Weiterlesen: Ein BuchstabeWas ein Buchstabe alles ausmachen kann. Durch einen Buchstaben unterscheidet man in Vorarlberg Rheintaler von Lustenauern, denn niemand verwendet Triphtonge, also drei Vokale in Folge, so gerne wie die Reichshöfler. Da müssen andere einfach Touotblüotona schlucko, also neidvoll zuschauen. Oder verständnislos, denn der eine Buchstabe führt auch dazu, dass selbst Österreichs Alemannen manchmal Lustenauer nicht verstehen können. Ein Buchstabe ist es auch, die aus dem Besingen des Helden eine schmerzvolle Erfahrung machen, aus dem mittelalterlichen Lied zu Ehren eines Menschen eine Klage über dessen Leid. Kleinigkeiten können oft viel ändern, ein Lindenblatt zum Beispiel.

Weiterlesen: Den Hut wird keiner grüßen...Die Zeiten sind vorbei, dass man vor einem Namen ehrfürchtig den Hut zieht. Das meinte schon Wilhelm Tell, der Gesslers Kopfbedeckung einst den Gruß verweigerte. Angeblich. Denn sowohl der Schweizer Held als auch sein in Habsburger Diensten stehender Widerpart sind leider nur Legende. Aber was für eine. Der kleine, unscheinbare, dessen Namen kaum jemand kennt, verweigert dem auf einer Stange aufgespießten Hut den Respekt, mehr noch, verhöhnt ihn und bringt ihn letztendlich zu Fall. Was für ein Lehrstück. Vielleicht sollten die Schwarz-Grünen noch schnell Guillaume Tell von Gioachino Rossini anschauen, vorm Spiel gegen Hartberg, und das nicht nur wegen der Musik...

Weiterlesen: Einigen wir uns auf ein UnentschiedenManchmal fühlt sich ein Remis wie ein Sieg an. Fragen Sie die „Derbysieger“ im Ruhrpott, die einen 0:4-Rückstand aufholten. Und manchmal kann ein Remis eine Niederlage sein. Etwa, wenn man schon 0:4 geführt hat. Wenn man am Boden ist, wie der schwarze Ritter bei Monty Pythons Ritter der Kokosnuss, ist ein Unentschieden schon recht ehrbar. Kapfenberg ähnelt derzeit recht stark dem mutigen, doch nicht gerade erfolgreichen Kämpfer – doch gerade dann ist man oft gefährlich...

Weiterlesen: Die ersten 20 FCW-Runden 2017/18Die ersten 20 Runden der laufenden Meisterschaft der Ersten Liga sind absolviert und unser FC Wacker Innsbruck liegt derzeit auf dem dritten Platz welcher zur Relegation gegen den Letzten der Bundesliga berechtigt. Aber sowohl zu Platz 1 als auch zu Platz 5 sind die Abstände so gering, dass im Frühjahr noch alles möglich ist. Wir haben einen Blick in die Datenbank gemacht, um zu sehen welche Spieler in Schwarz-Grün am Auffälligsten waren. Teilweise sind die Ergebnisse der Statistiken vollkommen logisch und auch so zu erwarten gewesen – teilweise sind sie schon etwas überraschend.

Weiterlesen: Zahlen, bitte!So, Halbzeit ist. Beine ausschütteln, ein bisschen hüpfen, um nicht festzufrieren, Nase putzen und die Hände am Tee wärmen. Oder umgekehrt, je nach dem, wie Sie’s erwischt haben. Und damit Ihnen in der kurzen Pause nicht langweilig wird, ein paar Infos zu den ersten 18 Runden. Aber schnell, denn gleich geht’s weiter mit der zweiten Hälfte, mit Blau-Weiß Linz. Also: Zahlen, bitte!

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