Szabolcs SafarWährend Fußball-Österreich sich mit den erfolgreichen Teams in den Playoffs für die internationalen Bewerbe freut, bereitet sich der FC Wacker Innsbruck auf das schwierige Spiel bei Meister und CL-Teilnehmer Austria Wien vor. Das tivoli12 magazin hat nach dem Training mit Szabolcs Safar die Problematik der verschlafenen ersten Halbzeiten und die Chancen für das schwere Auswärtsspiel erläutert.


In den letzten Spielen hat man die erste Halbzeit verschlafen. Gegen die Austria wird man sich das nicht leisten können.

Überhaupt nicht. Das müssen wir schnell abstellen. Das können wir uns gegen gar keinen Gegner in der Bundesliga leisten. Gegen Wiener Neustadt ist es zum Glück nicht in die Hose gegangen und auch nicht gegen Wolfsberg. Aber gegen eine bessere Mannschaft wie zum beispiel Ried, kann es sehr schnell gehen. Deshalb müssen wir gegen die Austria 90 Minuten lang konzentriert bleiben, wenn wir punkten wollen.

War das in der Trainingswoche intern auch ein Thema?

Ja klar! Das ist schon öfter angesprochen worden, aber wir haben das in den letzten Spielen nicht abstellen können. Ich hoffe, dass es uns am Samstag gelingt.

Was muss man dafür tun?

Wir müssen schon beim Aufwärmen konzentriert an die Sache herangehen und das so gestalten, dass wir gleich von der ersten Minute an heiß sind.

Die Austria hat mit dem Einzug in die Champions-League einen Riesenerfolg gefeiert. Welchen Einfluss wird dieser Erfolg auf unser Spiel am Samstag haben?

Sie werden sicher genügend Selbstvertrauen haben. Es kann sein, dass der ein oder andere Spieler zum Zug kommt, der bisher wenig gespielt hat. Das heißt, dass sie vielleicht nicht die spielerisch beste Mannschaft aufstellen. Aber wir werden mit einer hundterprozentig motivierten Mannschaft rechnen.

Wie schafft man es am Samstag ungeschlagen bei der Austria zu bleiben?

Wir müssen sehr aggressiv spielen. Konzentriert sein und unsere Konterchancen ausspielen und auch nutzen.

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Christian Hummer Christian Hummer

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