Weiterlesen: O Captain! My Captain!Abschied schmerzt. Fast immer. Und dieser tut besonders weh, denn es geht nicht irgendwer. Sondern ER. Es geht hier ganz bestimmt nicht um Horn, das seine Lizenz noch im letzten Augenblick erhalten hat. Das sich finanziell vom Gängelband aus Japan gelöst hat, jetzt aber ungesichert über dem Abgrund schwebt. Das sich nun sportlich einzigen Abstiegsplatz befindet und im Spiel gegen Schwarz-Grün dringend Punkte benötigt. Einerlei. Alex Hauser verlässt den FC Wacker Innsbruck.

Weiterlesen: Seines Glückes SchmidtDas Team, das jetzt aufs Tivoli kommt, sollte man nicht unterschätzen. Ja, Blau-Weiß Linz liegt nach 33 gespielten Runden ein gutes Stück hinter dem FC Wacker Innsbruck. Und ja, die Oberösterreicher haben sich erst in den letzten Runden – und natürlich durch die einmal mehr saisonentscheidenden Lizenzierungsverfahren – von den Abstiegsrängen entfernen können. Aber ein etwas anderer Blick müsste die Schwarz-Grünen beinahe das Fürchten lehren: nämlich der auf die aktuelle Formtabelle des Jahres 2017.

Weiterlesen: Alles Käse - eine kulinarische ReiseAm Freitag darf sich der FC Wacker Innsbruck auf ein Auswärtsspiel gegen die Austria aus Lustenau freuen. Freuen? Ja, denn man könnte die beeindruckende Auswärtsserie von vier Siegen in Folge auf fünf erweitern. Während die Küche Österreichs abgesehen von regionalen Besonderheiten doch großteils homogen in Erscheinung tritt, sind die Spezialitäten des westlichsten Bundeslandes eher an das benachbarte Ausland angepasst.

Weiterlesen: Breonen, Genauen und die RömerZur Zeiten der Römer war Österreich geteilt in drei Teile. Die drei Teile hießen Rätium, Pannonia und Noricum. Ein wichtiger Ort im norischen Bereich war Lauriacum, im heutigen Enns, das nur einen Steinwurf von Pasching entfernt lag, wo heute der LASK seine Heimstätte hat.

Weiterlesen: Von Wichtigem und Unwichtigem Am 2. Mai trifft der FC Wacker Innsbruck auf die Juniorentruppe aus Liefering. An sich nichts weltbewegendes, wenn ein Farmteam auf einen Mittelständler der zweiten österreichischen Liga trifft, wäre da nicht das Datum. Das sagt einem doch was, der 2. Mai. 1989 vor 28 Jahren begannen die Ungarn, die Grenzbefestigungen zu Österreich abzubauen und leiteten damit das Ende des Ostblockes ein.

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