Weiterlesen: Die TitanicDer 14. April ist heuer der Karfreitag und der Tag des Spiels zwischen dem FAC und dem FC Wacker Innsbruck. Doch er ist auch der 105. Jahrestag des Untergangs der Titanic.

Weiterlesen: Der Friedhof der Kuscheltiere?Oh, das klingt jetzt aber richtig martialisch. So nach „Wir werden sie auseinandernehmen wie ein verspieltes Hündchen einen Steiff-Bären“. Oder „Wacker Innsbruck in seinem Lauf hält weder Plüsch noch Teddy auf“. Nichts da. Wir wissen, was solche Überheblichkeit bewirkt. Fragen sie nach bei Honecker, der weder Ochs noch Esel als Hindernis für seinen Sozialismus sah. Zerbröselt ist er, der Traum vom Arbeiter- und Bauernparadies. Wie auch der Traum vom Aufstieg in Innsbruck. Oder der Traum von der Nummer 1 in Niederösterreich bei Wiener Neustadt. Geblieben sind beinahe nur Ruinen. Und bevor mir jetzt jemand „Auferstanden aus Ruinen“ singen anfängt…

Weiterlesen: DU bist der neue Professor!Nachdem die sportliche Leistung der letzten Jahre bei den Zuschauerzahlen ihre Spuren hinterlassen hat, hat nun auch Professor Wacker, ich zitiere, „die Schnauze voll“! Doch das ist kein Grund die Kategorie sterben zu lassen. Vor allem nicht, wenn man bedenkt, dass die Spielerbewertung am Tag nach dem Spiel von meist mehr Menschen gelesen wird, wie sich im Stadion einfinden.

Weiterlesen: Die Botox-Boys von Qo‘noSWarum sich sorgen, wenn die Lösung doch so einfach ist. Ein paar Tropfen Botulinumtoxin, mit der Spritze unter die Haut injiziert, und weg sind sie, die Sorgenfalten. Da wirken sie einfach Wunder, diese neurotoxischen Proteine. Glatt wie ein Babypopo, die Stirne der Mannen von Wacker Innsbruck, trotz Niederlagenserie, trotz weitaus verpasster Zielsetzung, trotz minimalem Punktevorsprung nach hinten, trotz Finanzierungslücke. Gut so. Denn nähmen sie die Lage so ernst, wie sie sich darstellt, dann müssten sie vor dem Spiel gegen den SV Horn aussehen wie Lieutenant Commander Worf, der alte Klingone von der Enterprise. Da hälfe auch kein Botox mehr.

Weiterlesen: Auf zum PöstlingbergLangsam fährt sie mit maximal 25 km/h hoch, nicht nur die Erfolgskurve des nächsten Gegners des FC Wacker Innsbruck, sondern auch die Pöstlingbergbahn. Die 1891 errichtete Adhäsionsbahn gilt als eine der steilsten der Welt. So wie Josef Urbanski den steilen Aufstieg plante, so machte das bis jetzt auch der Ex-Innsbruck-Trainer Klaus Schmidt mit Blau-Weiß Linz.

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