Weiterlesen: Wie Pech und SchwefelMan weiß es ja, wie nah Pech und Unglück zusammen liegen. Aber Schwarz-Grüne wissen es seit den letzten Tagen sehr genau... nicht einmal 20 Sekunden.
So geschehen am Freitag in Lustenau, als der FCW Sekunden vor dem Schlusspfiff doch noch den entscheidenden Gegentreffer hinnehmen musste. Dem nicht genug, wiederholte sich das Ganze am Montag beim Schlager gegen den Linzer ASK wieder. Dazwischen lagen zwei unterschiedliche Spiele, eine Riesenparty und ein schwindliger Schiedsrichter.

Weiterlesen: Geister- statt EuropapokalAuch wenn zahlreiche Liefering-Spieler vor kurzem einen Hauch von Europapokal verspürten, am Dienstag wurde im "Das Goldbergstadion" wohl eher ein Geisterpokal angepfiffen. Offiziell verirrten sich 228 Zuschauer in die ehemalige "Untersbergarena". Das Ordnerteam und die zahlreich angetretene Exekutive wohl mit eingerechnet. Wenn man jetzt böse wäre, könnte man beide Mannschaften auch noch dazu rechnen. Aber die sahen dem Treiben am Feld alles andere als zu. Beide Teams rannten sich da wahrlich die Seele aus dem Leib. Grad so, als wäre eine übrig gebliebene Hexe aus der Walpurgisnacht hinter ihnen her gewesen.

Weiterlesen: Alles Derby oder was?Zum Abschluss der englischen Woche kommt es am Freitag um 20.30 Uhr im Wattener Gernot Langes Stadion zum High Noon, dem Tiroler Derby. Zeit der Revanche oder setzen die Marktgemeindler da gar noch einen drauf?

Weiterlesen: Endlich!Was für eine Partie in Wattens! Sieben Tore und ein Derbysieg. Schwarz-grünes Herz, was willst du mehr? Aber darf man nach einer 4:0 Führung ein Spiel derart aus der Hand geben? Eine erste Halbzeit wie aus einem Guss und nach dem ersten Gegentor riss bei den Innsbruckern urplötzlich der berühmte Faden. Unsere Spieler hatten es auf dem Fuß, sich ein wenig für eine verkorkste Saison zu rehabilitieren und die Verhältnisse in Tirol zurecht zu rücken. Und so ganz nebenbei Werbung in eigener Sache zu machen. Es stehen ja Vertragsverhandlungen an und bei so manchem stehen die Zeichen sicher auf Abschied. Ich würde behaupten, alle diese Ziele für dieses Spiel wurden trotz Sieg knapp verfehlt. Den Fans hingegen war all dieses herzlich egal. Es wurde der Sieg gefeiert - und Sieg ist Sieg. Daran gibt es nichts zu rütteln!

Weiterlesen: Wie erweckt man Tote zum LebenEinmal möchte ich es auch so halten wie es unser östlicher Nachbar und langjährige Partner zumeist macht: "Super gekämpft, Jungs! Gegen einen direkten Konkurrenten einen Punkt erobert und das gegen Ende der Partie hin gar mit einem Mann weniger. Wir sind stolz auf euch!"
Und wie die Statistik zeigt, ist dieser Punkt hoch verdient. Fast 70% Ballbesitz und nicht nur mehr Torschüsse als die Gegner, nein, fast ein Dutzend hochkarätige Torchancen wurden da vergeigt. Aber halt, ich will es doch so wie unser Konkurrent halten und schönfärben. Also schreibe ich besser, "bei einem halben Dutzend(!) hochkarätigen Tormöglichkeiten hatten unsere Burschen Riesenpech. Es wollte einfach nicht sein. Dennoch, ein Punkt ist besser, als gar keiner. Am Freitag 18.30 Uhr gibt es in Wien Floridsdorf die nächste Chance gegen einen direkten Konkurrenten voll zu punkten.