Weiterlesen: The shiny crystal fun factoryJetzt kommt es also, das Spiel gegen die Werksportgemeinschaft. Das Tiroler Derby unter Brüdern. Innsbruck und Wattens, Wacker und die WSG – über Jahrzehnte hinweg war dies ein Synonym, kein Duell. Man gewann gemeinsam, man verlor gemeinsam. Und gemeinsam wurde versucht, den Tiroler Fußball zu pushen. So sehr, dass die Wattener sogar ihre Mannschaft gaben, um den Schwarz-Grünen einen Neustart zu ermöglichen. Und dies, obwohl man von den Alleinherrschern des FC Tirol schäbigst behandelt worden war. Das wird den Wattenern, das wird allen voran Gernot Langes-Swarovski kein Tiroler Fußballfan, kein echter Wackerianer je vergessen. Ohne GLS wäre Wacker nicht das, was es in den letzten vierzig Jahren geworden ist. Ohne GLS würde es auch am Samstag kein Spiel geben unter den Brüdern, keine Schlangen am Einlass, keine Wartezeiten vor den Kiosken... Nein, halt, Letzters liegt nicht an GLS, das gäbe es auch bei anderen Spielen am Tivoli. Und bevor ihnen beim Rumstehen langweilig wird oder sie gar versuchen, Pokemons im Stadion zu fangen, rüsten wir Sie mit etwas sinnlosem Wissen aus. Als Eisbrecher und für einen schnellen Smalltalk wird’s wohl reichen...

Weiterlesen: Ten Little InjunsDas Lied ist alt. Uralt. 148 Jahre. Und doch so aktuell. Von 10 kleinen Indianern schrieb Septimus Winner, und wie sie, Mann für Mann, abhandenkommen. Als wäre er ein stiller Beobachter des Innsbrucker Fußballs und würde, leicht zynisch, leicht leidend, den Schwund im schwarz-grünen Kader beobachten. Das zweite Spiel der Liga, das erste Auswärtsspiel, die Begegnung mit der Kapfenberger Sportvereinigung, und schon darf Maurizio Jacobacci zaubern...

Weiterlesen: Mad menMannsdorf heißt also der Gegner im Cup. Wenn Sie nicht gerade zwischen Fuchsenbigl und Haslau zu Hause sind, wird Ihnen das wohl nicht allzu viel sagen. Es sei denn, Sie haben den Niederösterreichischen Fußball der letzten Jahre verfolgt, denn da hörte man den Namen SC Mannsdorf öfter, als einem als Schwarz-Grüner lieb sein kann. Aber wer gemeinsam aufsteigen will, für den darf auch eine noch so verrückte Truppe aus der Wiener Vorstadt kein Hindernis sein. Sagt man sich zumindest Jahr für Jahr in Innsbruck, um sich dann über die erste Cuprunde hinwegzuzittern. Wenn’s gut geht.

Weiterlesen: Kinder, Kinder...Amüsant zu lesen, dass Floridsdorf in den Tiroler Medien schon wieder als Abstiegskandidat gehandelt wird. Ja, jener FAC, der nur auf Grund der finanziellen Schwierigkeiten seiner Gegner auch in diesem Jahr wieder an der Ersten Liga teilnimmt. Jener Verein, gegen den Wacker in der vergangenen Saison am meisten Punkte – nämlich 10 – holte. Andererseits auch jene Truppe, die dem FC Wacker nach sieben Siegen in Serie die ersten Punkte abknöpfte, die gegen Innsbruck die ersten Punkte der Spielzeit überhaupt holte, die sich auch daheim mit einem sehr knappen 0:1 (Pichlmann in der 86.) teuer verkaufte. Wobei, jene Truppe... Viel Gemeinsamkeiten gibt es nicht mit dem Kader der vergangenen Saison, Floridsdorf bleibt das Überraschungsei der Liga.

Weiterlesen: Die Ära Klaus Schmidt beim FC Wacker InnsbruckKurz bevor der neue Trainer des FC Wacker Innsbruck präsentiert wird schaut das tivoli12 magazin noch einmal auf eineinhalb Jahre Klaus Schmidt zurück. Diese 18 Monate können sich wahrlich sehen lassen, denn Schmidt hat den FCW in prekärer Situation übernommen und das stark abstiegsgefährdete Team zunächst in der Liga gehalten und als Höhepunkt seiner Ägide in Innsbruck zum Herbstmeister und Winterkönig geführt. 

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