Andi KuenBeim peinlichen Cup-Auftritt war er einer der wenigen Lichtblicke: Andreas Kuen. Die Nummer 17 des FC Wacker Innsbruck hat sich im ersten Viertel der Bundesliga-Saison mit starken Leistungen in die Stammelf gespielt. Vor dem Spiel in Graz bat das tivoli12 magazin den Youngster vor die Kamera.



Andi, am Samstag geht es nach Graz. Was erwartest Du?

Sie haben sich im Vergleich zum ersten Aufeinandertreffen weiterentwickelt. Das wird ein harter Gegner. Wir müssen zeigen, was wir wirklich können damit wir die Cup-Niederlage so schnell wie möglich hinter uns lassen können. Wir wollen Fans und Zuschauern ein gutes Spiel bieten. 

Wo liegen die Vorteile für Sturm Graz und welche Stärken siehst du bei Wacker Innsbruck?

Ich beschäftige mich nicht sonderlich mit dem Gegner, sondern es ist wichtig, dass wir gut Auftreten. Wir müssen schnell umschalten und sofort bei Ballverlust durch Pressing den Ball zurückerobern und so einen kurzen Weg zum Tor haben.

Ist es ein kleiner Vorteil, dass Sturm Graz im Cup über 120 Minuten gehen musste?

Ja klar sind 120 Minuten eine größere Belastung, aber ich denke nicht, dass das ein richtiger Vorteil für uns ist.

Apropos Cup: Welche Konsequenzen hat es nach dem Ausscheiden gegeben und wie wurde das aufgearbeitet?

Gleich nach dem Spiel und beim folgenden Training wurde ausführlich unsere Leistung und wie wir uns präsentiert haben besprochen - und was wir NIE WIEDER machen dürfen. Der Trainer wollte eine Videoanalyse machen, hat sich dann aber dafür entschieden uns das zu ersparen. Aber so ein Auftritt sollte uns nie wieder passieren.

Das erste Viertel der Meisterschaft ist absloviert. Wie sieht deine Bilanz aus?

Wir haben uns sicher mehr vorgestellt. Wir könnten auch weiter vorne sein, wenn wir manche Spiele über die Zeit gebracht hätten. Aber wir schauen positiv nach vorne und wollen das nächste Quartal besser abschließen.

 

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Christian Hummer Christian Hummer

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