Weiterlesen: Fußball aus und in der KonserveEigentlich müsste rund um unseren FC Wacker Innsbruck große Euphorie herrschen. Neuer Partner, große Pläne und eine gesicherte Zukunft. Aber ein Virus, tausendmal kleiner als ein Sandkorn dafür aber sehr heimtückisch, bringt das Leben auf dieser Welt praktisch zum Stillstand. Da dieses hochansteckende und heimtükische Virus sich verbreitet wie die Made im Speck, ist Abstand die einzige Möglichkeit das etwas in die Schranken zu weisen. In Stadien schwer möglich und obwohl es dort sehr diszipliniert zugeht, gibt es immer eine Gefahr. Es sind ja viele Menschen unterwegs. Darum sind Fußballfans, wie auch jene anderer Sportarten und Kulturveranstaltungen ausgesperrt. Das ist bitter, nützt in dieser Situation aber nichts.

Weiterlesen: Wir holen schwarz-grüne Fans vor den Vorhang (11)Diesmal haben uns die Zeilen von Hans A. erreicht, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Auch seine Geschichte ist ein Beispiel dafür, wie viele Menschen mit dem FC Wacker Innsbruck mitfiebern, -leiden und sich -mitfreuen. Allerdings ist er sich scheinbar nicht ganz sicher, ob er als Fan gilt, denn er stellt sich folgende Frage:

Weiterlesen: Verloren, verzweifelt gesucht, gefundenWow, was war denn das für eine Partie am Freitag gegen den SV Horn! Wieder einmal 0:1 hinten und zum wiederholten Male eine mehr als katastrophale Schiedsrichterleistung am Tivoli. Nach 297 Minuten fiel endlich die Torsperre der Schwarz-Grünen in dieser Saison im heimischen Tempel und das war noch lange nicht alles an einem denkwürdigen Abend in Innsbruck.

Weiterlesen: Gemeinsam sind wir stärker als der HassDas Spiel gegen die jungen Wiener Violetten begann mit einer Schweigeminute für die Terroropfer von Wien. „GEMEINSAM SIND WIR STÄRKER ALS DER HASS“ war da über den Wappen des FCW und der Wiener Austria zu lesen. Welches Spiel hätte da besser gepasst, als jenes gegen ein Team der WIENER Austria?!
Heimtückischer, feiger und hinterfotziger Terror wird unsere Gesellschaft und unseren Sport nie in die Knie zwingen. Solche Botschaften waren überall in den Stadien zu lesen. Da heißt es zusammen dagegen aufzustehen. Dasselbe gilt auch für Fremdenfeindlichkeit! Denn die Täter und deren Befürworter sind eine verschwindende Minderheit und der weitaus überwiegende Großteil fremder Bürger sind ebenso Opfer dieses Terrors. FUSSBALL VERBINDET und spalten lassen wir uns ganz sicher nicht!

Weiterlesen: Der härteste Kampf ist der gegen das ChaosMan stelle sich vor, es muss eine Bundesligapartie oder eine andere Veranstaltung geplant und organisiert werden. Man weiß aber 24 Stunden vor der Veranstaltung überhaupt noch nicht, was jetzt gilt und was nicht. Medien schreiben kurz vor deren Redaktionsschluss noch von den neuen Verordnungen, die ab Mitternacht gelten sollen. Die Vereine informieren via Homepage und Infomails ihre Anhänger. Die Telefondrähte glühen regelrecht. Zu den Zuständigen, zum Verband, zu den Behörden und unter den Fans. Was tun, was gilt jetzt wirklich? Niemand weiß es und es kommt noch schlimmer. Unsere Regierungsspitze ist nicht in der Lage, binnen ein paar Tagen für Klarheit zu sorgen und so treten deren coronabedingte Maßnahmen erst 49 Stunden später als geplant in Kraft. Also erst Sonntag Mitternacht nach dem Spiel. Aber wie entscheiden die Zuständigen Behörden? Nichts wissen - und so ändern sich stündlich die Gegebenheiten. Und dann wird beim Verein zusätzlich noch von Medienvertretern angerufen, warum keine Klarheit herrscht. Noch weitere Fragen?