Weiterlesen: Eine Festung Namens TivoliEin Spiel noch, dann ist das erste Viertel dieser Meisterschaft gespielt. Und der FC Wacker Innsbruck befindet sich in Schlagdistanz zu seinen Konkurrenten. Gerade einmal einen Punkt hinter jenem Platz, der am Ende der Saison zu einem fixen Aufstiegsplatz reichen würde. Dennoch nicht ganz zufriedenstellend, denn es wurden zu viele Punkte verschenkt. Aber vergangenen Freitag gab es ein kräftiges schwarz-grünes Lebenszeichen. Der bis dahin ungeschlagene Leader SC Wr. Neustadt konnte mit einer Packung auf die lange Heimreise geschickt werden. Besonders die Art und Weise, wie man dem Tabellenführer beigekommen ist, konnte dabei beeindrucken.

Weiterlesen: Stoppt die Achterbahn!Man kennt das. Da hat man mitunter schon vor dem einsteigen ein mulmiges Gefühl. Es geht rauf und dann wieder rasant abwärts. Einmal so und dann wieder so. Es rüttelt einen hin und her und man hat Angst, wenn sich jetzt die Bügel öffnen, fliegt man im hohen Tempo aus der Achterbahn. Die höchste Achterbahn der Welt soll ja im SkyPlex Park in Amerika stehen. Ganze 153 Meter soll es da in die Tiefe gehen. Wir Tiroler brauchen keinen "Skyscraper". Wir haben ja unseren FC Wacker Innsbruck.

Weiterlesen: Die zwei Seiten der TränenDienstagabend ist mitunter auch Fußballzeit. Und Fußballzeit hat für die Fans immer mit Emotionen zu tun - Lachen und Weinen, Freud und Leid, himmelhoch jauchzend oder zu Tode bedrübt. Es kann eine Achterbahn der Gefühle sein. Wackerianer, egal ob auf den Tribünen oder auf dem Feld, scheinen das besonders gut zu kennen. Das Spiel gegen Austria Lustenau hat dies wieder eindrucksvoll bewiesen - denn es flossen Tränen. Jene der Enttäuschung, genau so wie jene der Freude.

Weiterlesen: Klartext"Klartext" zu reden, oder besser gesagt zu schreiben, bedeutet für den ein oder anderen ja nicht unbedingt etwas Gutes. Man kann aber auch ganz klar sagen, gut gemacht! Beim Tiroler Derby haben beide Teams ihren Job gut gemacht. Weniger gut hat diesen Job die WSG als Veranstalter absolviert. Zeit das anzusprechen, denn, wenn man selbst den Anspruch stellt, "der beste Gastgeber der Liga zu sein", dürfte es eigentlich nicht so viele Argumente für einen „Klartext“ geben.
"Klartext" kann man auch über unseren Betriebsausflug zur SV Ried schreiben. Warum rennt unser Team mit „hurra“ ins Verderben?

Weiterlesen: Die SinnfrageNicht selten stellt man sich die Frage nach dem Sinn. Sommer, Hitze und kilometerlange Staus wohin man kommt. Aus Tirol kommt man ohne Stopp nicht hinaus - den Grenzkontrollen sei Dank. Obwohl "Kontrolle" ist wohl der falsche Ausdruck für so was...  Doch nicht nur alle Wege führen nach Rom, sondern viele auch aus Tirol hinaus, wo nicht kontrolliert wird. Nur, wenn man in den Osten will, muss man über irgendein Deutsches Eck. Im Großen davon finden „Grenzkontrollen“ statt und im Kleinen behindern einem Baustellen. Ist diese Hürde einmal überwunden, geht es im Stop-and-Go Richtung Salzburg, wo man nach einer gefühlten Ewigkeit dann doch angelangt um wieder - eh schon wissen - im Stau zu stehen.