Lukas Hinterseer zieht die Fäden im wackeren MittelfeldVor dem ersten Auswärtsspiel bei der Admira besuchte das tivoli12 magazin das schweißtreibende Training des FC Wacker Innsbruck. Lukas Hinterseer stand für ein Interview zur Verfügung und schildert seine Erwartungen für das Spiel in der Südstadt und gibt Tipps wie man der Hitze Herr wird.



Lukas, Bei diesen Temperaturen ist das Training eine schweißtreibende Angelegenheit. Wie läuft´s in dieser Woche?

Ja, aber das Training ist gleich wie sonst auch. Zu Beginn der Woche haben wir hartes Training. Da wird im konditionellen Bereich trainiert. Ab Donnerstag, Freitag werden wir taktisch auf das kommende Spiel eingestellt. Am Freitag geht es in den Bus und Abfahrt nach Wien.

Nach der ansprechenden Leistung gegen Sturm Graz geht es nun in die Südstadt. Wie geht man das an?

Ich denke gleich wie gegen Sturm Graz. Wir wollen unser Pressing durchziehen. Wir wollen von der ersten Sekunde an Druck nach vorne erzeugen und so schnell wie möglich in Ballbesitz kommen, damit der Weg zum Tor nicht so weit ist. Und natürlich wollen wir auch so schnell wie möglich unsere Chancen nutzen.

In der letzten Saison hat man von vier Spielen gegen die Admira gleich drei verloren. Warum wird das heuer besser?

(Lacht) Versprechen können wir es nicht, aber wir werden dafür alles tun. Wir werden von der ersten bis zur letzten Minute wieder alles geben auch wenn uns das Pressing noch so schmerzt. Wir hoffen, dass wir den Wert aus dem letzten Jahr natürlich verbessern können.

Es bahnt sich eine Hitzeschlacht in der Südstadt an. Die Vorhersage lautet 40 Grad. Wie schafft man das?

Natürlich beschäftigt uns das auch ein bisschen in der Kabine, aber die Admira hat die selben Bedingungen. Da müssen wir den Kopf ausschalten und darüber hinweggehen. Wir werden uns gut vorbereiten, viel trinken, den Kopf ausschalten und 90 Minuten alles geben.

 

 

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Christian Hummer Christian Hummer

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