Weiterlesen: Furchtbares und UnverständlichesDas hätte am Freitagabend ein absolutes Spitzenspiel am Tivoli sein sollen. Vor Beginn dieser Saison gab es in Innsbruck überhaupt keine Zweifel wer Meister werden wird. Der FC Wacker Innsbruck natürlich. Dieses wurde sogar so laut in die Tiroler Landschaft hinausposaunt, dass das Echo mehrfach von der Nordkette zurück hallte. Aber wer jetzt denkt, die Innsbrucker brüllten am lautesten, der irrt gewaltig. "Hop hop hop, in die Championsleague", tönte es da einst aus der Vereinszentrale des neuen "weißen Balletts" aus dem Waldviertel. Das Projekt SV Horn ist mit großen Ambitionen in die Saison gestartet. Bis jetzt spielten die aber im Profigeschäft nur den sterbenden Schwan. Und unser FC Wacker Innsbruck: Hat immerhin im Duell Meisterschaftskandidat gegen Championsleagueanwärter einen Punkt geholt und den Kasten sauber gehalten. Also alles paletti? Mitnichten!

Weiterlesen: Ein Strohfeuer macht noch keine warme Bude2130 Zuseher wollten eine Fortsetzung der Miniserie des FC Wacker Innsbruck gegen das Tabellenschlusslicht Blau-Weiß Linz sehen. Gar nicht so schlecht, für unsere Situation. An anderer Stelle würde hochgejubelt und behauptet, das gesamte Bundesland stünde hinter einem. Nur beim FCW ist man anderes gewöhnt und sind die Ansprüche eben ganz andere. Das bedeutet Fluch und Segen zugleich. Geworden ist dann aus der Mini- eine Mini-Mini-Serie. Seit vier Spielen ungeschlagen - das ist ja schon etwas. Auch wenn es gegen das Schlusslicht aus Linz gewesen ist. Die sind ja ebenfalls seit längerem unbesiegt.

Weiterlesen: Auswärts mit unserer zweiten MannschaftWährend unsere Profis noch bis Dienstag (18.30 Uhr am Tivoli gegen BW Linz) Pause haben, kämpfte unsere zweite Herrenmannschaft in Hard (Vorarlberg) um wichtige Punkte. Hard klingt wie ein winziges Dorf im Ländle,  aber in Wirklichkeit ist Hard hinter der Bezirkshauptstadt Bregenz die zweitgrößte Gemeinde im Bezirk. Die Marktgemeinde beheimatet aktuell fast 13.300 Menschen. Die Fußballbegeisterung scheint sich bei denen aber in Grenzen zu halten. Abgesehen von den mitgereisten Schwarz-Grünen dürften sich vielleicht 300 "Blau-Weiße" ins Waldstadion zum Spiel des FC Hard gegen unseren FC Wacker Innsbruck II eingefunden haben. Dabei hätte der Traditionsverein (seit 1922) FC Hard doch durchaus etwas zu bieten. Ein feines altes Stadion mit einer überdachten Tribüne für 750 Leute, eine Stehplatztribüne (geeignet und abgesichert) für Auswärtsfans mit ca 1000 Stehplätzen, welche jedoch nicht überdacht sind. Und weitere 800 Stehplätze im Freigelände, mit Klubhaus und Vip Zelt. Sogar ein Spielplatz für Kinder wäre im Stadion. Was will man denn mehr?

Weiterlesen: Ist der Fluch gebrochen? Am Samstag spielte wieder einmal eine sehr junge zweite Mannschaft des FC Wacker Innsbruck in der Regionalliga West und wie schon die vorherigen Spiele waren auch wieder zahlreiche Mitglieder der Fanclubs und solche, die sich im Umfeld derer befinden, beim Unterstützen von FCW II vor Ort.

Weiterlesen: (K)Ein JägerlateinEine Urtiroler (Un)Sitte ist einmal das Wildern in fremden Revieren gewesen. Dort macht das so richtigen Spaß. So mutierte der FC Wacker Innsbruck im letzten Herbst zur besten Mannschaft in fremden Revieren. In dieser Saison sah es lange Zeit eher nach einer kompletten Ladehemmung aus. Vor dem Spiel beim FC Liefering konnten die Schwarz-Grünen gerade einmal mit zwei Pünktchen auf dem Rücken die Heimreise antreten. Da brachte es auch nichts, dass man in Innsbruck kurzfristig den Wildererchef auf der Trainerbank ausgewechselt hat. Beim Jagen nahe der Heimatstadt produzierten die wackeren Wildschützen nur Fehlschüsse. Die Beute holte sich die Jägerschaft aus Wattens. Dann gab es die länderspielbedinge jagdfreie Zeit. Und da muss unser Oberwilderer ordentlich Zielschießen geübt haben. Mit dem Linzer ASK, dann den FC Liefering und am vergangenen Freitag der Punktgewinn im Ländle, macht das sieben Punkte in drei Spielen. Die großen Drei der Liga konnten unseren FCW diesmal nicht entwischen.