Weiterlesen: „Bei der Kulisse, einfach ein Traum“Roland Ortner sah einen 6:0 seiner Schützlinge gegen Oberperfuss

Fast schon standesgemäß endete das Spiel der zweiten Mannschaft gegen Oberperfuss. Mit einem 6:0 Sieg schickte man die Marasek Truppe wieder nach Hause. Dass dieses Spiel für die Ortner Elf dennoch etwas Besonderes darstellte, lag daran, dass man zum ersten Mal im Tivoli Stadion spielen durfte. Nach dem Spiel zeigten sich alle von der Kulisse mehr als nur beeindruckt…

Weiterlesen: Trotz Traumwoche nicht ganz zufrieden – Julius Perstaller im InterviewImmer mit 117% Einsatz, Julius Perstaller

Die 42. Kalenderwoche im Jahr 2008 wird Julius Perstaller so schnell nicht vergessen. Erst erzielte der Wacker Stürmer in Altach für die U20 Nationalmannschaft des ÖFB den zwischenzeitlichen Ausgleichstreffer gegen Deutschland (Anm. d. Red.: Österreich gewann die Partie mit 2:1) und dann traf Perstaller im Schlagerspiel der Ersten Liga gegen den FC Magna zum 1:0. Nach dem Spiel gegen die Stronach Truppe stellte sich der 19-Jährige den Fragen der Online Redaktion.

Weiterlesen: „Fritz, des musst pfeifen!“Das "Duell" des Abends: Walter Kogler gegen Fritz Stuchlik

Es war die 66. Minute, in der der ansonsten gute Schiedsrichter Fritz Stuchlik daneben lag. Walter Kogler kritisierte nach einem Foul an der Seitenlinie die Entscheidung von Schiedsrichter Stuchlik. Daraufhin verwies der Wiener Innsbruck Trainer Kogler auf die Tribüne. Es war einer der wenigen Höhepunkte in einer ereignisarmen und mäßigen Zweitligapartie, in der sich keine der beiden Mannschaften den Sieg verdiente.

Positiv erwähnenswert waren die mitgereisten Fans des FC Wacker Innsbruck. Trotz massivsten Polizeiaufkommen blieben die schwarz – grünen Schlachtenbummler ruhig und verhielten sich vorbildlich, wie auch Armin Weber von der Faninitiative auf Anfrage der Online Redaktion bestätigte. Sie machten das Auswärtsspiel in Lustenau zu einem stimmungstechnischen Heimspiel.

Weiterlesen: „Wir waren knapp dran, können aber mit dem Punkt leben.“Jeder war gegen den FC Magna gefordert, auch Markus Unterrainer

7500 begeisterte Fans freuten sich bereits über drei Punkte im Schlagerspiel der Runde gegen den FC Magna. Doch mit seinem Treffer in der 89. Minute ließ Vaclav Kolousek die große Party platzen. Für den Tschechen war es der erste Treffer im Tivoli Stadion seit dem 9. Mai 2007 gegen den GAK. Nach dem Spiel traf die Online Redaktion zwei weitere ehemalige Angestellte des FC Wacker Helmut Kraft und Hannes Aigner, sowie unseren Erfolgstrainer Walter Kogler:

Weiterlesen: „Wir haben 17 Punkte, die „Schoko“ Tabelle hat drei Punkte.“Freuten sich über den 2:1 Siegestreffer: Fabiano und Dakovic

Mit einem dreifachen Zicke-Zacke schwor Wacker Kapitän Andreas Schrott seine Mannschaft nach der Partie in der Südstadt in der Kabine auf den tollen Saisonstart ein. Nach dem 2:1 Arbeitssieg gegen die Schachner Elf war die Erleichterung im Lager der Innsbrucker nicht nur sichtbar, sondern auch spürbar. René Soukopf hat die Stimmen zum Spiel:

Weiterlesen: Der Traumsturm der Liga überrollt die KonkurrenzFabiano und Unterrainer halfen mit ihren Toren mit, drei weitere Punkte zu sichern - dementsprechend groß war auch der Jubel

Fabiano, Markus Unterrainer, Samuel Koejoe und Julius Perstaller sind der Traumsturm der Liga. 18 Tore nach elf Runden gehen alleine auf das Konto der vier Offensivspieler – Ligaspitze. Gegen Vöcklabruck sorgte Fabiano mit seinem sechsten Saisontreffer zum 2:0 für die Vorentscheidung. Auch bei den Interviews nach dem Spiel sorgte die Rapid Leihgabe mit brasilianischer Leichtigkeit, dass ihm weder die Fragen der Reporter oder die Tiroler Kälte was anhaben können.

Weiterlesen: FC Wacker Innsbruck bleibt unbesiegtSah Licht und Schatten im Spiel gegen die Juniors - Innsbruck Trainer Kogler

Beinahe hätte das Stadiontechnikteam hellseherische Fähigkeiten bewiesen, als sie nach dem 2:2 Ausgleichstreffer durch Fabiano irrtümlich einen 3:2 Zwischenstand auf die Anzeigetafel zauberte. Fast hätte Markus Unterrainer dem Irrtum Realität verliehen. Sein Stangenschuss in der Nachspielzeit hätte die Partie vor 5300 Zuschauer im Innsbrucker Tivoli Stadion endgültig gekippt. Positiv: Innsbruck bleibt auch nach sechs Runden ungeschlagen. Die Stimmen zum Spiel:

Weiterlesen: „Ein ewiger Lernprozess“ – Wacker II Trainer Roland Ortner im InterviewErfolgscoach Roland Ortner

Seit diesem Sommer gibt es in der Tiroler Liga mit der zweiten Herrenmannschaft des FC Wacker Innsbruck ein Team, mit dessen Hilfe Talente an die Kampfmannschaft herangeführt werden sollen. Roland Ortner ist der Trainer dieser jungen Mannschaft, die seit Saisonstart in der Tiroler Liga für Furore sorgen und nach zehn Spieltagen souverän die Tabelle anführt. Nach dem Stadtderby gegen die zweite Mannschaft der SPG Reichenau/Union II nahm sich der Erfolgscoach Zeit, um der Online Redaktion Rede und Antwort zu stehen.

Weiterlesen: Schwach gespielt, aber wieder drei Punkte

Nicht gut gespielt, aber wieder drei Punkte geholt, könnte man sich als Wacker Innsbruck Fan nach der Partie im „Ländle“ gegen Austria Lustenau denken. Aber wer fragt in zwei Wochen nach wie? Niemand, es zählen einzig und allein die Fakten: 13 Punkte aus fünf Partien, 15 Tore (im Schnitt drei Tore pro Partie!) und die Stürmer treffen und treffen und treffen. Bereits elf Volltreffer erzielten Markus Unterrainer, Fabiano, Sammy Koejoe und Jungstar Julius Perstaller. Eine Ausbeute, die die Innsbrucks Fans schon lange nicht mehr erlebt haben.

Weiterlesen: „Manchmal muss man herum zaubern“Walter Kogler konnte mit dem Punkt in Lustenau gut leben

Es war kein Spiel für Fußballästheten welches der FC Lustenau und der FC Wacker Innsbruck am vergangenen Freitag in der Ersten Liga ablieferten. Das Resultat von 0:0 war die einzig logische Konsequenz einer mäßigen Partie. Kurz nach dem Spiel im „Ländle“ stand Innsbruck Trainer Walter Kogler der Online Redaktion Rede und Antwort.

Weiterlesen: „Vier mal Vier“ und Wacker strahlt von der Tabellenspitze

Wer hätte sich das vor ein paar Wochen gedacht? Der FC Wacker Innsbruck führt die Tabelle nach vier Runden ohne Niederlage an. Vier Mal schossen die Schwarz-Grünen drei Tore und alle vier Stürmer haben sich in die Torschützenliste eingetragen. Einziger (kleiner) Schönheitsfehler, Pascal Grünwald musste vier Mal den Ball aus dem eigenen Netz fischen. Dass im vierten Spiel der Saison, nicht alles Gold war, was nach 90 Minuten auf der Anzeigetafel strahlte, wussten auch Spieler und Trainer zu berichten.