Weiterlesen: Unterm PatscherkofelBei uns in Tirol geistern ja so manche Fabelwesen herum. Im Ötztal das Stuibennannerle, das jeden Herrn beim Schopf packt und denen den Garaus macht. Am Lech der Bluatschink, wo es das grauslige Wesen besonders auf unvorsichtige Kinder abgesehen hat. In Schwaz die Schrofenhex, die Felsbrocken wirft und zornig auf dortige Umweltsünden zu sein scheint. Aber in Innsbruck hausen gleich zwei so unheimliche Wesen. Auf der Höttinger Alm das Kasermandl und in der Stadt an der Stadionstraße 1 das Abstiegsge....... Buh, das ist so gruslig, das mag ich gar nicht aussprechen. Man versucht das verzweifelt zu bekämpfen. Aber kaum glaubt man, das Wesen ausgerottet zu haben, kehrt es wie ein Bumerang zurück.

Weiterlesen: Mein wackeres WochenendeWacker Innsbruck beherrscht ab und zu das Wochenende, auch dann, wenn es nicht geplant war. Aber, was soll das schon heißen? Planbarkeit? Im Sport und bei Ergebnissen nicht viel - wie man feststellen musste.

Weiterlesen: Erste BilanzSechs Runden sind in der laufenden Meisterschaft gespielt. 16 Runden sind im Grunddurchgang noch zu spielen. 48 Punkte sind da noch zu vergeben. Und unser FC Wacker Innsbruck liegt aktuell auf dem achten Tabellenplatz. Wenn die Meisterschaft jetzt doch schon aus wäre... Aber nein. Es erwarten uns noch spannende Spiele. Tore, Triumpfe aber mit Sicherheit auch bittere Niederlagen. Wie sind wir Fans mit den bisher gezeigten Leistungen zufrieden und was erwartet man sich von den kommenden Spielen?

Weiterlesen: Wieder nichts zu holenDas 1:3 beim Wolfsberger AC ist natürlich eine Enttäuschung für den FC Wacker Innsbruck. Eigentlich sprach Trainer Karl Daxbacher vor der Länderspielpause davon, dass jetzt die Gegner auf Augenhöhe kommen würden. Und dann war in Wolfsberg nicht mal unsere Verteidigung auf Augenhöhe (siehe zweiter Gegentreffer).

Weiterlesen: Theater der EmotionenFünf Spiele und davon vier verloren. Da kann schon einmal der Hut brennen. Auch wenn die Leistungen seit dem Aufstieg in die Bundesliga ordentlich sind. Phasenweise hat man die Gegner sogar an die Wand gespielt. Aber allein „ordentlich spielen" bringt keine Punkte. Und dann fängt es zu Rumoren an. In den Medien, bei sogenannten Experten und im Verein selbst und nicht zuletzt bei den Fans. Welche sich nach dem starken Aufstiegsjahr mehr erwartet haben. Das Besondere daran: das galt am Samstag sowohl für unseren FC Wacker Innsbruck, wie auch für den Gegner TSV Hartberg.