Bis zum Sieg nach 93 Minuten gab es für Sara und Svejnoha viel zu tunBis zum Sieg nach 93 Minuten gab es für Sara und Svejnoha viel zu tun

Gelassen und locker tauchte Mario Sara am Dienstagabend nach dem 2:1 Sieg im Spitzenspiel der 15. Runde gegen Altach in den Katakomben des Tivoli Stadions auf. Kein Wunder, denn mit diesem Erfolg über die Rheindörfler erklommen er und seine Kollegen nicht nur die Tabellenspitze, sondern konnten auch den Nimbus, große Spiele nicht gewinnen zu können, ablegen. Wie er das Match gesehen hat, erzählte der 27-Jährige dem Tivoli12 Magazin nach dem Spiel.

Sein Fazit zum Spiel:

Der Mittelfeldspieler zur schwächeren zweiten Spielhälfte:

Auf die Frage, ob er nach dem Anschlusstreffer Angst vor der Wiederholung des Lustenau Spiels hatte:

Mario auf die Frage, wie wichtig der Sieg gegen einen direkten Konkurrenten war:

Die Nummer 7 zur aktuellen Tabellensituation und die kommenden Ziele:

 

 

 

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