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Ausgabe: 16. November 2017

Wolfgang Müller

FCW-Geschenke erst Weihnachten

Innsbruck – Drei Spiele stehen dem FC Wacker vor der Weihnachtsbescherung noch ins Haus und Zeit für Geschenke haben die Schwarzgrünen in den kommenden drei Wochen absolut keine mehr. Denn gegen die so genannten „Kleinen“, die 2017 noch auf dem Erste-Liga-Terminplan stehen, hat der FC Wacker im bisherigen Saisonverlauf schon zu viele Punkte liegen gelassen. In den vergangenen fünf Spielen gegen Schlusslicht FAC (1:1), den Vorletzten BW Linz (1:1, 3:0) und den Siebten Kapfenberg (0:0, 1:2) konnten nur sechs von möglichen 15 Zählern verbucht werden. Eindeutig zu wenig, um den Aufstiegsansprüchen gerecht zu werden.

Schon morgen muss zum Auftakt des Herbst-Finales gegen den Floridsdorfer AC der sechste Heimsieg eingefahren werden. „Unterschätzt wird niemand von uns. Wir müssen konsequent und voll konzentriert sein“, weiß Abwehr-Routinier Harald Pichler, dass einem in dieser kampfbetonten Liga nichts geschenkt wird. Was soll bzw. muss in den drei letzten Herbst-Spielen herausschauen? „Prognosen über einen längeren Zeitraum hab’ ich mir schon längst abgewöhnt. Jetzt zählt einzig und allein der FAC. Wir müssen von Spiel zu Spiel schauen und wenn wir so wie zuletzt auftreten, dann schaut es ganz gut aus“, so Pichler.

Personell schaut es beim FC Wacker auch ganz gut aus. Bis auf Lukas Hupfauf, Dimitry Imbongo und Okan Yilmaz war gestern der gesamte Kader mit Eifer bei der Sache.