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Ausgabe: 02. Januar 2018

Gernot Gsellmann

„So schön war unser Urlaub“

... aber heute (Wattens) und morgen (Wacker) geht´s bereits wieder ans Werk! Mit voller Frische werden die Tiroler Fußball-Profis ihre lange Vorbereitung für die Erste Liga (ab 23.2.) in Angriff nehmen.

Weit in den Westen, tief in den Süden, oder einfach in heimischen (österreichischen) Gefilden entspannen. Für die Fußballer der WSG Wattens und Wacker Innsbruck. An die „Krone“-Leser dachten sie trotzdem – mit netten Grüßen und schönen Selfies.

Einer, der wirklich jede Minute der knapp vierwöchigen Pause nützte, war Stefan Rakowitz. Der schwarz-grüne Seiten-Turbo flog an Tag 1 seines Urlaubs Richtung Australien, düste danach weiter nach Neuseeland, um später auf den traumhaften Whitsunday Islands (vor Cairns) mit Freundin Teresa die Seele baumeln lassen zu können. „Extrem lässig.“ Und zum Abschluss ließ er das Jahr 2017 und seinen Trip in der Millionen-Metropole Melbourne ausklingen. Und wird heute wieder in Innsbruck landen ...

Da machten sich seine Kollegen von Wacker Innsbruck schon etwas weniger Stress. Michael Schimpelsberger wellnesste mit seiner hübschen Freundin Alina in der Winterlandschaft von Großarl, Kapitän Christoph Freitag widmete sich vermehrt seinem Töchterchen Lanea. Die mit Papa & Mama in Wien bei Freunden und Spielberg im Kreise der Familie die Weihnachtsfeiertage verbringen durfte.

Auch in Wattens war nah und fern vereint. Für Thomas Silberberger konnte – wie für seinen Sohn Maximilian – die fußballfreie Zeit nicht ohne das lederne Rund sein. In London und Verona (auf Einladung von Juventus) „zog“ sich der WSG-Coach Premier-League und Serie-A rein. „Alleine die Führung durchs Wembley war ein Traum.“ Bei der Silberberger, das wandelnde Lexikon, glänzen konnte: Auf die Frage, wer die meisten Einsätze in der „heiligen“ Fußballstätte Englands absolviert hatte, kam’s wie aus der Pistole geschossen: Tony Adams von Arsenal. Bei der zweiten, wer die meisten Konzerte darin gab, nicht langsamer Michael Jackson. Einen Vertrag bei Tottenham bekam er dafür keinen ...

Richtig aktiv verbrachte Innenverteidiger Michael Steinlechner einen Großteil des Dezembers: auf der ostafrikanischen Insel Sansibar (Tansania). Mit Paddeln im türkisblauen Meer, mit Strand-Läufen im schneeweißen Sand.

Regisseur Benni Pranter ließ sich in Florida inspirieren – auch von anderen Sportarten: In der America-Airlines-Arena schaute der 28-Jährige unter anderem Miamis Basketball-Star Goran Dragic auf die Finger.

Ein kleiner Auszug, aber durchaus ein schöner!