Weiterlesen: Blau, blau, blau ist alles, was ich habe...Es ist alles ein bisserl kompliziert. Und dennoch ganz einfach und klar. Klar ist etwa, dass der FC Wacker Innsbruck in der ersten Runde des ÖFB-Cups auf den FC Blau Weiß Linz trifft. Und dass sich damit zwei Traditionsvereine begegnen, die die Geschichte der österreichischen Bundesliga, die Geschichte des Cup-Bewerbs entscheidend mitgeprägt haben – trafen sie ja etwa in den beiden Finalspielen Ende April, Anfang Mai 1978 aufeinander, um untereinander den Pokalsieger auszumachen. Kompliziert wird es, wenn der herzlose Vereinsrechtler moniert, dass beide Vereine zusammen erst gut 31 Jahre alt sind. Und noch gar kein Pflichtspiel gegeneinander absolviert haben. Aber gerade das hat ja wieder Tradition. Zumindest in Österreich.

Weiterlesen: Das war die Saison 2014/15 der DamenabteilungWie seit einigen Jahren üblich gibt es einen kleinen statistischen Überblick der abgelaufenen Saison. Den Schlusspunkt in der Reihe macht die Damenabteilung des FC Wacker Innsbruck.

Weiterlesen: Hoppe, hoppe Reiter...Einem geschenkten Gaul, sagt man... Aber die Liebe zu Wacker Innsbruck ist nicht geschenkt. Sie ist gegeben, vorbestimmt, erblüht durch ein Spiel, einen Ballkünstler, durch die Liebe zur Innsbruck, zu Tirol. Sie hat schon immer in einem geschlummert, wurde nur erweckt. Was erweckt wird, kann auch wieder einschlummern, was erblüht ist, wieder verwelken. So geschehen bei zehntausenden im ganzen Land und weit darüber hinaus. Sie können und wollen, oft auch aus Selbstschutz, die Unzulänglichkeiten, das verängstigte Spiel, die selbstverschuldeten Defizite ihres einstmals so geliebten FC Wacker Innsbruck nicht mehr anschauen. Dabei würden sie gerade jetzt so dringend benötigt werden, etwa im Spiel gegen den SKN St. Pölten, in dem 3 Punkte Pflicht sind. Einmal mehr.

Weiterlesen: Das war die Saison 2014/15 - Herren IIWie seit einigen Jahren üblich gibt es einen kleinen statistischen Überblick der abgelaufenen Saison. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der zweiten Herrenmannschaft und deren Wirken in der Regionalliga West. Die anderen Tiroler Vereine finden dabei auch Erwähnung.

Weiterlesen: Die Rückkehr der Untoten

Sie waren bereits tot. Mausetot. Sie wurden nicht nur einmal zu Grabe getragen, wurden verabschiedet und beerdigt, mit medialen Nachrufen gewürdigt, betrauert. Und sind wieder zurückgekehrt zu den Lebenden, um dort Angst und Schrecken zu verbreiten. Naja, vielleicht nicht gerade Angst und Schrecken, aber doch ein deutlich spürbares Unwohlsein, denn man weiß nie was einem blüht, wenn sie im Stadion einlaufen: Eine undurchdringliche Wand, ein Offensivspektakel oder ein müder, gegenwehrloser Kick gegen einen Verein ohne spielerische Klasse. Es stellt sich jetzt nur eine Frage – sprechen wir vom TSV Hartberg oder von Wacker Innsbruck?

Weiterlesen: Das war die Saison 2014/15 - Herren KampfmannschaftWie üblich gibt es einen kleinen statistischen Überblick der abgelaufenen Saison. Den Anfang macht die Herrenabteilung mit der Profi-Mannschaft. In den nächsten Tagen folgen dann die zweite Herrenmannschaft, sowie die beiden Damenmannschaften.

Weiterlesen: Da PedaDer Schnauzbart kehrt zurück. Zurück auf das Tivoli, wo er einst reihenweise Gegner verängstigte. Doch nun soll der FC Wacker Innsbruck daran glauben. Ja, schon richtig, Schnauzbärte gab es viele am Tivoli, ob Werner Kriess oder Franz Oberacher, ob Manfred Linzmaier oder Peter Hristic. Sicher, es war damals ein anderes Tivoli, und ja, auch der blau-weiße FC Swarovski. Ja eh, er hat keinen Schnauzbart mehr... Gut, dann halt so: Peter Pacult kehrt zurück, doch diesmal als Gegner, als neuer Coach des Floridsdorfer AC.

Weiterlesen: Poldi, schau owa!Er wäre ein Wacker-Fan gewesen. Ganz bestimmt. Ein glühender noch dazu. Leopold hätte seine reinste Freude mit dem Spiel der Innsbrucker - ach, was sag ich – mit dem gesamten Verein gehabt. Jede einzelne Minute, jede Spielszene hätte er genossen. Er hätte gejubelt, vor Begeisterung geschrien, hätte wohl so manchen verdutzten Blick im Viereck des Tivoli auf sich gezogen. Auch das wäre ihm egal gewesen, vielmehr, es hätte ihn noch bestärkt. Und am Freitag gegen den SV Horn wäre er bestimmt im Stadion gestanden, voller Vorfreude auf weitere Qualen seiner schwarz(grün)en Seele. Wäre dies alles nur 120 Jahre früher passiert.

Weiterlesen: Im Prinzip, ja...Eriwan ist die Hauptstadt Armeniens, der früheren Sowjetrepublik, im Bergland des Kaukasus gelegen. Dass dort eine Radio- und Fernsehstation ist, versteht sich von selbst. Hatten die Sowjetbürger Fragen, etwa zum kapitalistischen Feindesland, wandten sie sich vertrauensvoll an Radio Eriwan und erhielten stets Antwort. Was liegt also näher, als sich mit Sorgen und Ängsten des volkseigenen FC Wacker Innsbruck vor dem Spiel gegen den Inbegriff des Kapitalismus, den FC Liefering, an Radio Eriwan zu wenden...

Weiterlesen: Wenn-Dann-SonstZwei Runden noch bis Saisonende. Und das fröhliche Spiel „Hätti-Wari" ist voll im Laufen. Richtig, hätte Innsbruck im Offensivbereich verstärkt gehandelt, wären wohl mehr Tore gefallen, müsste man sich nun wohl nicht mit dem möglichen Abstieg herumschlagen. Hätte man gegen Liefering das 2:0 gemacht, gegen Floridsdorf die Chancen verwertet, wäre... Wurscht. Für dieses Spiel ist in der fußballfreien Zeit noch Platz genug. Wir beschäftigen uns lieber mit dem kaum weniger erfolgreichen Klassiker der Spieljahresabschlüsse „Was wäre wenn". Oder für Nutzer von Excel-Tutorials „Wenn-Dann-Sonst".

Weiterlesen: Dreh’n und wendenDas Schöne am Fußball: man weiß nie, was geschehen wird. Dieser Sport lässt mehr Überraschungen zu als die meisten anderen Mannschaftssportarten, lässt Underdogs brillieren und Starensemble alt aussehen, bringt häufiger ungeahnte Sieger, Comeback-Kings und unerwartete Wendungen. Etwa, dass ein FC Wacker Innsbruck, nach 5 Runden auf Rang 9, in Runde 7 auf Rang vier stand. Und umgekehrt zwischen Runde 13 und 17. Und jetzt wieder zurück. Das Problem dabei: Man kann auch die Statistiken dreh’n und wenden, wie man will. Etwa vor dem Spiel gegen Kapfenberg...