Weiterlesen: Schwarz-Grünes WahldebakelDiverse Wahlversprechen und dann das Gegenteil erledigen. Das kennt man zur Genüge. Tarnen, täuschen und auf allen Linien den eigenen Ansprüchen nicht gerecht werden. Das ist doch alles ein Sch...eibenkleister. Dabei hatte doch einer schon im Vorfeld mit seinen Prognosen geirrt. Ganz gewaltig auch noch. Der Wetterbericht. War doch für Sonntag Regen und Kälte angesagt. Nichts mit frieren und klitschnass werden. Nur das Spiel zwischen den SV Weber Beton Oberperfuss und unserem FC Wacker Innsbruck lief ziemlich „unterkühlt“ ab. In der Sportanlage in Sichtweite von Oberperfuss. Fußball in einer "Gstetten" (leider alles andere als barrierefrei). Fußball in so einer Umgebung, was gibt es ehrlicheres? Das Wetter war dann doch überraschend angenehm und die schon Oberländer machten ihrem Sponsor eine große Ehre und mischten viel und guten Beton an. So, dass es am Sonntag um die Mittagszeit zwar keinen Regen gab, aber trotzdem eine kalte Dusche für die Schwarz-Grünen.

Weiterlesen: Zillertal, du bisch mei Freid!Lahnenberg wie, was... Mein (noch) Nachbar Felix Mitterer hat einen Mythos geschaffen, an dem auch tivoli12 Redakteure nicht vorbeikommen. Lahnenberg, äh Mayrhofen ist bekannt für dessen Tourismus, die Penkenbahn auf ihren Hausberg und das Ende der Zillertalbahnstrecke. Aber die Mayrhofner sind auch bekannt wegen ihrer Musik, den Sonntagsjodler oder den Geigenopa aus Tirol. Aber bevor ich jetzt komplett was durcheinanderbringe, wende ich mich doch besser dem Fußball zu. Scheiwideiwidu, war das ein Spektakel am Samstag am Tivoli! Das Drehbuch hätte Mitterer auch nicht besser schreiben können.

Weiterlesen: Dieser Wacker macht riesigen SpaßMan sagt ja „Oberländer Felsafescht“. Gar so felsenfest war die SPG Prutz/Serfaus dann am Samstagspätnachmittag aber nicht. Dieser Fels war dann wohl eher brüchiges Schiefergestein. Mit ihrer bisher besten Saisonleistung haben die Schwarz-Grünen diese Partie klar dominiert. Der Steinbruch schlug in der ersten Halbzeit gleich zweimal in das Gehäuse der Oberländer ein. Der FCW agierte in dieser Begegnung wie ein Fels in der Brandung und ließ auch in der zweiten Halbzeit nichts anbrennen.

Weiterlesen: Der FC Natters schießt den Vogel abWas für Gastgeber, was für eine Freude, was für ein Fußballfest. „Nur“ das Ergebnis freut die Schwarz-Grünen nicht. 0:2 am Eingang zum Stubaital. Da soll man dann doch besser "Schifoan gean". Im Fußball gab es da leider nichts zu holen. Weil Wacker nach zwei Minuten in Rückstand geraten ist, der Gegner mit einer Fünferkette die Schotten dichtgemacht und sich gedacht hat, „der frühe Vogel fängt den Wurm“ Die Hausherren haben in der Chairmanarena einen echten Heimvorteil. Nein, nicht, weil die Fans dort so laut sind, sondern das Spielfeld entspricht gerade noch den Anforderungsmaßen. Einmal in Rückstand, wird es für jeden Gegner im wahrsten Sinne des Wortes sehr „eng“. Und der FCW hat es doppelt so schwer. Für jeden(!) Gegner ist es in der Tiroler Liga „ihr“ Spiel des Jahres.

Weiterlesen: (K)Eine NullnummerAchtes Spiel innerhalb eines Monats und das für Amateure. Wer denkt sich so etwas denn aus? Und die „Profis“ jammerten schon, wenn sie an einem Sonntagvormittag spielen mussten. Egal, Spiele sind das beste Training. Nur, wenn man zwei 15-Jährige und mehrere Spieler am Rasen hat, die noch für eine U16 spielberechtigt wären, ist das schon eine Belastung. Vielleicht zu viel.