Weiterlesen: Wenn die ungewisse Zukunft zur Zerreißprobe wirdAm liebsten möchte man laut schreien. Aber von der Tiroler Bergwelt schallt nicht das gewohnte Echo zurück, sondern lähmende Ungewissheit. Ungewissheit über die Zukunft unseres Vereins, den FC Wacker Innsbruck. Was geht da ab?

Weiterlesen: Ich habe eine BotschaftNun ist es passiert. Lange Zeit wurde es befürchtet und seit Samstag ist es traurige Gewissheit. Wir sind nach einem Jahr Bundesliga wieder zurück in der zweiten Liga. Die ist nicht mehr zu vergleichen mit der Sky Go Ersten Liga.
16 Vereine kämpfen um Auf- und gegen den Abstieg. Nicht jeder Spieler ist Vollprofi, nicht jeder Verein arbeitet professionell. Auch medial gibt es große Unterschiede. Aber es wird weiterhin Fußball gespielt und auch diese Liga kann großen Spaß machen. Wie uns in dieser Saison unsere zweite Mannschaft bewiesen hat.

Weiterlesen: Und schon wieder – High NoonNach dem „Finale“ gegen den TSV Hartberg, folgt nun ein echtes Finale. Geht das verloren, dann schaut es ganz schlecht aus. Aber genausogut könnte der FC Wacker Innsbruck bei einem Sieg am Samstag gegen die Admira und gleichzeitiger Niederlage des TSV Hartberg in Altach schon durch sein. Denn in der letzten Runde treffen eben die Admira und die Oststeierer aufeinander und irgendeiner würde da hinter uns landen. Siegen die Schwarz-Grünen und die Hartberger punkten, so kommt es zum Showtown in der letzten Runde. Drei für ein Halleluja.

Weiterlesen: Man sieht rotAm Samstag war in Österreichs Hauptstadt ganz schön was los. Da haben sich tausende Menschen auf engsten Raum zusammengedrängt. Die Meisten wollten das Selbe und ohne Ellbogentechnik gab es kein Weiterkommen. Und am Brennpunkt des Geschehens haben sich richtig dramatische Szenen abgespielt.
In der Südstadt? Aber nein - am Ballhausplatz wegen Österreichs Innenpolitik.

Weiterlesen: An das „Wunder“ glauben, Jungs!So und was nun? Wie gewonnen, so zerronnen und nach dem Triumpf im direkten Duell gegen den TSV Hartberg ist nach der Niederlage bei Rapid Wien die Zeit rückwärtsgelaufen. Die Steirer gewannen ihr Heimspiel gegen den SV Matterburg und sind wieder zwei Punkte vor dem FC Wacker. Aus eigener Kraft können wir die nicht mehr einholen. Aber die Admira hat sich in Altach die Butter vom Brot nehmen lassen und einen Vorsprung verspielt. Da am Samstag das direkte Spiel gegen die Südstädter wartet, befindet sich der Klub aus Maria Enzersdorf in Reichweite des FC Wacker Innsbruck. Kurios, dass es alle drei im Abstiegskampf befindliche Klubs noch aus „eigener“ Kraft schaffen können. Die Karten werden am Samstag neu gemischt.