Weiterlesen: Zwischen Festung und ScheunentorIn dieser Saison ist der FC Wacker Innsbruck eine Macht. Aber nur im heimischen Tivoli. In der Fremde hingegen ein gern gesehener Gast. Das einzige Auswärtsspiel, dass der FCW bislang gewinnen konnte, fand ja praktisch auch irgendwie „dahoam“ statt. Am 11. August in Wattens. Seither hat man in Ried, beim nachsitzen in Hartberg und am Freitag in Kapfenberg jeweils ganz klar den Kürzeren gezogen.

Weiterlesen: Ein Punkt kann auch was bringenNur 1:1 beim Tabellenletzten. Das ist ja weder Fisch noch Fleisch. "Beschämend" sagen die Einen, "wenigsten nicht verloren" die Anderen. Die Wahrheit liegt vielleicht in der goldenen Mitte. Enttäuschend, weil die Schwarz-Grünen in Wien Floridsdorf eigentlich alles im Griff hatten und standesgemäß gegen den Nachzügler der Sky Go Ersten Liga in Führung gegangen sind. Unnötig dass man sich durch einen Stellungsfehler dann selbst geschwächt hat und durch einen Weiteren den Ausgleich hinnehmen musste. Aber aufopfernd wie mit einem Mann weniger der Punkt erkämpft worden ist, der den Sprung auf den dritten (!) Tabellenplatz bedeutet.

Weiterlesen: Stoppt die Achterbahn!Man kennt das. Da hat man mitunter schon vor dem einsteigen ein mulmiges Gefühl. Es geht rauf und dann wieder rasant abwärts. Einmal so und dann wieder so. Es rüttelt einen hin und her und man hat Angst, wenn sich jetzt die Bügel öffnen, fliegt man im hohen Tempo aus der Achterbahn. Die höchste Achterbahn der Welt soll ja im SkyPlex Park in Amerika stehen. Ganze 153 Meter soll es da in die Tiefe gehen. Wir Tiroler brauchen keinen "Skyscraper". Wir haben ja unseren FC Wacker Innsbruck.

Weiterlesen: Eine Festung Namens TivoliEin Spiel noch, dann ist das erste Viertel dieser Meisterschaft gespielt. Und der FC Wacker Innsbruck befindet sich in Schlagdistanz zu seinen Konkurrenten. Gerade einmal einen Punkt hinter jenem Platz, der am Ende der Saison zu einem fixen Aufstiegsplatz reichen würde. Dennoch nicht ganz zufriedenstellend, denn es wurden zu viele Punkte verschenkt. Aber vergangenen Freitag gab es ein kräftiges schwarz-grünes Lebenszeichen. Der bis dahin ungeschlagene Leader SC Wr. Neustadt konnte mit einer Packung auf die lange Heimreise geschickt werden. Besonders die Art und Weise, wie man dem Tabellenführer beigekommen ist, konnte dabei beeindrucken.

Weiterlesen: Klartext"Klartext" zu reden, oder besser gesagt zu schreiben, bedeutet für den ein oder anderen ja nicht unbedingt etwas Gutes. Man kann aber auch ganz klar sagen, gut gemacht! Beim Tiroler Derby haben beide Teams ihren Job gut gemacht. Weniger gut hat diesen Job die WSG als Veranstalter absolviert. Zeit das anzusprechen, denn, wenn man selbst den Anspruch stellt, "der beste Gastgeber der Liga zu sein", dürfte es eigentlich nicht so viele Argumente für einen „Klartext“ geben.
"Klartext" kann man auch über unseren Betriebsausflug zur SV Ried schreiben. Warum rennt unser Team mit „hurra“ ins Verderben?