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Ausgabe: 13. Februar 2018

Gernot Gsellmann

Sonnenbrand oder Kälteschock

Betreten nur auf eigene (Rutsch)Gefahr. Hätte gestern auf der Wiesengasse vor dem Kunstgrün stehen können. Aber bei dem Wetter bzw. der üppigen Schneelage wollte ohnehin niemand auf den Platz. Nicht einmal Wacker Innsbruck (ohne den verletzten Stefan Rakowitz ), das in der Endphase der Vorbereitung auf die Erste-Liga steckt. Karl Daxbacher schob wegen des prächtig-nervigem (für Fußballer) Weiß kurzerhand zwei Einheiten im Landessportcenter ein. Von optimal kann man nicht unbedingt sprechen. „Hilft ja nix. Mussten wir eben improvisieren“, ließ die ausgefallene Freiluft-Session auch den Coach nicht gänzlich kalt. Dafür war’s in der Halle kuschelig warm.

Wie für die Wattener. Auch wenn’s für die draußen vor der Tür’ richtig angenehm gewesen wäre – 17 Grad Celsius und Sonnenschein. Wäre – jedoch gönnte nach dem ersten harten Test in San Pedro (0:0 gegen Guizhou Hengfeng) Coach Thomas Silberberger seinen Schützlingen nach der Regeneration im Gym einen freien Nachmittag. Am Strand oder in der nahen Kleinstadt.

Heute wird’s Wacker & Wattens (mit den zuletzt kränklichen Benni Pranter und Lukas Katnik ) wieder ins Freie ziehen. Mit dem feinen Unterschied: Den Grün-Weißen droht Sonnenbrandgefahr, den Schwarz-Grünen das Einfrieren der Nasenspitzen. Nicht nur ...