Weiterlesen: Aprilscherz?Es ist der 1. April und wie jeden Tag werfe ich einen Blick in den tivoli12 Pressespiegel. Doch heute haut‘s mich fast vom Stuhl. Gernot Gsellmann schreibt in der "Tiroler Krone" vom bevorstehenden Engagement von Pascal Grünwald. Euphorisch wird sogar von der Heimkehr eines "verlorenen Sohnes" berichtet.

Weiterlesen: Wetten, dass…..????Der Verlierer heißt Fußballsport. Ganz klar. Spätestens seit der Anzeige von Dominique Taboga und der Festnahme des Ex-Nationalspielers Sanel Kuljic ist man sich wieder bewusst, dass Spielmanipulation kein Fremdwort im österreichischen Fußball ist. Welches Gefühl steigt in mir auf? Bin ich enttäuscht? Oder überrascht? Keines von beiden. Eher resigniert. So als ob die Wirklichkeit einen einholt und man etwas erkennt, was man schon lange ahnte.

Weiterlesen: Der Kampf um Leben und TodJonas Jonasson schrieb den Roman: „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand.“ Beim Lesen begegnet man einem Mann, der seinen hundertsten Geburtstag partout nicht im Altersheim, welches er bewohnt, feiern will. Daher beschließt er kurzerhand, genauer gesagt, wenige Stunden bevor die Geburtstagsfeier stattfinden soll, sich auf den Weg zu machen. Wie der Titel des Buches schon sagt, der Mann kletterte aus dem Fenster seines Altersheimszimmers und verschwand. Der Leser wird Zeuge einer sich spannend entwickelnden Geschichte, in dieser man nach und nach immer mehr Einblicke in das Leben dieses Hundertjährigen erhält.

Weiterlesen: Der Wirt vom PasseiertalTirol verdankt einem Wirt aus dem Passeiertal einen Heldenmythos, der zum Kitt für das Tiroler Selbstverständnis wurde und reichlich verklärt auch heute noch stolz vorangetrieben wird. Just in dem Gasthof, in dem Andreas Hofer seine letzte Mahlzeit in Freiheit eingenommen haben soll und nach seinem Tod praktischer Weise auch gleich der Leichenschmaus stattfand, hat sich der FC Wacker Innsbruck einquartiert. Der jetzige Wirt, Florian Fontana, begrüßte den Tiroler Traditionsverein auf urige und herzliche Weise in seinem Martinerhof.

Weiterlesen: Didi Constantini und das fehlende WissenDidi Constantini erfreut die Leser der Tiroler Tageszeitung mit einem Kommentar auf Seite zwei der Ausgabe vom 10. 4. 2013 mit einer Stellungnahme zur aktuellen Situation des FC Wacker Innsbruck. Im Grunde ist es, wie schon im Forum angemerkt worden ist, eine leere Worthülse, doch wir haben uns die Arbeit angetan und beschäftigen uns mit den inhaltlichen Punkten.