Weiterlesen: Ar...kalt, Ar...knappEigentlich hatte alles mit einem klaren Sieg des FC Wacker Innsbruck gegen die zweite Mannschaft des SK Rapid Wien gerechnet. So schnell ändern sich die Ansprüche. Gegen Ende wurde es knapper, als erwartet. Aber drei Punkte sind drei Punkte. Egal ob ein 2:1 oder ein 8:2. Für jene aber, die dieses Spiel via Livestream gesehen haben, wurde das nicht nur wegen des Spielverlaufes eine Nervenprobe, sondern der Stream ist ja öfter hängen geblieben als unser Team an den Grün-Weißen.

Weiterlesen: Reife LeistungenWas wäre das für uns Schwarz-Grüne für eine Woche gewesen. Am Freitag das Spitzenspiel in Klagenfurt und am Dienstag zur Championsleaguezeit das Cupspiel gegen den Erzrivalen Sturm Graz. Um es vorwegzunehmen, in beiden Spielen hat der FC Wacker Innsbruck eine reife Leistung gezeigt. Auch wenn schlussendlich „nur“ ein Unentschieden herausgeschaut hat. In beiden Partien waren die Innsbrucker mehr als ebenbürtig. Dafür kann man sich zwar wenig kaufen, aber um Selbstvertrauen zu tanken und die Gewissheit zu haben auch mit Topteams mehr als nur mithalten zu können ist auch einiges Wert. Darauf lässt sich bestens aufbauen.

Weiterlesen: Wir holen schwarz-grüne Fans vor den Vorhang (11)Diesmal haben uns die Zeilen von Hans A. erreicht, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Auch seine Geschichte ist ein Beispiel dafür, wie viele Menschen mit dem FC Wacker Innsbruck mitfiebern, -leiden und sich -mitfreuen. Allerdings ist er sich scheinbar nicht ganz sicher, ob er als Fan gilt, denn er stellt sich folgende Frage:

Weiterlesen: Fußball aus und in der KonserveEigentlich müsste rund um unseren FC Wacker Innsbruck große Euphorie herrschen. Neuer Partner, große Pläne und eine gesicherte Zukunft. Aber ein Virus, tausendmal kleiner als ein Sandkorn dafür aber sehr heimtückisch, bringt das Leben auf dieser Welt praktisch zum Stillstand. Da dieses hochansteckende und heimtükische Virus sich verbreitet wie die Made im Speck, ist Abstand die einzige Möglichkeit das etwas in die Schranken zu weisen. In Stadien schwer möglich und obwohl es dort sehr diszipliniert zugeht, gibt es immer eine Gefahr. Es sind ja viele Menschen unterwegs. Darum sind Fußballfans, wie auch jene anderer Sportarten und Kulturveranstaltungen ausgesperrt. Das ist bitter, nützt in dieser Situation aber nichts.

Weiterlesen: Gemeinsam sind wir stärker als der HassDas Spiel gegen die jungen Wiener Violetten begann mit einer Schweigeminute für die Terroropfer von Wien. „GEMEINSAM SIND WIR STÄRKER ALS DER HASS“ war da über den Wappen des FCW und der Wiener Austria zu lesen. Welches Spiel hätte da besser gepasst, als jenes gegen ein Team der WIENER Austria?!
Heimtückischer, feiger und hinterfotziger Terror wird unsere Gesellschaft und unseren Sport nie in die Knie zwingen. Solche Botschaften waren überall in den Stadien zu lesen. Da heißt es zusammen dagegen aufzustehen. Dasselbe gilt auch für Fremdenfeindlichkeit! Denn die Täter und deren Befürworter sind eine verschwindende Minderheit und der weitaus überwiegende Großteil fremder Bürger sind ebenso Opfer dieses Terrors. FUSSBALL VERBINDET und spalten lassen wir uns ganz sicher nicht!