Weiterlesen: Noch viel ArbeitEs gibt ja bereits vieles: Die lange Nacht der Museen, die lange Nacht der Kirchen oder die lange Nacht der Musik. Aber seit letzten Freitag gibt es da eine weitere Kategorie. "Die lange Nach des runden Leders". Im oberösterreichischen Steyr hat zu unserem Cupauftakt die reguläre Spielzeit, die ja schon 98 (!) Minuten und ein paar Sekunden dauerte, nicht ausgereicht. Da der FC Wacker Innsbruck diese Partie zwar begonnen hat, als wollten sie die Rot-Weißen fressen, diese aber munter dagegen gehalten haben, mussten beide Vereine noch einmal zweimal 15 Minuten nachsitzen. Und da bekamen dann die Schwarz-Grünen so richtigen Appetit.

Weiterlesen: We are familyWie sagt man so schön: "Kein Stein bleibt auf dem anderen", oder "alles neu macht der Mai". Das sind doch alles hohle Phrasen. Oder etwa doch nicht?
Als am 26. Mai dieses Jahres nach dem Saisonfinale gegen Wiener Neustadt die Profis auf Urlaub gingen, haben im Clubmanagement des FC Wacker Innsbruck die Telefonleitungen geglüht. Nach dem Motto "nach der Saison ist vor der Saison".

Weiterlesen: Eine Saison voller GegensätzeAm vergangenen Freitag ist für den FC Wacker Innsbruck eine Saison zu Ende gegangen, in der man eigentlich das Tor zur Bundesliga aufstoßen wollte. Aber da Fußball kein Wunschkonzert ist, mussten die Schwarz-Grünen dieses ambitionierte Ziel recht früh in der Meisterschaft über Bord werfen. Dabei hätte alles so gut angefangen. Das Ziel schien klar, die Mission ebenso. Und so sind kurz vor Saisonbeginn über 2000 (!) Wackerianer zum Tag der offenen Tür zum Tivoli gepilgert. Und das bei einem Testspiel gegen einen Deutschen Drittligisten. Das Interesse ist groß gewesen und die Stimmung überaus positiv. Aber schon bei diesem Spiel ist es ja schon augenscheinlich geworden, dass der erste Anzug der Schwarz-Grünen so überhaupt nicht zu passen schien.

Weiterlesen: Heiße SommerpauseNicht nur wegen des Wetters und der gemessenen 34 Grad ist dieser noch so junge Sommer für den FC Wacker Innsbruck heiß. Sehr heiß sogar und es könnte noch viel heißer werden. 13 Spieler wurden von den Schwarz-Grünen in die Wüste geschickt. Dem gegenüber stehen fünf Neuzugänge und fünf Spieler wurden von unserer zweiten Herrenmannschaft in den Profikader aufgenommen. Ein weiterer soll noch folgen. Interessant ist dabei, dass das Durchschnittsalter bei den Abgängen etwa 27 Jahre beträgt, während die Neuen im Profikader des FCW es auf knapp 21 Jahre im Durchschnitt bringen. Der FC Wacker Innsbruck als einer der ältesten Vereine der Liga mit einer extrem jungen Truppe. Etwas, was für Gesprächsstoff unter den Fußballanhängern des Landes sorgt.

Weiterlesen: SchlusspfiffAus, vorbei und auf eine verrückte Saison den Deckel drauf gehauen! So gegen 21.15 Uhr ist für unseren FC Wacker Innsbruck vergangenen Freitag eine Saison voller Gegensätze zu Ende gegangen. Vor 11 Monaten ist man angetreten um die Liga zu rocken. Aus dem Rock & Roll wurde aber recht bald ein Tanz auf Rasierklingen. Dann ist aber viel passiert. Diese Rasierklingen sind dann wohl für einige zu scharf geworden. Ex-Trainer Maurizio Jacobacci zerschnitt sich dabei das Vertrauen der Mannschaft und schlussendlich auch unserer Vereinsführung. In drei von vier Tiroler Derbys schnitten sich die Schwarz-Grünen ins eigene Fleisch und so ganz nebenbei wurde aufgrund dieser desolaten Vorstellungen die Liebe zwischen Mannschaft und ihren Fanclubs zerschnitten.