Weiterlesen: Schwarz-Weiß-DenkenDie Leistung des FC Wacker Innsbruck ließ bisher nicht viel Interpretationsspielraum. Nach einem höchst verdienten Abstieg eine Unphase zu Beginn der Saison. Eine phantastische Trendwende, die wieder alle Hoffnungen aufkeimen ließ. Ein Rückfall in alte Muster mit Niederlagen, die der eigenen Leistung geschuldet waren. Das Spiel war bisher schwarz oder weiß. Bisher, denn vor dem Spiel gegen die Schwarz-Weißen des Linzer ASK gab es ein Spiel im Cup, das in seltsamen Grautönen schimmert...

Weiterlesen: Tobende Stiere, zahme LämmchenFünf Wochen ist es her, da war es noch das große Los. Bewerbsübergreifend 8 Spiele ohne Niederlage, sechs Siege eingefahren, 15:3 Tore, Euphorie in den Medien, Euphorie im Land. Da können sie ruhig kommen, die Titelverteidiger. Vor allem nach der damaligen Unserie in der Meisterschaft (3 Niederlagen en suite, 7 Tore kassiert) und dem für sie bitteren 3:0 gegen Malmö samt Ausscheiden aus der Champions-League. Doch das war damals, vor langen fünf Wochen. Jetzt wartet der FC Salzburg, Meister, Cupsieger, Tabellenführer in Meisterschaft und Europa-League-Gruppe, gnadenloser Gegner. Und Wacker zittert.

Weiterlesen: Schöne, belanglose ZahlenDas Leben ist oft ungerecht. Zumindest für Kapfenberg. Denn in den bisherigen 11 Runden mussten die Obersteirer bereits dreimal gegen den Tabellenführer antreten, die Innsbrucker hingegen noch nie. Gut also für die Falken, dass es diesmal nur gegen den Tabellen-Vierten geht. Dass dieser allerdings im ersten Duell noch Schlusslicht war, mittlerweile jedoch seit sieben Runden ungeschlagen, das dürfte nicht im Sinne des SV Kapfenberg 1919 sein. Doch es gibt Zahlen, die helfen...

Weiterlesen: Man sieht rotDas war sie also, die Ära Streiter II. Nach nur 298 Tagen musste der Innsbrucker Rekordspieler den Trainersessel wieder räumen, und diesmal stand kein Meistertitel, keine erfolgreiche Saison, kein Aufstieg zu Buche. Im Gegenteil. Die Aussichten für den FC Wacker Innsbruck sind trübe, die Leistung besorgniserregend. Und mit dem SKN St. Pölten kommt ein Gegner aufs Tivoli, der seit seinem Trainerwechsel nicht mehr verloren hat.

Weiterlesen: Eine Runde Bridge im LavanttalDie Spiele gegen den Wolfsberger AC, der sich mittlerweile mit starken Leistungen an die Tabellenspitze gekämpft hat, sind noch nicht ganz verdaut, schon lädt dessen kleiner, älterer Bruder ATSV zum Duell. Wer in Osttirol aufgewachsen ist, sieht sich mit einem nicht unbekannten Bild konfrontiert - doch es ist nicht die Kärntner, sondern die Bundesliga, die von den Wölfen aufgemischt wird. Es ist nicht der Landespokal, sondern der ÖFB-Cup, der die Lavanttaler als Gegner auserkoren hat. Und es geht schon gar nicht um Rapid Lienz, nein, der FC Wacker Innsbruck darf sein Unwesen in Unterkärnten treiben. Gewohnt ungewohnt, diese Konstellation...

Weiterlesen: Angeschlagene GegnerFünf. Seit so vielen Spielen hat der FC Wacker Innsbruck nicht mehr gewonnen, dabei hatte es nach Runde fünf so gut ausgesehen, folgte doch eine Siegesserie von fünf Spielen. Davon ist im Spiel der Schwarz-Grünen nicht mehr zu erkennen. Das Abrutschen auf Tabellenplatz fünf wurde begleitet von altbekannten Problemen, hektischen Fehlpässen statt erfolgreichen Zuspielen, dem fünften Ausschluss in dieser Saison im fünften Spiel ohne Torerfolg. Kein Wunder, dass auch in der Einzelkritik von Prof. Wacker die Fünf vorherrschend war. Gegen Tabellenschlusslicht TSV Hartberg muss sich viel verändern...

Weiterlesen: Der wackere Vergnügungspark"Treten s’ ein, nur herein, größter Jux für groß und klein!" Noch vor wenigen Runden hätte man es sich nicht träumen lassen, doch die Spiele des FC Wacker Innsbruck sind für seine Anhänger zu einem richtigen Vergnügungspark geworden, mit Spannung, Unterhaltung und – und das gab es länger nicht mehr für Schwarz-Grün – viel Freude und Spaß. Nächste Station der wackeren Schausteller: Lustenau, beim Sportclub Austria.

Weiterlesen: (Un)erwünsche ErinnerungenHopfengasse 8, 1210 Wien. So lautet die Adresse, die in das Navigationsgerät des Wacker-Busses getippt wird. U6, dann Linie 26, das sind die Öffis, die die schwarz-grünen Zugfahrer zum Zielort befördern werden. Lange war ja nicht klar, wohin die freitägliche Reise des FC Wacker Innsbruck führt, war doch dem FAC-Platz vorrübergehend die Lizenz entzogen und das ehrwürdige Prater-Rund als mögliche Alternative ins Spiel gebracht worden. Doch nun kann die Partie gegen den Floridsdorfer AC dort stattfinden, wo sie hingehört...

Weiterlesen: Der janusköpfige WackerEs ist eine Woche der richtungsweisenden Entscheidungen. Schottland entscheidet, ob es zukünftig unabhängig sein will. Vorarlberg entscheidet, wie denn in den nächsten Jahren die Regierung aussehen soll. Und in Innsbruck steht die Entscheidung an, welcher Wacker in dieser Saison zu sehen sein wird – jener der ersten oder jener der zweiten viereinhalb Spiele. Denn viel verbindet diese beiden Mannschaften nicht...

Weiterlesen: Welches Liefering hätten’s denn gerne?Nicht nur der FC Wacker Innsbruck hat einen Saisonstart vorzuweisen, nach welchem man kaum eine Einschätzung treffen kann. Nein, auch der nächste Gegner Liefering gehört in diese Kategorie der undefinierbaren Teams. Und gerade diese Wankelmütigkeit macht die Salzburger so gefährlich: erwartet Innsbruck nun ein Offensivspektakel, ein defensiver Hühnerhaufen – oder beides?

Weiterlesen: Die SpätberufenenMan kennt Horn, keine Frage. Die Stadt, vielmehr das Städchen dort im Norden von Niederösterreich. Geographen wissen, dass es im Waldviertel liegt, Gläubige, dass dort die Spätberufenen zum Priester ausgebildet werden, die Kreuzworträtsler, dass es von der Taffa durchflossen wird. Und die Ballesterer, dass von dort der SV Horn kommt, der nächste Gegner des FC Wacker Innsbruck. Aber das war’s dann auch schon fast...