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Ausgabe: 09. Februar 2018

Gernot Gsellmann

20 Stunden Anreise für das Empfangs-Komitee

Um 14.50 Uhr trafen die einen in der spanischen Wärme ein, ein Stück später kehrten die anderen in die Tiroler Kälte zurück: Die WSG Wattens bezog gestern ihr Camp in San Pedro, Wacker Innsbruck hatte jenes auf Teneriffa hinter sich gebracht! Getrennte Wege für den Erste-Liga-Countdown in zwei Wochen ...

20 Stunden war die „Vorhut“ unterwegs. Mit dem Auto! Über den Brenner, Richtung Mailand, entlang der Côte d’ Azur, Barcelona und Valencia nach San Pedro – doch WSG-Pressesprecher Valentin Baubinder (und sein Reise-Kollege) konnte den 35 Mann umfassenden Wattens-Clan noch rechtzeitig im Hotel „Thalasia“ empfangen. „Ich kann jetzt schon sagen, dass es optimal sein wird.“ Nicht einmal die einstündige Verspätung der Charter-Maschine nach Valencia konnte der guten Laune und großen Vorfreude von Thomas Silberberger etwas anhaben – denn der WSG-Coach wird erstmals in diesem Jahr seine Mannschaft auf Naturrasen schleifen und verfeinern können. Auf dem satten Grün der exzellenten Pinatar-Arena, die nur einen Steinwurf (ca. 200 Meter) von der Vier-Sterne-Unterkunft entfernt ist. Bereits am Sonntag werden die Kristall-Buam in Spanien dann einen ersten ernsten Test absolvieren können: Gegen den letztjährigen Achten der chinesischen Superleague, Guizhou Hengfeng FC.

Problemlose Rückreise

Zurück in der frostigen (Wetter)Realität ist seit gestern Abend gegen 20 Uhr Schwarz-Grün. Heute wird Karl Daxbacher seinen Schützlingen nur eine Laufeinheit auferlegen, das Wochenende ist frei. „Sie müssen sich nach der hohen Intensität auf Teneriffa etwas erholen. Damit wir für die Endphase der Vorbereitung auch alle bereit sind.“