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Heute am siebten Spieltag gastierte die schwarz-grüne Klasse aus Ried am Innsbrucker Tivoli. Die Rieder haben bereits eine Klassenfahrt nach Kopenhagen und Eindhoven hinter sich. Für die Klasse von Klassenvorstand Walter Kogler geht es heute darum, erstmals in dieser Saison zu Hause drei Punkte zu holen. Nach dem letzen Duell der schwarz-grünen Klassen gab es im Lehrerzimmer einen kleinen Disput zwischen den beiden Klassenvorständen Walter Kogler und Paul Gludovatz. Ob es im Lehrerzimmer heute wieder Diskussionen gab und wie sich die Klasse schlug, verrät ihnen Professor Wacker. Auf Grund der gezeigten Leistung wird von einer Einzelbenotung abgesehen. Stattdessen erhält die gesamte Klasse ein "Nicht genügend".

Markus Egger

Markus Egger feierte heute sein Debüt von Beginn an. Am Anfang kämpfte der Keeper mit seinen Nerven, die er heute nicht in den Griff bekam. Der Debütant wirkte teilweise sehr unsicher, was sich in seinen Abstößen widerspiegelte, die zumeist im Out landeten. Nach dem Seitenwechsel stabilisierte sich seine Leistung, ehe ihm beim vierten Gegentor ein Schnitzer passierte. Leider eine sehr durchwachsene Premiere.

Alexander Hauser

Das Bemühen kann man der Nummer sieben nicht absprechen. Aber heute schaute nach hinten und nach vorne wenig bis gar nichts heraus. Zudem war der linke Verteidiger bei zwei Gegentoren beteiligt und bekam seinen Gegenspieler Lexa nur sehr schwer in den Griff.

Inaki Bea Jauregi

Ein kleiner Lichtblick an diesem für Wacker Innsbruck sehr trüben Fußballnachmittag. Bea kämpfte verbissen in seinen Zweikämpfen und versuchte das Spiel nach vorne aufzubauen.

Marco Kofler

Kofler erwischte heute einen rabenschwarzen Nachmittag. In den Zweikämpfen hatte der Innenverteidiger zumeist das Nachsehen, nach vorne unterliefen ihm mehrere Abspielfehler.

Dario Dakovic

Der rechte Verteidiger hatte seine Mühe mit seinen Gegenspielern. In der Offensive tauchte Dakovic sehr selten auf, bei einem Vorstoß in der ersten Häflte gab es Abstimmungsschwierigkeiten mit Burgic, somit war der Ball wieder bei den Riedern. In der zweiten Hälfte änderte sich das Bild, Dakovic suchte auf seiner Seite öfters den Weg nach vorne.

Tomas Abraham

Der Klassensprecher wirkte heute teilweise ratlos. Unermüdlich versuchte er Akzente zu setzen, allein sie gelangen ihm nicht nach Wunsch. Der Tscheche kurbelte das Spiel an, doch mit Fortdauer der Partie ließ er sich von der Unsicherheit anstecken. Seine Torchancen gingen leider neben das Tor.

Marco Köfler

Marco Köfler hätte heute schon in den ersten Minuten der Spieler des Tages werden können, fand er doch in den ersten Minuten zwei tolle Torchancen vor, die aber nicht mit einem Torjubel endeten. Auch im Spielaufbau unterliefen ihm Abspielfehler, in der Defensive half er Hauser gegen Lexa auch nur mit mäßigem Erfolg. Blieb nach der Pause in der Kabine.

Carlos Merino

Der Spanier war wahrscheinlich der beste Spieler von Wacker Innsbruck am heutigen Tag. Der Spanier versuchte Akzente zu setzen und das Offensivspiel zu ordnen. Ein gutes Solo und ein Auge für seine Mitspieler zeichneten den Spanier heute aus. Zudem suchte Merino selbst den Abschluss, leider landeten seine Schüsse neben dem Tor.

Thomas Löffler

Es war nicht der Tag von Thomas Löffler. In der Defensive war die Nummer 25 kaum vorhanden. In der Offensive gelang es dem rechten Mittelfeldspieler nur zu Beginn Akzente setzten. Peter Hackmair kam für ihn zur Halbzeit. Man merkte Thomas Löffler seine lange Verletzungspause an.

Julius Perstaller

Perstaller spielte heute in der ersten Halbzeit Stürmer, nach dem Wechsel rechtes Mittelfeld. Bei seiner Aktion nach dem Pausentee, sah man, wie zur Zeit das Pech an den Füßen von Wacker Innsbruck hängt: Perstaller machte alles richtig, er schoss auf das lange Eck, um haaresbreite kullerte der Ball am Pfosten vorbei. Ansonsten gelang Perstaller heute wenig. Ging in der 73. Minute vom Platz.

Miran Burgic

Burgic arbeitete viel und bewies in einigen Aktionen ein gutes Augen für seine Mitspieler. Das war das Positive. Es bleibt unter dem Strich, dass das Spiel heute über weite Strecken am Slowenen vorbeilief und sich der Stürmer nur selten in Szene setzen konnte.

Andreas Bammer

Kam in der Halbzeit zu seinem Comeback. Der Stürmer zeigte sich bissig, zweikampfstark und mit Zug zum Tor. Doch auch Bammer vermochte nicht die Torsperre am heutigen Tag zu durchbrechen.

Peter Hackmair

Hackmair feierte heute in der zweiten Halbzeit sein Debüt im schwarz-grünen Dress. Der Mittelfeldspieler nahm die „Sechser-Position“ ein. Die neue Nummer zehn war bemüht, man merkte allerdings, dass er erst seit kurzem ins Mannschaftstraining eingestiegen ist.

Daniel Schütz zu kurz eingesetzt

Kam knapp eine Viertelstunde vor dem Ende ins Spiel.

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