Weiterlesen: Kommentar zur Lage der schwarz-grünen Nation
Nein, ich bin nicht der Präsident der USA, sondern lediglich ein kleiner Redakteur des tivoli12 magazins. Was ich aber gewiss besser kann, als Häuptling Obama ist, die Lage beim FC Wacker Innsbruck zu beurteilen und das versuche ich nun. Und, dass das unsere Leser interessiert, sieht man schon daran, dass im tivoli12 Forum schon über 148 Seiten lang über dieses Thema diskutiert wird.

Weiterlesen: Erfolgreicher Auftakt ins Frühjahr 2011
Den Auftakt der Frühjahrsaison gegen Meister Salzburg verfolgte ich noch aus einer REHA Klinik in Kärnten. Ist auch der Grund, wieso ich unsere Leser nicht wie gewohnt mit meinen geistigen Ergüssen „erfreuen“ durfte. Darum kann ich zu dem Spiel auch nicht viel sagen. Nur so viel, der Auftakt zur Frühjahrsaison darf als gelungen betrachtet werden. Der FC Wacker Innsbruck war den Dosenmillionären ebenbürtig.

Weiterlesen: Sein oder Nichtsein - Gedanken eines FansBringt die Infrastrukur den FC Wacker Innsbruck um?
Sie kommen wieder, pünktlich wie jedes Jahr. Nein, nicht die Heiligen drei Könige, sondern die leidige Diskussionen rund um die Finanzen des FC Wacker Innsbruck. Nicht schlecht, soll er sein, der Schuldenstand des Tiroler Traditionsvereins. Nun will auch noch die Olympiaworld klagen. Gar von 400.000 Euro ist die Rede. Eine Summe, die wohl deren Phantasie entspringt. Unser Obmann redet von 10.500 Euros für das Spiel gegen Kapfenberg. Hm, auch keine schlechte Summe für ein Spiel mit gerade einmal 5000 Zuschauern. Da kommen ja noch Sicherheitskosten, Ordner, Putzdienst und, und, und noch dazu.

Weiterlesen: Gute Aussichten für die Frühjahrsaison
Der FC Wacker Innsbruck, 7. nach dem Herbst, rollt im Frühjahr das Feld von hinten auf, kämpft mit um den Meistertitel und wird letztendlich Dritter und qualifiziert sich für den Europacup. Schier unmöglich? Nein! Alles schon einmal da gewesen. So z.B. vor 15 Jahren im Frühjahr 1996.

Weiterlesen: Zahlenspiele
Und täglich grüßt das Murmeltier möchte man meinen – in unserem Fall wohl eher jährlich. Aber mit Sicherheit ist auf die alljährliche Diskussion zu den wackeren Finanzen verlass. Pünktlich zum Jahreswechsel, spätestens aber zum Frühjahr, fühlt sich die Tiroler Presse genötigt wieder das Vorspiel zur alljährlichen Generalversammlung zu übernehmen. Ist es sonst immer Tirols größte Tageszeitung aus der Ing.-Etzel-Straße, so eröffnet in diesem Jahr die Kronen Zeitung die diesjährigen Spekulationen um die finanzielle Situation des Tiroler Traditionsvereins. So sehr sich diese Artikel in das Herz des schwarz-grünen Fans hineinbohren und so sehr sie den einen oder anderen auch nerven mögen: Aus der Luft gegriffen sind sie nicht. Dass die letzten beiden Zweitligajahre große Löcher in den Haushalt gerissen haben, bestreitet niemand. Aber auch darf nicht vergessen werden, dass der FC Wacker Innsbruck nicht allein daran die Schuld trägt – politisiert wurde immer um den Verein. Das was vielmehr nervt, ist die Tatsache, dass manche Journalisten, die eigentlich besser wissen müssten, woran es liegt, die Situation nutzen und das frisch polierte Image des Vereins wieder herabputzen.

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