolerabend beenden und drei Punkte mit nach Hause nehmen. Dass dies nicht gelang, lad diesmal nicht am Rasen. Marco Kofler lobte diesen bereits im Vorfeld. Vielmehr an der eigenen Ideenlosigkeit und der verschlafenen ersten Halbzeit konnte sich Sturm über drei Punkte freuen. Denn der Meister war von einer meisterlichen Vorstellung auch meilenweit entfernt.

 

Weiterlesen: Ernst Öbster war der Mann des Spiels

Trotz Tabellenführung hat sich Professor Wacker diesmal nicht beirren lassen und hat den Profis vom FC Wacker Innsbruck genau auf die Beine geschaut. Im folgenden seine Bewertung:

 

 

Weiterlesen: Gut gespielt und nicht gewonnen Es war wieder so weit und meine Schüler redeten wieder einmal von dem Traum Europa. Diese Aussagen wiederholen sich fast schon wie das tägliche Abendgebet. „Europa, Europa, Europa...wir kommen" war wieder einmal im Klassenzimmer zu hören. Manche Knaben posaunten sogar „Die Chance war noch nie so groß wie jetzt". Als Professor kommen mir bei solchen Meinungen nur mehr Sorgenfalten auf der Stirn. Zu oft wurde von dem Traum geredet und zu oft wurden alle Anhänger enttäuscht. Sicherlich hat die Klasse in den letzten Spielen ordentlich gepunktet, doch man darf sich nicht zu viel auf das Glück verlassen, weil viele gewonnene Spiele waren von der Leistung her keine drei Punkte wert. Wenn man solche Ziele hat, muss man beißen, kratzen und kämpfen.

 

Weiterlesen: Alles Vorzugsschüler

Nach zwei Jahren Pause absolvierte der FC Wacker Innsbruck am Sonntag die Premiere in der Österreichischen Bundesliga.  Dass es zu einem solch fulminanten Sieg kam, konnte eigentlich niemand erwarten und dieser Sieg zeugt auch von einer hervorragenden Transferpolitik, denn die Neuzugänge am Platz konnten alle überzeugen.

 

 

 

Weiterlesen: Es wird besser!Grün, richtiges Grün! Wie sehr müssen sich meine Schüler gefreut haben, dass sie nach einer gefühlten Ewigkeit wieder auf einem richtigen Rasen tätig werden durften. Zwar mussten sie dafür auf den lieb gewonnenen Heimvorteil verzichten, aber bei der derzeitigen Mattersburger Zuschauerkulisse viel das gar nicht so sehr ins Gewicht. Und siehe da – meine Jungs zeigten sich im Burgenland wieder von ihrer besseren Seite.

Weiterlesen: Ende gut, Alle(s) sehr gutHeute einemal richtig euphorisch: Prof. Wacker!

Das Schuljahr ist beendet, das Ziel erreicht, der Aufstieg in die nächsthöhere Klasse wurde fixiert. Wenn die Mannschaft sich teilweise während der Saison als Minimalist erwies, so wurden doch die wichtigen Prüfungen scheinbar so gut absolviert, dass man in der Adeg Ersten Liga zum Klassenprimus wurde.

 

Weiterlesen: Offen wie ein ScheunentorHeute hieß es also Nachsitzen. Während sich andere Klassen in Ruhe auf die nächsten Prüfungen am Wochenende vorbereiten, mussten meine Schützlinge schon heute gegen Salzburg wieder ran. Zu dürftig waren die Leistungen gegen Wiener Neustadt und die Austria. Aber wie heißt es so schön? Übung macht den Meister! Und mit den Bullen kam der erwartet harte Brocken. Obwohl – manchmal machen sie sich das Leben selbst schwer. Hielt zuletzt die Defensive noch das, was sie versprach, fing auch sie nun an zu bröckeln…

Weiterlesen: Vorletzte Aufgabe mit Bravour gelöst

Die Saison neigt sich mit großen Schritten dem Ende zu und die Anspannung wird immer größer. Wie lange das mein Herz noch mitmacht? Keine Ahnung. Abgesehen von der Chancenverwertung war das Spiel gegen Hartberg auch vom spielerischen Niveau her, das Highlight der Frühjahrsrunden. Erstmals sah man einen „spielenden“ Wacker Innsbruck, daher gibt es heute als schlechteste Note nur ein Befriedigend minus, auch wenn sich der eine oder andere eine schlechtere Bewertung vielleicht verdient hätte.

 

Weiterlesen: Es braucht mehr Zug nach vorn Traumhaftes Wetter, die noch lebende Chance auf Versetzung auf einen besseren Tabellenplatz und als i-Tüpfelchen die komplett in violett gekleideten Wiener auf Klassenfahrt nach Tirol. Besser hätten die Voraussetzungen für die Schützlinge von Walter Kogler eigentlich kaum sein können, sich für höhere Aufgaben zu empfehlen. Was folgte, war ein Treffen zweier gleichwertiger Klassen, bei dem Schwarz-Grün offensiv zu harmlos blieb, um erfolgreich zu sein. Da war Violett schon wesentlich abgebrühter, was sich leider auch am Ergebnis zeigte.

Weiterlesen: Die glorreichen Elf

Irgendwie hatte man gestern in der zweiten Halbzeit den Eindruck, dass die Schwarz-Grünen Kicker sich in einen Edelwestern (die glorreichen Sieben) verirrt hatten. Man hatte den Eindruck, dass unsere Kicker sich mit allen nur möglichen Mitteln gegen eine riesige Überzahl an Gegnern stemmten. Die Übermacht bestand zwar auch nur aus elf Akteuren und die waren vom Vorletzten der Tabelle - trotzdem kein Western kann diese Spannung bieten, wie der gestrige Fußballkrimi.

Weiterlesen: Vom Traum zur RealitätDer verspätete Start in die Rückrunde hat sich gelohnt. Die Klasse streifte gegen den direkten Konkurrenten aus Mödling drei volle Punkte ein. Heute hätte die nächste Schule als Punktelieferant herhalten sollen und Wacker Innsbruck wollte die kleine Serie auf fünf Siege in Folge ausbauen. Lehrer Walter Kogler gab die Marschrichtung vor: „Wir wollen drei Punkte in Wr. Neustadt" und sein Gegenüber namens Peter Stöger zollte bereits vor dem Duell Respekt: „Ich halte viel von Innsbruck". Aber jede kleine Lobeshymne auf die Klasse und jede kleine Hoffnung auf Europa hemmt das Spiel und somit wurde der Ausflug nach Niederösterreich zu einer spielerischen Enttäuschung. Nicht der Sand vom Spielfeld lahmte das schwarz-grüne Getriebe, sondern das Dauerreden von Europa.

Weiterlesen: Durchwegs gute Noten gabs in der 30. Runde!

Die gestrige Schularbeit war ein voller Erfolg: Gewonnen, die Tordifferenz wieder verbessert und die Tabellenführung zurückerobert. Man kann also rundum zufrieden sein.
Da man aber gegen die Schießbude der Liga spielte, findet man trotzdem ein paar Haare in der Suppe. Zuwenig eindeutig zeigte sich der Unterschied zwischen Aufstiegsaspirant und Fixabsteiger. Zu oft wurden dem Gegner Möglichkeiten geboten und zuwenig eigene Chancen verwertet.

Weiterlesen: Zurück aus den FerienWährend die meisten Klassen in der Bundesliga schon letzte Woche die Semsterferien beendeten und wieder in den rauhen Liga Alltag zurückkehrten, durften sich die Teams von Wacker Innsbruck und der Admira über eine weitere Woche „schneefrei" freuen. Doch heute war es soweit, der erste Schultag im zweiten Semester stand am Programm und trotz Minus Kulisse von 3.500 Zusehern hatte er einiges zu bieten.

Weiterlesen: Ein Unentschieden, das sich wie eine Niederlage anfühltEinige Herren müssen endlich ihre Normalform abrufen!

Austria Lustenau war der erwartet schwere Gegner. Unsere Mannschaft ging zwar gleich zweimal in Führung, konnte diese aber nicht über die Zeit bringen. Zu guter Letzt verdanken wir es der geringen Chancenauswertung der Ländle-Elf, dass man wenigstens einen Punkt entführen konnte. Die dargebotene Leistung unseres Teams war an diesem Abend einfach zu wenig. Drei (beinahe) Totalausfälle können eben kaum kompensiert werden.

Weiterlesen: Ab in die FerienJulius Perstaller und Szabolcs Safar war es zu verdanken, dass man mit drei Punkte die Reise nach Hause antreten konnte. Verdient war der Punktgewinn aufgrund der Leistung der gesamten Mannschaft aber nicht. Die meisten Schüler zeigten zu wenig Einsatz und Kapfenberg hatte mehr vom Spiel. Aber nach so vielen unglücklichen Niederlagen in dieser Saison kann man mit diesen Punkten wenigstens zufrieden in die Winterpause gehen.

Weiterlesen: Wichtig sind nur die 3 PunkteProf. Wacker: "Durch die Bank eigentlich gute Noten"

Grundsätzlich ist ein 2:1 Sieg im Aufstiegskampf immer etwas Positives und wenn man aufsteigt fragt niemand mehr danach, ob dieses 2:1 eine Glanzleistung war, oder durchwachsene Handwerkskunst. Diese hat man am Innsbrucker Tivoli geboten bekommen. Ein Spiel ohne besondere Höhepunkt, aber zumindest mit dem einen wichtigen Tor mehr auf der wackeren Seite.
In der heutigen Beurteilung wird es einige Überraschungen geben.

Weiterlesen: Die Chancen wären ja da gewesen, aber....Eine Wienwoche ist immer ein besonderes Erlebnis, so auch die Fahrt zum Wiener Rekordmeister Rapid. Ein Erlebnis für den Zuschauer war das heutige Match aber nicht. Zumindest in den ersten 45 Minute sah man fußballerische Hausmannskost mit wenigen Ausnahmen.

Weiterlesen: Das war leider gar nichts!Prof. Wacker ist dieses mal not amused!

Als Professor Wacker hat man es oft nicht leicht. Irgendwie weiss man, was die Schüler (Spieler) können, irgendwie mag man doch nicht die Leistung für sich allein stehen lassen, aber irgendwie gibt es eben Tage, wo die Klasse (Mannschaft) einfach versagt und man es  so zur Kenntnis nehmen muss.

Weiterlesen: Endlich Ergebnis gehaltenSturm Graz war der letzte Gegner im Klassenzimmer Tivoli für das Jahr 2011. Für meine Schüler ging es in diesem Spiel um einen versöhnlichen Jahresabschluss mit ihren Angehörigen. Und dieses Mal wurde niemand enttäuscht. Auch wenn wieder einmal unzählige Topmöglichkeiten auf ein Tor von meinen Knaben liegen gelassen wurden, konnte der ersehnte Sieg über die Zeit gebracht werden. Nach so vielen späten Gegentreffern in dieser Herbstrunde bin ich nach dieser Partie mal wirklich glücklich! DANKE an meine Klasse! Aber Geschenke gibt es erst nach den letzten zwei Auswärtsspielen vom Christkind liebe Jungs! Also gebt gegen Rapid Wien und Kapfenberg nochmals ordentlich Gas!

Weiterlesen: FC Wacker Innsbruck - Trenkwalder Admira 1:0Prof. Wacker

Die Zeugnisverteilung erfolgt zwar erst nach der letzten Runde der heurigen Saison, jedoch ist nun die Schularbeit „FC Wacker Innsbruck gegen Trenkwalder Admira“ ausgewertet. Es gab einige gute Noten, jedoch auch Ausreißer nach unten.