Weiterlesen: Quo vadis Regionalliga?Mit Ausnahme von Wattens und dem FC Wacker Innsbruck beschlossen die Tiroler Vertreter an der Regionalliga West (RLW), unter Federführung des Tiroler Fußballverbands (TFV), den Ausstieg aus der RLW. Laut Reglement muss die Liga, vorbehaltlich einer Einigung auf einen neuen Modus, noch weitere zwei Saisonen bestehen bleiben. Was danach kommt, ist derzeit offen. Die Begleitgeräusche, die die Vereine und der Verband dabei ausstoßen, erinnern dabei eher an schlechten Populismus, denn an gesunden Menschenverstand. TFV-Päsident Sepp Geisler forciert die Nivellierung nach unten. Doch wer ernsthaft der Meinung ist, Lokalderbies und vermeintlich klingelnde Kassen vor die sportliche Perspektive zu stellen, der kann kein tatsächliches Interesse an einer eigenen Weiterentwicklung haben. Höhepunkt dieser Farce ist der Aufstiegsverzicht der Tiroler-Liga-Titel-Konkurrenten Reichenau, deren Saisonziel eigentlich der Aufstieg war, und des SC Imst. Begründung: Der Verband stehe nicht zur Regionalliga West.

Weiterlesen: Sisyphos namens Wacker InnsbruckNach dem dritten Meisterschaftsviertel mit erkämpften fünfzehn Punkten lag der schwarz-grüne Traditionsverein zwar noch immer auf dem siebenten Tabellenplatz, aber bei einem sehr guten weiteren Verlauf könnte es sogar noch zu einem internationalen Startplatz für die Jubiläumssaison reichen. Betrug doch der Rückstand auf den nach 27 Runden drittplatzierten Konkurrenten SV Ried nur vier Punkte und die Leistungen im bisherigen Frühjahr waren durchaus ansprechend.

Weiterlesen: Die Schande des DebakelsAls Fußballfan muss man in Österreich sehr leidensfähig sein, nicht nur wegen Generalverdachts, verschlossen Stadiontoren und verlogener Medienhetze. Nein, da sind zum einen, eine sehr schlechte Bewirtung in den meisten Stadien Österreichs (insbesondere Tivoli), zum anderen sind die Spiele in der Österreichischen Bundesliga auch nicht immer das Gelbe vom Ei. Das Preis- Leistungsverhältnis lässt zu wünschen übrig.

Weiterlesen: Ein schwarz-grüner NiemandDie User des tivoli12 magazins sind wahre Fußballkenner. Sie haben das Spiel gegen Mattersburg gesehen, sie haben die Spieler und ihr Verhalten, ihr Können, ihre Laufwege, ihr taktisches Verhalten beobachtet und folgerichtig entschieden: Niemand hat es verdient, Spieler der Runde zu werden.
Doch wer ist dieser Niemand? Dem eingefleischten Wackerianer ist dieser Name geläufig, denn nicht nur im spielerischen Hochleistungs-Bereich trifft man häufig auf Niemand, nein, auch im Verein selbst war über Jahrzehnte oft Niemand für gewisse Aufgaben zuständig. Die Familie Niemand ist schwarz-grün durch und durch. Und für alle, die sie noch nicht kennen, ein kleiner Blick zurück.

Weiterlesen: Die Uhr tickt...In fünf Tagen werden wir es wissen, dann spricht die Bundesliga Klartext. Einmal im Jahr zittern alle Profiklubs und jene, die es werden wollen, dem 30. April entgegen - jenem Tag, an dem die Liga die Lizenz für die kommende Spielzeit in 1. Instanz erteilt oder verweigert.