Weiterlesen: Ich oder ichVor 20 Jahren ist Viktor Frankl, der große österreichische Psychiater, gestorben. Geboren wurde er 1905, wenige Tage, bevor in Innsbruck im Gasthof Bierwastl der erste selbständige Fußballverein gegründet wurde. Frankl liebte zwar das Klettern über alles (siehe Bild), kam aber nicht in den Bergen zur Welt, sondern in Wien. In der Czerningasse, zwischen Nestroyplatz und dem Würstlprater, einer Parallelstraße zur Zirkusgasse. Wien ist halt ein einziges Theater, ob auf der Bühne, im Zelt oder am Fußballplatz. Kein Wunder, dass dort die Psychotherapie ihren Ursprung nahm. Frankl, wie auch seine Bekannten Sigmund Freund und Alfred Adler, hatten ihre Studienobjekte ja geradezu vor der Nase, massenhaft. Und Innsbruck das Glück, dass Frankl, Freud, Adler nicht Tiroler waren – denn zu analysieren gäbe es hier nicht weniger.

Weiterlesen: 10 Jahre tivoli12 - das waren die Quotenbringer10 Jahre ist es nun her, dass tivoli12 zu später Stunde dem damaligen Geschäftsführer des FC Wacker Innsbruck Georg Willeit in einem Lokal in Innsbruck vorgestellt wurde. Zu dieser Zeit gab es noch keine Online-Fanzines in Österreich und er war begeistert und sah viel Potential, den Verein abseits der Mainstream Medien präsentieren zu können.

Weiterlesen: Bei Thor, Odin und Loki

Die dritte Runde der ersten Liga endet für den FC Wacker Wacker Innsbruck nach der siebten. Was wie eine kleine Teufelei des Gottes Loki klingt, war nicht nur sein Verdienst, doch lest im folgenden mehr von der Hartberg Saga.

Weiterlesen: MillionengräberWiener Neustadt hat einen fruchtbaren Boden, vor allem für große Ideen. Ganz große Ideen. Zwei davon wollen wir uns im Folgenden genauer betrachten:

Weiterlesen: Keep calm...Briten sind ein eigenes Völkchen. Mit einer eigenen Art Humor. Da kommen die Deutschen, bomben Ihnen die Städte zusammen und drängen das Empire auf eine kleine Insel zwischen Nordsee und Atlantik zurück – und sie schnappen sich einen Besen, fegen den Schutt zusammen, geben die Parole „We can take it – das vertragen wir“ aus. Und drucken Plakate, die 60 Jahre später zum Kultobjekt werden. Andere kriegen schon Panik, wenn man gegen Ried verliert. Unangenehm, sicherlich, aber noch nicht das Ende. Gegen Liefering kann alles wieder anders aussehen. Oder schlimmer. Egal, keep calm.

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