Weiterlesen: Die Botox-Boys von Qo‘noSWarum sich sorgen, wenn die Lösung doch so einfach ist. Ein paar Tropfen Botulinumtoxin, mit der Spritze unter die Haut injiziert, und weg sind sie, die Sorgenfalten. Da wirken sie einfach Wunder, diese neurotoxischen Proteine. Glatt wie ein Babypopo, die Stirne der Mannen von Wacker Innsbruck, trotz Niederlagenserie, trotz weitaus verpasster Zielsetzung, trotz minimalem Punktevorsprung nach hinten, trotz Finanzierungslücke. Gut so. Denn nähmen sie die Lage so ernst, wie sie sich darstellt, dann müssten sie vor dem Spiel gegen den SV Horn aussehen wie Lieutenant Commander Worf, der alte Klingone von der Enterprise. Da hälfe auch kein Botox mehr.

Weiterlesen: DU bist der neue Professor!Nachdem die sportliche Leistung der letzten Jahre bei den Zuschauerzahlen ihre Spuren hinterlassen hat, hat nun auch Professor Wacker, ich zitiere, „die Schnauze voll“! Doch das ist kein Grund die Kategorie sterben zu lassen. Vor allem nicht, wenn man bedenkt, dass die Spielerbewertung am Tag nach dem Spiel von meist mehr Menschen gelesen wird, wie sich im Stadion einfinden.

Weiterlesen: 1692 - Salem1692 das Jahr war historisch gesehen vor allem geprägt von den Hexenprozessen von Salem. Dass im selben Jahr der schottische MacDonalds Klan fast ausgerottet wurde, dass der pfälzische Erbfolgekrieg in vollen Gange war oder aber der erste Wetterbericht in einer Londoner Zeitung erschien, lassen wir mal beiseite.
Die Analogie ist verblüffend: 1692 Besucher und alles wirkte wie verhext. Trotz vordergründig passablem Spiel, schlich der FC Wacker Innsbruck schlussendlich gegen Liefering mit 0:2 vom Platz.

Weiterlesen: Auf zum PöstlingbergLangsam fährt sie mit maximal 25 km/h hoch, nicht nur die Erfolgskurve des nächsten Gegners des FC Wacker Innsbruck, sondern auch die Pöstlingbergbahn. Die 1891 errichtete Adhäsionsbahn gilt als eine der steilsten der Welt. So wie Josef Urbanski den steilen Aufstieg plante, so machte das bis jetzt auch der Ex-Innsbruck-Trainer Klaus Schmidt mit Blau-Weiß Linz.

Weiterlesen: Touchdown!Football also. Der Sport mit dem amerikanischen Eierlaberl soll es sein, der die Zukunft von Wackers ehemaligem Torgarant bestimmt. Das zumindest vermeldet die Sportredaktion von Tirols meistgelesener Tageszeitung nach einem Gespräch mit Thomas Pichlmann. Mhm. Vielleicht gar keine so schlechte Idee, denn der Fußball, bei dem „Fuß“ nicht nur Namensbestandteil, sondern Hauptkörperteil des Spielgeräteberührens ist, der scheint am Tivoli aktuell nicht wirklich von Erfolg gekrönt. The Innsbruck Braves also, nicht mehr Wacker? Noch nicht, gegen Liefering sollte man sich unbedingt noch an die Regeln des International Football Association Boards halten…

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