Weiterlesen: „Am besten wäre es jeweils drei Punkte zu holenSzabolcs Safar wurde zum Spieler der Runde gewählt. Der Keeper war einer der Väter des Erfolgs gegen die SV Ried. Vor allem in der Schlussphase konnte die Nummer eins seine Klasse unter Beweis stellen und hielt seinen Kasten sauber. Somit hatte er maßgeblichen Anteil am zweiten Saisonerfolg. Nach der Übergabe stellte sich „Safi", wie er von seinen Teamkollegen gerufen wird, den Fragen des tivoli12 magazins.

Weiterlesen: Lass mich dein Herzblatt sein„Nun musst du dich entscheiden...“. Wenn Susi aus dem Off ihren Standardsatz hauchte, stieg der Adrenalinspiegel bei so manchem Kandidaten der Verkuppelungsshow im TV. Kein Wunder, nach 20 Minuten verzweifelten Versuchen, sich selbst möglichst ohne Peinlichkeiten zu präsentieren, stand nun die große Entscheidung an. Was steht da hinter der Türe? Volltreffer oder Lachnummer? Für den FC Wacker ist es nicht ganz so schwer, durften die Innsbrucker ja schon dreimal gucken. Man kennt Kapfenberg. Oder... kennt man Kapfenberg?

Weiterlesen: Von Thapsus über Shiloh bis nach FloridsdorfAm 6. Tag des Monats April trifft der FC Wacker Innsbruck im Rahmen der 27. Runde auf den FAC. Eigentlich ein geschichtsträchtiges Datum, denn der sechste April hat es in sich.

Weiterlesen: Flieg nicht zu hoch, mein kleiner FreundHa...!Man ist gerührt. Zutiefst gerührt, ja, den Tränen nahe. Sieben Siege im Frühjahr, seit elf Spielen ungeschlagen, Tabellenführung. Wohin man blickt, gerötete Augen, triefende Nasen, die Taschentücher werden herumgereicht am Tivoli. Mehr noch, in ganz Tirol das gleiche Bild. ...tschi! Ah, Pollensaison, das wars, das ganz Tirol beschäftigt. Die klitzekleinen Mistdinger, kaum wahrnehmbar, niemand denkt das Jahr über an sie, und doch werden gestandene Männer zu weinerlichen Waschlappen, wenn sie unverhofft zuschlagen. Und am Freitag spielt Wacker Innsbruck gegen Blau-Weiß Linz. Weiß nicht, wie ich grad da drauf komm.

Weiterlesen: Heiliger BimBam!Lang hats gebraucht, bis ich verstanden hab, warum Tirol das „Heilige Land“ ist. Es war nicht die ständige Volksmission der Jesuiten im 18. Jahrhundert, nicht die vielen Kirchen, Prozessionen und Bräuche. Und schon gar nicht das pietätvolle Leben der Tiroler. Alles eine Mär. Es ist der FC Wacker Innsbruck. Wer mit ihm verbunden ist, wer seine Spiele, seine Existenz nicht emotionslos distanziert verfolgt, der lernt beten, der ist so richtig katholisch. Gegen Wr. Neustadt wird’s nicht besser werden.

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