Weiterlesen: Zurücktreten hinter die gelbe LinieTeam Wiener Linien – klingt wie eine Betriebssportmannschaft. Ein paar Straßenbahnschaffner, der Rest U-Bahn-Stationsmitarbeiter, in der Defensive ein Schwarzkappler ohne Humor und vorne der Star der Mannschaft, ein junger Techniker aus der Hauptwerkstätte der Wiener Linien nahe dem Zentralfriedhof im 11. Wiener Gemeindebezirk Simmering. Dann wäre auch die Ansage am Samstag klar: „Zurücktreten hinter die gelbe Linie, Zug fährt ab.“. Nur – dem ist nicht so. Aber sogar nicht.

Weiterlesen: Was machen eigentlich die noch aktiven Ex-Wackerianer?Sie haben Eines gemeinsam – sie spielten einmal für Schwarz-Grün im Tivoli. Und sie sind auch nach dem Abgang aus Innsbruck immer noch aktiv. An dieser Stelle wollen wir zeigen, wie Ex-Wacker-Spieler die Saison 2017/18 verbracht haben. Die Bandbreite ist groß. Der Erfolgreichste dürfte wohl der Schweizer Darko Jevtic sein, der es in Polen bei Lech Poznan immerhin auf einen Marktwert von 2,1 Mio € (lt. Transfermarkt.at) gebracht hat. Für andere war es wohl eine Saison zum Vergessen, da sie aufgrund von Verletzungsproblemen nur zu wenigen Einsätzen kamen, wie Boris Prokopic (Altach). Ein besonderes Schicksal ereilte Andres Kuen, der mit 23 Jahren seinen bereits dritten Kreuzbandriss erlitten hat.

Weiterlesen: Maske, bitte!Die Wikinger kommen! Panik bricht aus, Häuser beginnen wie aus dem Nichts zu brennen, Rauchschwaden legen sich über die verschmutzten Straßen, jeder flüchtet in eine andere Richtung, irgendwo fällt sicher ein Kübel mit Wasser oder eine Tonne mit irgendeiner Flüssigkeit um, im Hintergrund Geschrei und Orchestermusiker im schnellen Stakkato wegen der Dramatik wärs. So läuft’s im Film ab. Wenn die Innviertler Wikinger kommen, ist die Panik spürbar geringer. Vor allem in diesem Jahr.

Weiterlesen: Statistik des Erste Liga MeistersDie Meisterfeier ist allen noch in bester Erinnerung und unser FC Wacker Innsbruck hat sich damit nach vier Jahren Erste Liga wieder für die Bundesliga qualifiziert. Ab sofort heißen die Gegner nicht mehr Kapfenberg, Lustenau oder FAC sondern Salzburg, Sturm oder Rapid. Zeit in den Statistiken der abgeschlossenen Saison nachzuschauen, welche Spieler rein zahlenmäßig die Auffälligsten waren.

Weiterlesen: Amore (meine Stadt)Die Stadt ist voller Liebe. Die Bienchen bestäuben, was das Zeug hält. Marco Michael Wanda brüllt Amore in die Olympiahalle. Die Vöglein balzen, als gäbe es kein Morgen. Und schaun sie mal in die Straßen und Parks, die Jugend – und nicht nur die – tut es ihnen gleich. Der Wonnemonat hat die Stadt im Griff. Und dann kommt auch noch Wattens und die Frau Präsidentin... Wenn jemand fragt wofür du stehst, sag für Amore.

Weiterlesen: If you like Pina Coladas...Riechen Sie’s auch? Sommer wird’s, ein Hauch von Meer liegt in der Luft, es duftet nach Strand. Gut, ich riech’s nicht, Heuschnupfen. Aber ich träum davon. Für die Spieler des FC Wacker Innsbruck ist es bald soweit. Sommerpause, entspannen, genießen, ein paar freie Tage. Wäre da nicht das lästige letzte Spiel gegen den Floridsdorfer AC. Für beide geht’s um nichts mehr, also fast nichts, außer um die goldene Ananas. Aber wenn dir das Leben Ananasse gibt, mach Pina Coladas draus.

Weiterlesen: Kill BILLYÅBSÖRD. Könnte ein Regal sein. Oder ein Teller. Oder irgendwas von den tausenden Bling-Bling-Dingern, die ein schwedischer Möbelriese verkauft, um Frauen glücklich zu machen und Männer zur Verzweiflung zu bringen. Ich will nicht noch was stehen haben auf meinem HEMNES. ÅBSÖRD ist aber auch, wenn man noch sechs Spiele kicken muss, und es geht um nichts mehr. Willkommen bei LUSTENÖ, willkommen im Ländlä.

Weiterlesen: Fünf vor ZwölfNormalerweise redet man von fünf vor zwölf, wenn etwas brennt, wenn es pressiert, wenn man dringend etwas erledigen muss, oder man knapp vor einer bedeutenden Niederlage steht. Im heutigen Spiel gegen Wiener Neustadt ist es auch fünf vor zwölf, für beide Mannschaften.

Weiterlesen: Inns wurschtDamit hat keiner gerechnet. Ein Gewinner, den man eher im harten Kampf um die Plätze vermutet hätte. Der sich erst intern hat zurechtkämpfen müssen, um überhaupt gegen andere antreten zu dürfen. Aber was für ein Frühjahr. Kaum einer hätte ihm das zugetraut, dem FC Wacker Innsbruck. Grün und Schwarz sind wieder Trendfarben im Land. Und in der Stadt. Der Willi müsst ja eigentlich ein Wacker-Mitglied sein, sein Weg in die Stichwahl und der des FCW an die Tabellenspitze, sie sind sich recht ähnlich. Ähnlich überraschend und sensationell. Und ähnlich ernüchternd, was das Interesse der Bevölkerung angeht. Von wegen Innsbruck. Inns wurscht.

Weiterlesen: Smiling BuddhaLang ist es her, dass sich der gelernte und eingefleischte Wackerianer genüßlich sein Wohlstandbäuchlein reiben und sich am Glück der wackeren Erde sonnen durfte. Mit Buddhamäßiger innerer Freude und Ruhe sah man auch beim Vereinsabend viele Mitglieder voller Harmonie.

Weiterlesen: Lass mich dein Herzblatt sein„Nun musst du dich entscheiden...“. Wenn Susi aus dem Off ihren Standardsatz hauchte, stieg der Adrenalinspiegel bei so manchem Kandidaten der Verkuppelungsshow im TV. Kein Wunder, nach 20 Minuten verzweifelten Versuchen, sich selbst möglichst ohne Peinlichkeiten zu präsentieren, stand nun die große Entscheidung an. Was steht da hinter der Türe? Volltreffer oder Lachnummer? Für den FC Wacker ist es nicht ganz so schwer, durften die Innsbrucker ja schon dreimal gucken. Man kennt Kapfenberg. Oder... kennt man Kapfenberg?