Weiterlesen: „Am besten wäre es jeweils drei Punkte zu holenSzabolcs Safar wurde zum Spieler der Runde gewählt. Der Keeper war einer der Väter des Erfolgs gegen die SV Ried. Vor allem in der Schlussphase konnte die Nummer eins seine Klasse unter Beweis stellen und hielt seinen Kasten sauber. Somit hatte er maßgeblichen Anteil am zweiten Saisonerfolg. Nach der Übergabe stellte sich „Safi", wie er von seinen Teamkollegen gerufen wird, den Fragen des tivoli12 magazins.

Weiterlesen: Die ersten 20 FCW-Runden 2017/18Die ersten 20 Runden der laufenden Meisterschaft der Ersten Liga sind absolviert und unser FC Wacker Innsbruck liegt derzeit auf dem dritten Platz welcher zur Relegation gegen den Letzten der Bundesliga berechtigt. Aber sowohl zu Platz 1 als auch zu Platz 5 sind die Abstände so gering, dass im Frühjahr noch alles möglich ist. Wir haben einen Blick in die Datenbank gemacht, um zu sehen welche Spieler in Schwarz-Grün am Auffälligsten waren. Teilweise sind die Ergebnisse der Statistiken vollkommen logisch und auch so zu erwarten gewesen – teilweise sind sie schon etwas überraschend.

Weiterlesen: Zahlen, bitte!So, Halbzeit ist. Beine ausschütteln, ein bisschen hüpfen, um nicht festzufrieren, Nase putzen und die Hände am Tee wärmen. Oder umgekehrt, je nach dem, wie Sie’s erwischt haben. Und damit Ihnen in der kurzen Pause nicht langweilig wird, ein paar Infos zu den ersten 18 Runden. Aber schnell, denn gleich geht’s weiter mit der zweiten Hälfte, mit Blau-Weiß Linz. Also: Zahlen, bitte!

Weiterlesen: Einigen wir uns auf ein UnentschiedenManchmal fühlt sich ein Remis wie ein Sieg an. Fragen Sie die „Derbysieger“ im Ruhrpott, die einen 0:4-Rückstand aufholten. Und manchmal kann ein Remis eine Niederlage sein. Etwa, wenn man schon 0:4 geführt hat. Wenn man am Boden ist, wie der schwarze Ritter bei Monty Pythons Ritter der Kokosnuss, ist ein Unentschieden schon recht ehrbar. Kapfenberg ähnelt derzeit recht stark dem mutigen, doch nicht gerade erfolgreichen Kämpfer – doch gerade dann ist man oft gefährlich...

Weiterlesen: Setz dich nieder, nimm dir ein KeksDie einen glauben ans Christkindl, die anderen an Santa Claus. Und manche an den FAC. Die Athletiker aus Floridsdorf sind gern gesehene Gäste in den Stadien, bleiben nicht lang und lassen Geschenke da. Wie das Christkind. Oder eben Santa Claus. Nur, man muss nicht unbedingt das ganze Jahr brav gewesen sein. Schauen wir mal, ob sich die Wiener auch dieses Mal von ihrer besten Seite zeigen – oder doch den inneren Krampus entdecken. Oder Knecht Ruprecht. Es ist halt alles immer ein bisserl kompliziert.

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