Weiterlesen: „Am besten wäre es jeweils drei Punkte zu holenSzabolcs Safar wurde zum Spieler der Runde gewählt. Der Keeper war einer der Väter des Erfolgs gegen die SV Ried. Vor allem in der Schlussphase konnte die Nummer eins seine Klasse unter Beweis stellen und hielt seinen Kasten sauber. Somit hatte er maßgeblichen Anteil am zweiten Saisonerfolg. Nach der Übergabe stellte sich „Safi", wie er von seinen Teamkollegen gerufen wird, den Fragen des tivoli12 magazins.

Weiterlesen: Schöne Dinge mausgrau„Grau ist alle Theorie“ sagt Mephisto zu Faust. Und er muss es ja wissen, kennt er ja auch die Krönung aller Theorie, die Statistik. Denn dort steckt der Teufel im Detail. In schönen Zahlen, die all das beweisen, was ich will. Oder widerlegen. Der beste Lückenfüller für alle TV-Stationen und Printmedien, ob mit Klasse oder aus dem Boulevard. Ein Glas Rotwein ist ebenso gesund wie eine Stunde Fitnesscenter. Die Todesrate der in den USA in Pools Ertrunkenen steigt und fällt mit der Anzahl der Filme, die Nicolas Cage dreht. Ein Hoch der Statistik. So hoch, dass wir sogar einen Tag dafür haben: den 20. Oktober - am Freitag ist Weltstatistiktag, juhuu! Ach ja, und Wacker spielt gegen Ried.

Weiterlesen: Unter der Lupe: Dimitry Imbongo BoeleBeim Testspiel gegen eine Mittelgebirgsauswahl stand Dimitry Imbongo Boele im Fokus des Interesses. Der Stürmer lief bereits im mit seinem Namen und der Nummer 18 beflockten Trikot auf. Das tivoli12 magazin sah ihm auf die Beine und präsentiert euch seine ersten 20 Minuten für Schwarz-Grün, in denen er gleich zwei Tore erzielte.

Weiterlesen: Sie haben keine Wahl!Also, naja, natürlich haben Sie eine Wahl. Sie haben die Wahl, zur Wahl zu gehen. Und dort haben sie dann die Wahl zwischen kurzen Beinen und langen Nasen, zwischen Bliamln und Pilzen, zwischen Blauäugigen und solchen, die ihnen das Blaue vom Himmel erzählen. Aber sie haben keine Wahl, also die, die einen. Die in Schwarz-Grün, die mit dem goldenen Stern über dem Wappen. Die haben keine Wahl. Gegen Wattens gibt es nämlich nur eines: Innsbruck muss gewinnen.

Weiterlesen: Weit weg von KonstanzDie Printmedien wissen es. Der Rundfunk weiß es. Im TV sagen es Moderatoren wie Experten. Im Netz sind soziale Netzwerke und Fußballseiten voll davon. Wacker Innsbruck ist derzeit wie eine Achterbahn-Fahrt. Nein, wie ein Schnurlostelefon. Neben der Basisstation einwandfrei, aber je weiter man sich davon entfernt… Tja, nichts wie Rauschen. Kein Wunder, dass der bislang einzige Auswärtssieg im 17 Kilometer entfernten Wattens gelang. 184 Kilometer nach Lustenau scheinen da erschreckend weit weg. Innsbruck ist weit weg von Konstanz.

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