Weiterlesen: Eiskalt war nur die TemperaturBrrr, was war das denn für ein „lauer“ Samstagabend am Innsbrucker Tivoli? Die Partie gegen den Tabellenvierten aus dem Lavantal hat bei kuscheligen minus sechs Grad begonnen. Diese Temperaturen sind wohl nur Hartgesottene gewöhnt. Oder eben Wackers Ehrengast an diesem Abend, Tormannlegende Stani Tschertschessow. Letzterer erklärte zur Pause, man muss die guten Offensivleute des FCW besser bedienen, dann klappt es auch offensiv. Da unsere Spieler unseren legendären ehemaligen Torwart und Trainer nicht gehört haben dürften, auf der einen Seite ein Elfer nicht verwertet worden ist und den Schwarz-Grünen ein glasklarer Strafstoß verwehrt wurde, endete das letzte Spiel in diesem Jahr torlos. Bei eisigen minus acht Grad und vielen vergebenen Chancen auf beiden Seiten.

Weiterlesen: In weiter FerneMan könnte sagen, die Meistergruppe ist in weite Ferne gerückt. Der Titel der besten Auswärtsmannschaft ist noch weiter entfernt. Ja überhaupt, alles ist weit weg. So weit wie Hartberg von Innsbruck entfernt liegt. Normalerweise sind Siege beim TSV Hartberg eher eine Seltenheit. Das gilt überraschenderweise für alle Teams der Liga. Leicht ist es dort nie. Davon weiß auch der FC Wacker Innsbruck ein Lied zu trällern.

Weiterlesen: Das Leben ist schönGerne hätte ich heute von einem berauschenden Sieg des FC Wacker Innsbruck berichtet. Gerne hätte ich über eine lustige Auswärtsfahrt und über die Emotionen im Stadion erzählt. Doch es kam alles ganz anders. Unter der Woche musste ich und meine Familie einen Schicksalsschlag erleben, wie er schlimmer nicht sein kann. Da wird Fußball und eine (verdiente) Niederlage zur absoluten Nebensache. Wie gerne hätte ich einen Sieg meiner am Freitag verstorbenen Frau gewidmet. Aber das Leben ist kein Wunschkonzert und so widme ich diesen Fanview meiner Andrea!

Weiterlesen: So ungerecht!Der FC Wacker Innsbruck hat das Spiel gegen den selbsternannten Rekordmeister mit 0:1 verloren. Rapid ist der Glückstreffer buchstäblich in letzter Sekunde gelungen. Die Wiener haben eine der seltenen Unachtsamkeiten in der Hintermannschaft des FCW genutzt. Das Spiel wurde aber auch verloren, weil sich die Schwarz-Grünen in der Offensive für ein gutes Spiel nicht belohnt und reihenweise die besten Chancen liegen gelassen haben. Ehrlich gesagt, das tut sehr weh!

Weiterlesen: Die Mär vom „schwachen“ FC Wacker InnsbruckMann oh Mann, was ist denn jetzt schon wieder los? Beim Lesen der Tiroler Medien bleibt da dem leidgeprüften Wackerfan die Honigsemmel zum Frühstück im Hals stecken. Geld braucht der FCW schon wieder. Ja, Geld von der Stadt für seine zweite Mannschaft. Können die in der schwarz-grünen Kommandozentrale nicht rechnen, oder wie? Und was schreiben die noch so: der wackere Präsident musste seinem Verein Geld vorstrecken. Halleluja hört denn das nie auf.