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Was ist da bloß los? Zwei Mannschaften mit dem vermeintlich geringsten Budget mischen die Liga auf. Die Spielvereinigung Ried und unser FC Wacker Innsbruck führen die Tabelle an. Auch der dritte Underdog, KSV Kapfenberg, spielt da ordentlich mit. Sind jetzt die vermeintlich Großen so schwach oder die Kleinen so stark?

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Spricht man in Innsbruck vom gelungenen Bundesligastart in diese Saison, 10 Punkten aus 4 Spielen und einem vorläufig zweiten Platz in der Tabelle, so sieht man so manches Lächeln über die Gesichter des schwarz-grünen Anhangs huschen. Wechselt man das Thema und spricht den ÖFB-Cup an, verfinstern sich die Mienen schlagartig und man sieht Wehmut in den Augen.

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Wenn’s lafft, dann laffts. Diese alte Weisheit trifft nicht nur auf den Sport zu, doch kommt sie hier besonders oft zum Tragen. Das wohl aktuellste Beispiel dafür ist die Nummer 13 des FC Wacker Innsbruck Marcel Schreter. Seit 2002 gehört er zum Kader der Schwarz-Grünen und ging mit dem Verein durch dick und dünn. Auch in seiner Karriere musste der Telfer durch so manches Tief hindurch schreiten, nun scheint er allerdings am absoluten Höhepunkt angekommen.

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Darf der sportliche Erfolg alles in den Schatten stellen?

So groß wie derzeit ist die Euphorie um den FC Wacker Innsbruck schon lange nicht mehr gewesen. Nach dem hart erkämpften Aufstieg in die oberste Spielklasse Österreichs kannte der Jubel Land auf und ab keine Grenzen. Diese Begeisterung hielt an, stärkte Mannschaft und Umfeld in der Vorbereitung, übertrug sich auf die neuen Spieler und fand in den beiden Heimspielen bis jetzt ihren Höhepunkt. Jeweils als Außenseiter gegen den SK Rapid und Sturm Graz wusste die Mannschaft mit guter Leistung, Einsatz, Kampf und auch Spielwitz zu überzeugen und belohnte sich mit vier Punkten.

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Groß war der Jubel nach dem grandiosen Auftaktsieg gegen Rapid. Mit Entzücken nahmen die Zuschauer die gute Leistung der Neuen und die Tore der Alten zur Kenntnis. Auch Doppeltorschütze Marcel Schreter geizte nicht mit Lob und strich einen heraus, dessen Tivolipremiere für manch Überraschung sorgen sollte.

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