Weiterlesen: In der Höhle der BullenWas war das denn? Vor dem Gastspiel des FC Wacker Innsbruck beim FC Salzburg haben Österreichs Fußballanhänger sicher nur über die Höhe dessen Niederlage gerätselt. An einem Punktgewinn in der Höhle der Bullen glaubten wohl nur die größten Optimisten. 49 Mal in Folge sind die Salzburger zuvor im eigenen Stall nicht besiegt worden. Dabei hat es halb Europa auch versucht und nicht geschafft. Darunter waren bei weitem keine Exoten. Düdelingen war gestern. Heute sind da Mannschaften wie Dortmund angetreten und scheiterten an der neuen Macht in Mitteleuropa. Aber da die heimische Liga das tägliche Brot ist, mussten die Mozartstädter mit dem FC Wacker Innsbruck vorliebnehmen. Immerhin ein Westderby. Im Lager der (sarkastischen) schwarz-grünen Fangemeinde hat man gemunkelt, gegen direkte Konkurrenten müsste man eigentlich gewinnen. Liegen ja nur satte hundert Millionen zwischen den Profivereinen. Ist doch ein Klacks, wenn man bedenkt, wie viel Neymar wertsein soll.

Weiterlesen: Grüßt uns die Sterne!Der Tod gehört zum Leben und so war es am Samstag wieder soweit liebgewonnenen Freunden zu gedenken.

Weiterlesen: Sieg als GeschenkEndlich, darf man sagen. Endlich war das Glück auf unserer Seite. Wurde ja auch einmal Zeit. Vor knapp 4000 Besuchern konnte der FC Wacker Innsbruck im Traditionsduell den Linzer ASK mit 1:0 besiegen. Dieng durfte sich als Torschütze feiern lassen. Und so wurde die rote Laterne über die Westautobahn im Eiltempo in die Südstadt geschickt.

Weiterlesen: 21. Gedenkturnier Am Samstag, dem 13. Oktober 2018 findet das 21. Gedenkturnier für die verstorbenen Freunde der Verrückten Köpfe in Hall in Tirol statt. Was als "Studi-Turnier" lange Jahre fixer Bestandteil des FCW-Fanlebens war, wurde aufgrund der vielen Todesfälle in den letzten Jahren nun zum Gedenkturnier für alle Verstorbenen.

Weiterlesen: Unterm PatscherkofelBei uns in Tirol geistern ja so manche Fabelwesen herum. Im Ötztal das Stuibennannerle, das jeden Herrn beim Schopf packt und denen den Garaus macht. Am Lech der Bluatschink, wo es das grauslige Wesen besonders auf unvorsichtige Kinder abgesehen hat. In Schwaz die Schrofenhex, die Felsbrocken wirft und zornig auf dortige Umweltsünden zu sein scheint. Aber in Innsbruck hausen gleich zwei so unheimliche Wesen. Auf der Höttinger Alm das Kasermandl und in der Stadt an der Stadionstraße 1 das Abstiegsge....... Buh, das ist so gruslig, das mag ich gar nicht aussprechen. Man versucht das verzweifelt zu bekämpfen. Aber kaum glaubt man, das Wesen ausgerottet zu haben, kehrt es wie ein Bumerang zurück.