Weiterlesen: Touchdown!Football also. Der Sport mit dem amerikanischen Eierlaberl soll es sein, der die Zukunft von Wackers ehemaligem Torgarant bestimmt. Das zumindest vermeldet die Sportredaktion von Tirols meistgelesener Tageszeitung nach einem Gespräch mit Thomas Pichlmann. Mhm. Vielleicht gar keine so schlechte Idee, denn der Fußball, bei dem „Fuß“ nicht nur Namensbestandteil, sondern Hauptkörperteil des Spielgeräteberührens ist, der scheint am Tivoli aktuell nicht wirklich von Erfolg gekrönt. The Innsbruck Braves also, nicht mehr Wacker? Noch nicht, gegen Liefering sollte man sich unbedingt noch an die Regeln des International Football Association Boards halten…

Weiterlesen: Spiel es einmal, Sam…Eine Legende in Schwarz-Weiß. Die unumschränkte Nummer Eins im Genre. Bekannt und gern gesehen, wenn auch schon etwas angestaubt. Mit vielen bekannten, ja sehr vertrauten Namen. Und mit einer Vergangenheit, die Interpretationsspielraum lässt – hat man ja zwei Identitäten. Es könnte jetzt der LASK gemeint sein, verdienter Tabellenführer und wohl designierter Meister der Ersten Liga. Oder auch „Casablanca“, vor 75 Jahren in die Kinos gekommen und immer noch einer der besten Filme der Geschichte. Weltweit. Da können die Linzer nicht mithalten, die sind grad mal in Österreichs zweiter Stufe dominierend. Und selbst das möchte der FC Wacker Innsbruck gerne widerlegen.

Weiterlesen: Lasst uns froh und munter sein...51 Wochen im Jahr ist für Innsbruck St. Nikolaus ein Stadtteil. Anbruggen sagen manche und verweisen stolz auf die lange Geschichte. Koatlackn sagen andere und meinen damit despektierlich gleich alle Einwohner der Stadt. Eine Woche des Jahres aber wird St. Nikolaus zu einem sehnsüchtig erwarteten Gabenbringer und fast jede und jeder Erwachsene wieder zum Kind. Oder zum Angsthasen, wenn die Glocken der Krampusse, der treuen Begleiter des braven Mannes, ertönen. Doch vorm Nikolaus kommt Kapfenberg, und mit ihm die große Unbekannte: Geschenke oder Rute?

Weiterlesen: Feel the Bern? Burn!Also, nein, es geht hier nicht um ein Business, das eine ganze Region am wirtschaftlichen Gängelband hält, dessen Auslagerungspläne eine ganze Gemeinde ins Chaos stürzen und bei dem gefühlt jeder Einwohner angestellt ist. Also nicht Charles Montgomery Burns und Springfield (Anm.: Die Simpsons). Es geht hier auch nicht um die helvetische Stadt, um ein Schweizer Revival, das Wacker wieder zurück auf Schiene bringen soll. Das dicke Plus in der Flagge der Eidgenossen war hierzulande nicht mehr als ein ausgabenseitiges Plus, das leider völlig ohne Wirkung blieb. Nein, es geht um die Rückkehr von ihm. Dem Bernie Sanders des FC Wacker Innsbruck, dem neuen alten Captain an Bord. Dem Präsidenten, auf dem die Hoffnung für eine bessere Zukunft liegt. Gerhard Stocker ist zurück, wohl DER Wintertransfer aus schwarz-grüner Sicht.

Weiterlesen: Pausentee mit FloridsdorfHalbzeit ist. In Amerika würden jetzt die Cheerleader aufs Feld kommen, die Marchin‘-Bands oder Musiksternchen, die ihre Platte promoten wollen. Medizinstudenten im Sezierkurs würden zum legendären Leichwendfest ausrücken und die Wirkung von linearen n-Alkanolen auf den eigenen Körper austesten. Und Wacker? Keine Feier, keine Party, keine Pause. Floridsdorf wartet, und die Wiener sind keine leichte Aufgabe für einen Mittelständler.

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