Weiterlesen: Wackere LegionäreBis dato sind 107 Legionäre für den Tiroler Traditionsverein aktiv gewesen. Manche blieben sehr lange in Innsbruck, wurden Publikumslieblinge und sind den Fans am Tivoli noch heute in bester Erinnerung. Andere jedoch spielten nur wenige Spiele, enttäuschten und wurden von dem meisten wohl längst wieder vergessen. Das tivoli12 magazin möchte unsere (ehemaligen) Legionäre und deren Werdegang genauer unter die Lupe nehmen.

Weiterlesen: Quo vadis? - Spieler nach dem FCW-AbgangSommerzeit ist Transferzeit. Jährlich im Sommer wechseln zahlreiche Fußballspieler ihren Arbeitgeber. Alleine in der Sky go Erste Liga gab es diesen Sommer bislang sagenhafte 141 Abgänge und 139 Zugänge (Quelle: Transfermarkt.at) – d.h. jede Mannschaft tauscht im Schnitt 14 Spieler aus. Wenn es insgesamt in der Liga etwa 250 Arbeitsplätze gibt, wurden nahezu 60% der Mitarbeiter ausgetauscht. Eine unglaubliche Fluktuation. Kontinuität sieht definitiv anders aus. Und die Transferzeit dauert noch bis Ende August.

Weiterlesen: Ist das die Aufstiegsdress?Etwas zwiespältig wurde die Präsentation der neuen Trikots des FC Wacker Innsbruck aufgenommen. Die Einen finden das Design "neu und mal was anderes", den Anderen fehlt der eindeutige Charakter des FCW mit den klassischen schwarz-grünen Streifen. Das tivoli12 magazin zeigt euch, wie sie vorgstellt wurde.

Weiterlesen: Das tivoli12 Tippspiel ist wieder daDie neue Saison steht vor der Tür und das tivoli12 magazin holt einen alten Bekannten aus der Versenkung zurück: das tivoli12 Tippspiel!

Weiterlesen: Die wackere Kaderplanung des Sommers 2017In knapp drei Wochen geht es wieder los. Die Saison 2017/18 beginnt und damit wieder der Ernst des Lebens für den FC Wacker Innsbruck. Zur Eröffnung der Saison startet der FCW allerdings schon in 11 Tagen - auswärts im Cup gegen Vorwärts Steyr. General Manager Alfred Hörtnagl hat das Transferprogramm als "abgeschlossen" bezeichnet, obwohl man den Markt natürlich weiter beobachtet. Dies soll zum Anlass genommen werden, um den aktuellen Kader der schwarz-grünen Profis zu analysieren.