Weiterlesen: Was für eine schwarz-grüne Woche!Sonntag zum Frühschoppen der sensationelle Auftritt in Dornbirn, am Montag dann trudelte ein Mitgliedermail ins Postfach. Tags darauf soll es etwas zu verkünden geben. Und dann war ja auch noch der wackere Stammtisch. Mit einer Hamburger Kaufmannsfamilie wurde am Dienstag ein „Förderer“ des FC Wacker Innsbruck gefunden. Und zu betonen ist dabei, dass die Familie auch so bezeichnet werden will und nur so! Kein Investor, kein Mätzen. Am Abend wurde das Abschlusstraining der Mannschaft supportet. Ein Einzigartiges Ereignis bis jetzt. Am Mittwoch war das Cup-Halbfinale. Kaum auszuhalten, kaum zu erwarten all das. Es wurde zwar unglücklich verloren, aber der FCW hat sehr viel gewonnen. Und am Samstag hätte es eine richtige Gala werden können. Wäre da nicht die fehlende Effizienz gewesen. Trotzdem hat es für den Sieg gereicht.

Weiterlesen: Das Ende der spektakulären Cup-ReiseEine Reise ins Glück, eine Reise auf historischen Pfaden hätte es werden sollen. Geworden ist es ein Cup-Fight, in dem der Glücklichere gewonnen hat. Das Highlight passierte dabei bereits 24 Stunden vor dem Cup-Krimi in Lustenau. Und das hat nichts mit dem neuen Förderer aus Hamburg zu tun.

Weiterlesen: Prost Mahlzeit ihr Schwarz-GrünenEs ist angerichtet. Der FC Wacker Innsbruck bittet zu Tisch und was geboten wird, schmeckt ausgesprochen gut. Zwar haben uns vergangenen Sonntag zu Mittag die Oberösterreichischen Gäste etwas die Suppe versalzen. Aber das Menü konnte sich durchaus sehen lassen. Da war speziell in der ersten Halbzeit dieses Ganges ordentlich Pfeffer drinnen. Und auch g'schmackiges Junggemüse war dabei. So rührte der erst 17-Jährige Sefik Abali neben unserem Routinier Stefan Meusburger ( der mit seinen 26 Lenzen immer besser wird) ordentlich in der Vereidigung um. Auch der 16-jährige Felix Mandl durfte eine Talentprobe in Schwarz-Grün abgeben. Die Steyrer am Sonntag haben es des Öfteren mit dem Dosenöffner versucht. Sind aber nie durchgekommen und das einzige Gegentor, das Wacker hinnehmen musste resultierte sprichwörtlich aus einem (zugegeben sehenswerten) Sonntagsmittagsschuss. Da hat auch kein Tischgebet geholfen.
Ansonsten war Vorwärts offensiv nicht wirklich vorhanden. Dass es für die kein Salto rückwärts geworden ist, haben sie der zweitbesten Defensive der Liga (nach der SV Ried) zu verdanken. Die 2590(!) Zuseher haben den Sonntagsbraten jedenfalls genossen und sagenhaft: nach dem trotzdem bitteren (und nicht verdienten) Punkteverlust gab es für unsere Mannschaft die Hymne von der Nordtribüne. Es wurde gefeiert, als ob gewonnen worden wäre!

Weiterlesen: Beim Wacker geht der Rauch auf - DA ist was los!Ganz großes Kino! Wer geglaubt hat, der FC Wacker Innsbruck nimmt die "Pflicht" Meisterschaft auf die leichte Schulter, der hat sich getäuscht. Sehr sogar und wer dazu noch den Verdacht hatte, den schwarz-grünen Fans wird dieser Auftakt der Ländlewoche eh wurscht sein, weil nur mehr das Cuphalbfinale (Mittwoch 18 Uhr) zählen würde, hat sich ganz gewaltig geirrt! Sonntag, pünktlich um 10.30 Uhr standen über 300 Schwarz-Grüne im Auswärtssektor der „Birkenwiese“ und haben für ein Spektakel gesorgt und einen 4:0 Sieg ihrer Mannschaft bejubelt.

Weiterlesen: Auf das Siegen vergessenSonntags um 12.30 Uhr Tivoli. Man lernt selbst nach 45 Jahren Fußball nicht aus. Auch mal was Neues. Statt dem Braten zu Mittag hätte es saftige Steyrer geben sollen und zum Nachtisch ein paar fette Bummerln in deren Kasten. Das alles wäre angerichtet gewesen. Aber ich habe den Eindruck, vor lauter Kultspeisen haben wir glatt auf das Siegen vergessen.