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Ausgabe: 22. Dezember 2017

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Vier Aktien mit Wacker-Zukunft

Innsbruck – In Notizblöcken von Scouts, etwa jenem des SC Freiburg, trug sich Matthäus Taferner bereits ein. Das Rennen um den 16-jährigen Mittelfeldspieler machte vorerst der FC Wacker, bei dem der gebürtige Klagenfurter einen Jungprofivertrag bis 2020 unterzeichnete. Die Entwicklung hatte sich abgezeichnet, Spiele in österreichischen Nachwuchs-Nationalmannschaften bestätigen das. Neben Taferner, der heuer beim 4:0-Sieg der Wacker-Kampfmannschaft in Lustenau sein Profidebüt gefeiert hatte, sicherte sich der FC Wacker gestern auch die Dienste der Talente Clemens Hubmann (Mittelfeld), Robert Martic und Fabian Markl (beide Abwehr). Ein Quartett aus der goldenen Generation 2000/2001, die mit dem Sieg beim Futsal-Convent in Linz und beim hochkarätig besetzten Cordial-Cup im Tiroler Unterland unter Trainer Sammy Glatz bereits Talentproben abgab.

Wacker-Manager Alfred Hörtnagl begrüßt die frühzeitige Profi-Anbindung, die unter Thomas Grumsers Regionalliga-Team ihren Ausgang nahm. Und der Matreier hofft auf weitere Jungprofis: „Es gibt weitere Spieler aus anderen Jahrgängen, die sich in dieser Saison in der zweiten Mannschaft in den Vordergrund gespielt haben.“