b_350_1200_16777215_00_images_201718_fanleben_fv15.jpgDer Tod gehört zum Leben und so war es am Samstag wieder soweit liebgewonnenen Freunden zu gedenken.

Lange Zeit firmierte das Gedenkturnier unter dem Namen "Studi - Turnier", doch die Tivoli Nord entschloss sich aufgrund einiger Verluste an Freunden und Wacker-Verrückten das Turnier in seinem 21. Bestehensjahr zu verändern. Nicht nur, dass es entgegen früherer Zeiten nicht mehr Anfang September stattfindet, sondern nun Anfang Oktober, sondern auch, dass nun in Hall anstatt am Kunstrasen des Tivoli Stadions gekickt wird.

Ehre wem Ehre gebührt

 

Sieben Teams traten im "Jeder gegen Jeden" Modus an und ermittelten den Sieger dieses Turnieres. Wie schon in den letzten Jahren gab es vor den letzten Spielen eine Gedenkminute. Dieses Mal nicht nur für den unvergessenen "Studi", sondern auch für weitere verstorbene Mitglieder der Verrückten Köpfe sowie der Tivoli Nord, die für jeden unterschiedlich präsent gewesen sind. Es wäre ungerecht eine einzelne Person hervorzuheben, denn jeder verbindet mit einem/einer Verstorbenen etwas anderes.

Wie bei Gedenkturnieren üblich wurde über die alte Zeit geredet, als die verstorbenen Personen noch präsent waren und nebenbei auf diese Zeiten angestoßen. Daher wurde nicht nur Fußball gespielt, sondern auch in Erinnerungen geschwelgt und so manch Anekdote erzählt. Dass das Team "Kommando Volle Sud" als Turniersieger vom Platz ging, sollte auch noch erwähnt werden, stand aber an diesem Tag wahrlich nicht im Fokus einer einmal mehr sehr gelungenen Veranstaltung.

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Alexander Riedling Alexander Riedling

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