Weiterlesen: Statistik zur Ersten Liga Saison 2015/16 - Teil 2Im 2. Teil unserer statistischen Aufarbeitung der vergangenen Saison widmen wir uns den Kartensammlern der Liga. Wir werfen einen genauen Blick auf die Einsatzstatistk der Spieler in Schwarz-Grün und schauen uns die Zahlen des Österreicher-Topfs an und stellen fest, dass der FC Wacker Innsbruck die meisten Zuschauer ins Stadion lockte.

Weiterlesen: Statistik zur Ersten Liga Saison 2015/16 - Teil 1Saisonende bedeutet für die meisten Fans kurzes Durchschnaufen, damit dies bis zur kommenden Europameisterschaft gut ausfällt, hat sich das tivoli12 magazin wieder in die Welt der Zahlen begeben und wird sich natürlich wieder mit der Damenabteilung, der zweiten Herrenmannschaft und natürlich den Profis beschäftigen. Da die Profis ihre Saison beendet haben, wird die Betrachtung mit ihnen gestartet.

Weiterlesen: Na Servus...!Man mag von Herrn Mateschitz halten, was man will, aber das Gros seiner Produkte kann mit einer für den jeweiligen Markt stets recht hohen Qualität glänzen. Zumindest abseits des Getränkemarkts. Der „Genuss“ des „Energy-Drinks“ ist ein für viele nicht fassbares Phänomen und spaltet eine Bevölkerung wie der Verzehr von Lakritze. Aber wer hätte gedacht, dass mit der Übernahme eines Formel-1-Teams so schnell Erfolg kommen würde? Gäbe es einen Qualitätssender ORF III ohne die hervorragende Konkurrenz in diesem Segment, Servus TV? Hätte Salzburg jemals zu den Sternen greifen und in der Anzahl der Meistertitel mit Innsbruck gleichziehen können? Wohl kaum. Auch Liefering ist so ein Produkt. Jung, energiegeladen, gefährlich, unberechenbar. Und der nächste Gegner des FC Wacker Innsbruck.

Weiterlesen: (Kein) SchmidteinanderEigentlich hätten Sie hier ja jetzt etwas ganz anderes gelesen. Vielleicht etwas über Wiener Neustadt, den nächsten Gegner, verpackt in eine seltsame Rahmenhandlung wie, sagen wir, die unendliche Geschichte. Oder ich hätte Sie mit Zahlen gequält zur Saison 2015/16, vielleicht so unspektakuläre wie die Rekordhalter des Abseits-Stehens oder die Anzahl der auf der Linie geklärten Bälle. Oder mit Ergüssen über spielentscheidende Situationen wie kurz abgespielte Ecken. Aber nein, Wacker Innsbruck trennt sich von seinem Trainer. Worüber soll man da bloß schreiben...

Weiterlesen: Einfach dem Kaninchen folgen...Den Optimismus muss man haben, bei sieben Punkten Rückstand den Titeltraum noch nicht zu begraben. Da muss man schon ordentlich Phantasie haben. Oder sich an Lewis Carrol halten. „Manchmal denke ich bereits vor dem Frühstück an nicht weniger als sechs unmögliche Dinge...“, lässt er die weiße Königin der kleinen Alice erzählen. Und Alice kennt sich aus, was Phantasie angeht, denn ohne Sie gäbe es kein Wunderland. Nichts anderes braucht wohl Klaus Schmidt, der noch nicht über das Ende des Traums sprechen will. Denn sieben Punkte Rückstand, das hatte man schon mal, in Runde 28, und niemand wollte mehr vom Titel sprechen...

Weiterlesen: Blaues WunderMan könnte ja glauben, sie hätten schon genug blaue Wunder erlebt. Hätten schon oft genug erlebt, was passiert wenn man... Nein. In manchen Belangen lernt man auf die harte Tour. Die Austria aus Klagenfurt ist gerade dabei, wieder so einen Lernerfolg durch Schmerz zu erleben. In einer sportlich bereits entschiedenen Liga, in welcher der Klassenerhalt nicht an den sportlichen Erfolg gekoppelt ist, zittern die violetten Kärntner um den Erhalt der Lizenz im dritten Anlauf. Es wäre wohl eher ein Wunder, würden sie sie erhalten. Ein Wunder mehr, nach all den blauen Wundern, die sie bereits erlebt haben.

Weiterlesen: Wuascht!Es ist ja ein heißes Thema am Tivoli. Naja, eben nicht, eher ein lauwarmes oder gar eiskaltes. Das macht sie ja so heiß, die beinahe schon ewige Diskussion um die Wurst, deren Temperatur, Verfügbarkeit und die Wartedauer darauf innerhalb der Stadiontore. Aber auch außerhalb des Stadions findet man sie (siehe Bild: Graffitti von HNRX). Manchmal scheint es, darüber wird mehr diskutiert als über die sportliche Leistung, den wirtschaftliche Erfolg oder die Entwicklung des Vereins. Heiß wird´s auch in Linz, aber nicht nur die Würste auf der Gugl, sondern auch auf dem Feld. Schließlich gastiert man bei einem direkten, äußerst gut besetzten Konkurrenten um den Platz an der Sonne. Ein Wurstunternehmenswerksbesuch wäre vielleicht angenehmer. Und für die Kundenzufriedenheit am Tivoli wohl auch langfristig mindestens gleich wertvoll wie der Aufstieg.

Weiterlesen: Möge die Macht mit euch sein…Ein bisschen ist es ja wie mit Star Wars. Da gibt es die Puristen, für die gibt es nur drei Teile. Punkt. Dann gibt es die, die kein Problem mit Fortsetzungen haben, mit Klonen und deren Kriegen. Aber auch für die ist irgendwann Schluss. Und dann gibt es die verwässerte, entseelte Merchandising-Variante mit unheimlich viel Erfolg in der Masse und unheimlich wenig bei den Anhängern, die dafür leben - also so etwas wie Red Bull im Fußball. Die Frage ist nur: wozu zählt Austria Salzburg?

Weiterlesen: Früher war alles... andersEs war ja früher einmal ganz einfach: du bist auf die Pfarrwiese gefahren und hast die Rapid getroffen. Nicht nur Häschen saßen in der Gruabn, sondern auch Sturm Graz. Den ASK hat man droben auf der Gugl getroffen. Und die Wiener Austria hatte nie Zuschauer, weil nicht mal die Fans wussten, welches Stadion zwischen Hoher Warte, Simmeringer Had und Ober St. Veit denn gerade das aktuelle ist. Ach, die gute alte Zeit. Jetzt kommt ein Team aufs Tivoli, das seine Heimspiele im ehemaligen Leopold-Stroh-Stadion austrägt. Mal schau‘n, wer da kommt...

Weiterlesen: Die Nummer 1Es könnte für den FC Wacker Innsbruck eine Saison der kurzen Wege werden. Naja, verhältnismäßig kurz, verglichen mit Dienstwegen der vergangenen Jahre wie Parndorf, Mattersburg oder Salzburg – wenn Salzburg im 21. Wiener Gemeindebezirk liegt. Für mehr kuschelige Nähe muss sich zunächst Regionalligameister Wattens in der Relegation durchsetzen, Grödig auch wirklich absteigen, die Amateure der Amateure von Neo-Bundesligist Rasenballsport Leipzig keinen Betriebsrat gründen - und Austria Lustenau die Lizenz erhalten. Die wahren Entscheidungen fallen also abseits des Ligaalltags. Dieser bietet im kleinen Westderby kaum viel mehr als ein Duell um die Vormachtstellung im Westen.

Weiterlesen: Oh, wie schön ist PanamaPanama ist schön. Wunderschön! Denn in Panama ist alles besser und größer und schöner als zu Hause. Finden jedenfalls Tiger und Bär und natürlich die Tigerente von Erfolgsautor Janosch. Mittlerweile finden das auch viele, viele Banknoten aus der ganzen Welt und werden dorthin geschickt, aber das ist eine ganz andere Geschichte. Auch Wacker ist auf der Suche nach Panama. Nicht, um dort Geld anzulegen, hat man ja keines. Sondern weil es dort so schön ist, und so gut riecht – es riecht nach Punkten. Vielleicht auch in Kapfenberg...