Weiterlesen: Bei Thor, Odin und Loki

Die dritte Runde der ersten Liga endet für den FC Wacker Wacker Innsbruck nach der siebten. Was wie eine kleine Teufelei des Gottes Loki klingt, war nicht nur sein Verdienst, doch lest im folgenden mehr von der Hartberg Saga.

Weiterlesen: Keep calm...Briten sind ein eigenes Völkchen. Mit einer eigenen Art Humor. Da kommen die Deutschen, bomben Ihnen die Städte zusammen und drängen das Empire auf eine kleine Insel zwischen Nordsee und Atlantik zurück – und sie schnappen sich einen Besen, fegen den Schutt zusammen, geben die Parole „We can take it – das vertragen wir“ aus. Und drucken Plakate, die 60 Jahre später zum Kultobjekt werden. Andere kriegen schon Panik, wenn man gegen Ried verliert. Unangenehm, sicherlich, aber noch nicht das Ende. Gegen Liefering kann alles wieder anders aussehen. Oder schlimmer. Egal, keep calm.

Weiterlesen: Was machten die Ex-Wacker-Spieler im Juli 2017?Aktuell gibt es über 100 Ex-Wacker-Spieler, die noch aktiv hinter dem Ball her jagen. Wissen die meisten schwarz-grünen Fans natürlich wohin es jene Spieler, die im heurigen Sommer den FCW verlassen haben, verschlagen hat, so hat man andere schon völlig aus den Augen verloren. Wer weiß schon, was ein Thomas Löffler, Wolfgang Schober oder Darko Jevtic so machen? Das tivoli12 magazin hat sich etwas umgeschaut und so manch Interessantes gefunden.

Weiterlesen: RiedLoadedEs gibt ja Sachen, die sind im Original einfach unschlagbar. Der Typ 2 T1 etwa, am besten als Samba. Also der VW Bulli mit den 23 Fenstern, die Hippie-Legende schlechthin. Die Neuauflagen? Bieder, überteuert, Diesel-skandalisiert. Oder das „Taferl“ in TV-Polit-Konfrontationen. Ein Meisterstück des Populismus. Jedes weitere – ein billiger Abklatsch, wenn man auch noch so sehr das Original zu imitieren sucht in Gestik und Thematik. Und doch wird es immer wieder versucht, immer wieder will man den Erfolg des Ursprungs durch einen Reload einfangen. Nicht immer haut es hin. Fragen Sie mal nach, derzeit, bei der SV Ried.

Weiterlesen: Horton hears a... WHO?!Vorweg: ja, das nächste Spiel der Herren ist gegen die Kapfenberger Sportvereinigung. Doch mir geht es wie dem Luther, hier sitz ich nun und kann nicht anders. Ich schaff es nicht auf geradem Weg zum Spiel. Aber ich komm dort an, irgendwann. Versprochen.

Weiterlesen: DerbyEs ist wieder soweit. Es ist Derby-Zeit. Sie wissen ja, das Spiel, das ganz besondere Bedeutung hat, das unbedingt gewonnen werden muss, das zeigt, wer der Platzhirsch ist. Das Spiel, das zeigt, dass man die Nummer eins im Land ist. Sagen die einen. Das Spiel, das völlig überbewertet und von Fans wie Medien aufgebauscht wird, um einer ansonsten fast einschläfernden Eintönigkeit der Liga mit vier Begegnungen gegen jeden etwas mehr an Spannung zu verleihen. Sagen die anderen. WSG Wattens gegen Wacker Innsbruck halt, das Duell der Brüder.

Weiterlesen: In Linz beg...Nein. Das wäre jetzt zu billig. Oder glauben Sie jeden Spruch, nur weil er sich reimt? Buchen sollst du suchen? Dann erwischt dich der Blitz wie Wacker die Realität am Anfang der letzten Saison. Außderdem wär’s auch nicht wahr. Denn begonnen hat’s in Steyr, und auch, wenn die Oberösterreicher den Industrie- und Stahlstadt-Mythos beschwören, die Vorwärts ist die wahre Buggler-Truppe. Und älter. Aber die sind schon Vergangenheit für Innsbruck, die Zukunft heißt Blau-Weiß Linz.

Weiterlesen: Von Kasermandln und Käsknöpfle„Af der Umbrückleralm ischt a Kasermandl, dös hockt ganz verstohln hintern Eisnpfanndl...“. Manchmal hört man es noch, das alte Volkslied über die kauzigen Figuren, die oben, über Innsbruck hausen. Der kleine Almgeist etwa, manchmal gutmütig, manchmal boshaft. Schaut man sich die wackeren Ballbuben an, man glaubt, das Kasermandl hätte seine Finger im Spiel, denn mit rechten Dingen kann so eine Leistung nicht zugehen. Und dann kommen noch die Herren der Käsknöpfle auf Besuch, die Austria aus Lustenau. Gut nur, dass deren Leistung grad auch nach Räß riecht und Sura Chäs. Nur, daraus zaubert man ganz zauberhafte Gerichte...

Weiterlesen: Vorwärts, rückwärts, seitwärts, stopp...Der Cup. Für Amateurmannschaften das Highlight der Saison weit vor Saisonbeginn, denn wann kann man schon Rapid, Austria oder den Meister bei sich in der Provinz begrüßen? Gut, auch Wolfsberg, Hartberg oder FAC, auch das ist Profitum, und vielleicht nicht ganz so attraktiv. Für die Berufsballesterer und die raunzerte österreichische Fußballseele ist der Pokal eine lästige, unattraktive Pflichtübung, bei der man sich g’scheit blamieren und nix gewinnen kann. Naja, fast nichts, außer einer Teilnahme am internationalen Geschäft, und das mit nur sechs Siegen in 10 Monaten. Da darf auch der Kleine träumen, etwa der SK Vorwärts Steyr gegen Wacker Innsbruck. Und so unrealistisch ist das Ganze gar nicht.

Weiterlesen: Steirer, die bellen, beißen nichtCave canem! Hüte dich vor dem Hund! Diese Warnung fand man in römischen Ruinen, um unliebsame Gäste abzuhalten. Und man findet es auch heute, als Alternative zum Hinweis „Achtung, bissiger Hund!“. Von wegen bissig. Außerhalb des Zaunes ist dann aber nichts mehr zu sehen von der Gefährlichkeit, glaubt man den Besitzern. Der will ja nur spielen, der kläfft nur. Und Hunde, die bellen... Steirer bellen auch. Sagt man zumindest, wenn man ihren doch recht lautmalerischen Dialekt hört. Aber beißen sie auch? Muss Innsbruck dem TSV Hartberg einen Maulkorb verpassen oder kommt man zum Streicheln in die Oststeiermark?

Weiterlesen: Der erste Eindruck: Matthias MaakIm Testspiel gegen Young Boys Bern (0:3) hatte es der FC Wacker Innsbruck mit dem erwartet schweren Gegner zu tun. Die Schweizer, die sich auf die Champions-League-Quali vorbereiten, waren in allen Belangen eine Klasse stärker. Aus Sicht des FCW stand aber weniger das Ergebnis im Mittelpunkt, als vielmehr das Debüt der Neuverpflichtung Matthias Maak. Das tivoli12 magazin sah dem erhofften Abwehrchef ganz genau auf die Füße und verfolgte ihn in der ersten Halbzeit mit der "Maak-Cam". Hier ein Zusammenschnitt seines Debüts.