Weiterlesen: Ich sehe was, was du nicht siehstEin Blatt Papier, gefaltet. Ein bisschen Tinte, verronnen. Ein Klecks, chaotisch. Und bitte, jetzt sind Sie dran – was sehen Sie? Der Rorschach-Test, auch außerhalb der Kreise von Psychologen und ihrer Klienten bekannt, soll Assoziationen erwecken, die Rückschlüsse auf die Persönlichkeit des Probanden zulassen. Aber es muss nicht Tinte und Papier sein - der FC Wacker Innsbruck ist derzeit nichts anderes als ein großer, schwarz-grüner, chaotischer, wild verronnener Klecks. Und dennoch finden sich immer wieder Menschen, die sich mit ihm beschäftigen, ihn gebannt anschauen, etwa am kommenden Freitag gegen Mattersburg. Ein Psychoanalyst hätte seine reinste Freude...

Weiterlesen: Halbjahreszeugnis - der SturmDie Hälfte der Liga ist gespielt. Zeit um sich die Leistungen der einzelnen Mannschaftsteile und ihrer Vertreter genauer anzuschauen. Prof. Wacker greift dabei auf seine Notengebung der vergangenen 18 Runden zurück und wirft wie immer einen Blick in die Statistik. Heute: der Sturm

Weiterlesen: Tobende Stiere, zahme LämmchenFünf Wochen ist es her, da war es noch das große Los. Bewerbsübergreifend 8 Spiele ohne Niederlage, sechs Siege eingefahren, 15:3 Tore, Euphorie in den Medien, Euphorie im Land. Da können sie ruhig kommen, die Titelverteidiger. Vor allem nach der damaligen Unserie in der Meisterschaft (3 Niederlagen en suite, 7 Tore kassiert) und dem für sie bitteren 3:0 gegen Malmö samt Ausscheiden aus der Champions-League. Doch das war damals, vor langen fünf Wochen. Jetzt wartet der FC Salzburg, Meister, Cupsieger, Tabellenführer in Meisterschaft und Europa-League-Gruppe, gnadenloser Gegner. Und Wacker zittert.

Weiterlesen: Halbjahreszeugnis - das MittelfeldDie Hälfte der Liga ist gespielt. Zeit um sich die Leistungen der einzelnen Mannschaftsteile und ihrer Vertreter genauer anzuschauen. Prof. Wacker greift dabei auf seine Notengebung der vergangenen 18 Runden zurück und wirft wie immer einen Blick in die Statistik. Heute: das Mittelfeld.

Weiterlesen: Man sieht rotDas war sie also, die Ära Streiter II. Nach nur 298 Tagen musste der Innsbrucker Rekordspieler den Trainersessel wieder räumen, und diesmal stand kein Meistertitel, keine erfolgreiche Saison, kein Aufstieg zu Buche. Im Gegenteil. Die Aussichten für den FC Wacker Innsbruck sind trübe, die Leistung besorgniserregend. Und mit dem SKN St. Pölten kommt ein Gegner aufs Tivoli, der seit seinem Trainerwechsel nicht mehr verloren hat.

Weiterlesen: Halbjahreszeugnis - die AbwehrDie Hälfte der Liga ist gespielt. Zeit um sich die Leistungen der einzelnen Mannschaftsteile und ihrer Vertreter genauer anzuschauen. Prof. Wacker greift dabei auf seine Notengebung der vergangenen 18 Runden zurück und wirft wie immer einen Blick in die Statistik. Heute: die Abwehr.

Weiterlesen: Angeschlagene GegnerFünf. Seit so vielen Spielen hat der FC Wacker Innsbruck nicht mehr gewonnen, dabei hatte es nach Runde fünf so gut ausgesehen, folgte doch eine Siegesserie von fünf Spielen. Davon ist im Spiel der Schwarz-Grünen nicht mehr zu erkennen. Das Abrutschen auf Tabellenplatz fünf wurde begleitet von altbekannten Problemen, hektischen Fehlpässen statt erfolgreichen Zuspielen, dem fünften Ausschluss in dieser Saison im fünften Spiel ohne Torerfolg. Kein Wunder, dass auch in der Einzelkritik von Prof. Wacker die Fünf vorherrschend war. Gegen Tabellenschlusslicht TSV Hartberg muss sich viel verändern...

Weiterlesen: Hörner, Horner, GehörnteZum neunten Mal. Sooft wie in noch keiner der bisherigen fünf Zweitliga-Saisonen. Zum bereits neunten Mal in nur 17 Spielen wurde der FC Wacker Innsbruck aufs Horn genommen. Von der letztjährigen Unserie trennen ihn noch 8 weitere Niederlagen, aber auch eine ganze Liga. Die Gegner nennen sich hier nicht Rekordmeister oder Veilchen, stattdessen setzt es Veilchen von Mannschaften, für die der Aufstieg in die 2. Liga Vereinsrekord ist. Der SV Horn wäre so ein Team.

Weiterlesen: (Un)erwünsche ErinnerungenHopfengasse 8, 1210 Wien. So lautet die Adresse, die in das Navigationsgerät des Wacker-Busses getippt wird. U6, dann Linie 26, das sind die Öffis, die die schwarz-grünen Zugfahrer zum Zielort befördern werden. Lange war ja nicht klar, wohin die freitägliche Reise des FC Wacker Innsbruck führt, war doch dem FAC-Platz vorrübergehend die Lizenz entzogen und das ehrwürdige Prater-Rund als mögliche Alternative ins Spiel gebracht worden. Doch nun kann die Partie gegen den Floridsdorfer AC dort stattfinden, wo sie hingehört...

Weiterlesen: Schwarz-Weiß-DenkenDie Leistung des FC Wacker Innsbruck ließ bisher nicht viel Interpretationsspielraum. Nach einem höchst verdienten Abstieg eine Unphase zu Beginn der Saison. Eine phantastische Trendwende, die wieder alle Hoffnungen aufkeimen ließ. Ein Rückfall in alte Muster mit Niederlagen, die der eigenen Leistung geschuldet waren. Das Spiel war bisher schwarz oder weiß. Bisher, denn vor dem Spiel gegen die Schwarz-Weißen des Linzer ASK gab es ein Spiel im Cup, das in seltsamen Grautönen schimmert...

Weiterlesen: Welches Liefering hätten’s denn gerne?Nicht nur der FC Wacker Innsbruck hat einen Saisonstart vorzuweisen, nach welchem man kaum eine Einschätzung treffen kann. Nein, auch der nächste Gegner Liefering gehört in diese Kategorie der undefinierbaren Teams. Und gerade diese Wankelmütigkeit macht die Salzburger so gefährlich: erwartet Innsbruck nun ein Offensivspektakel, ein defensiver Hühnerhaufen – oder beides?