Freuten sich über den 2:1 Siegestreffer: Fabiano und DakovicFreuten sich über den 2:1 Siegestreffer: Fabiano und Dakovic

Mit einem dreifachen Zicke-Zacke schwor Wacker Kapitän Andreas Schrott seine Mannschaft nach der Partie in der Südstadt in der Kabine auf den tollen Saisonstart ein. Nach dem 2:1 Arbeitssieg gegen die Schachner Elf war die Erleichterung im Lager der Innsbrucker nicht nur sichtbar, sondern auch spürbar. René Soukopf hat die Stimmen zum Spiel:



Innsbruck Trainer Walter Kogler zur Partie:



Wir waren über weite Strecken cleverer als die Admira. Wir ließen den Ball besser laufen. Vielleicht haben wir nicht die großen Chancen rausgespielt, aber wir waren kompakter und sicherer.

Mit was war Walter Kogler besonders zufrieden?


Mit der Laufbereitschaft und der Einstellung von den Spielern. Alles was wir uns vorgenommen haben, wurde umgesetzt. Vom Verschieben, weite Wege gehen und auch das Zweikampfverhalten, alles hat gestimmt. Ich denke in einer Statistik sind wir diesbezüglich heute weit vorne. Wir waren bissig, giftig, genauso wie man auftreten muss.

Hätte man Manuel Schmid nicht sicherheitshalberaus der Partie nehmen müssen (Schmid sah in der 89. Minute Gelb-Rot, Anm.)?


Der „Schmidi“ war heute so „gangig“, der hat so weite Wege zurückgelegt, er war immer ein Gefahrenherd. Ich hätte mir eigentlich nicht gedacht, dass er die gelb-rote Karte sieht. Er ist ein Spieler, der immer sehr körperbetont spielt, wobei er heute mehr abbekommen hat, als dass er ausgeteilt hat.

Mario Sara zur Partie:


Wir haben gewusst, dass es schwer wird gegen die Admira, weil sie nur hinten drin gestanden sind und nur mit hohen Bällen agiert haben. So ein Fehler wie beim 1:1 kann passieren. Dafür sind wir da um dies auszumerzen, aber heute hat Schrotti den Fehler selber wieder ausgebessert.

Andreas Schrott über die Situation beim 1:1:


Ja der Ball fällt vor mir runter und ich hatte ein Blackout. Ich dachte ich habe mehr Zeit, aber da war der Ball schon nicht mehr bei mir am Fuß, aber im Tor. Ich habe für einen Moment geschlafen und das darf man sich im eigenen Strafraum nicht leisten.

Wie warst du mit der restlichen Partie zufrieden?


In der ersten Halbzeit war es ok. Die Admira hatte keine Torchance, nur am Schluss ist es ein bisschen brenzlig geworden. Unterm Strich haben wir aus dem Spiel nicht viel zugelassen, die spielerische Linie wäre noch ein bisschen zu verbessern, aber besser geht’s immer.

Also Mund abwischen und konzentriert weiter arbeiten?



So ist es. Wir haben 17 Punkte, die „Schoko“ Tabelle hat drei Punkte. Wir sind zufrieden.

Hinweis / Autor

Dieser Text stellt geistiges Eigentum des tivoli12 magazins dar und ist somit urheberrechtlich geschützt. Um den Text, oder Teile davon nutzen zu können, setzen Sie sich bitte mit dem tivoli12 magazin in Verbindung.

Artikel bisher gesamt: 250