Weiterlesen: Mad menMannsdorf heißt also der Gegner im Cup. Wenn Sie nicht gerade zwischen Fuchsenbigl und Haslau zu Hause sind, wird Ihnen das wohl nicht allzu viel sagen. Es sei denn, Sie haben den Niederösterreichischen Fußball der letzten Jahre verfolgt, denn da hörte man den Namen SC Mannsdorf öfter, als einem als Schwarz-Grüner lieb sein kann. Aber wer gemeinsam aufsteigen will, für den darf auch eine noch so verrückte Truppe aus der Wiener Vorstadt kein Hindernis sein. Sagt man sich zumindest Jahr für Jahr in Innsbruck, um sich dann über die erste Cuprunde hinwegzuzittern. Wenn’s gut geht.

Weiterlesen: Die Ära Klaus Schmidt beim FC Wacker InnsbruckKurz bevor der neue Trainer des FC Wacker Innsbruck präsentiert wird schaut das tivoli12 magazin noch einmal auf eineinhalb Jahre Klaus Schmidt zurück. Diese 18 Monate können sich wahrlich sehen lassen, denn Schmidt hat den FCW in prekärer Situation übernommen und das stark abstiegsgefährdete Team zunächst in der Liga gehalten und als Höhepunkt seiner Ägide in Innsbruck zum Herbstmeister und Winterkönig geführt. 

Weiterlesen: Blaues WunderMan könnte ja glauben, sie hätten schon genug blaue Wunder erlebt. Hätten schon oft genug erlebt, was passiert wenn man... Nein. In manchen Belangen lernt man auf die harte Tour. Die Austria aus Klagenfurt ist gerade dabei, wieder so einen Lernerfolg durch Schmerz zu erleben. In einer sportlich bereits entschiedenen Liga, in welcher der Klassenerhalt nicht an den sportlichen Erfolg gekoppelt ist, zittern die violetten Kärntner um den Erhalt der Lizenz im dritten Anlauf. Es wäre wohl eher ein Wunder, würden sie sie erhalten. Ein Wunder mehr, nach all den blauen Wundern, die sie bereits erlebt haben.

Weiterlesen: Musterschüler oder Mitläufer?Die Enttäuschung über den verfehlten Aufstieg ist verflogen, daher ist nun Zeit, nüchtern Bilanz zu ziehen und unseren schwarz-grünen Akteuren ihr persönliches Jahreszeugnis auszustellen.

Weiterlesen: Möge die Macht mit euch sein…Ein bisschen ist es ja wie mit Star Wars. Da gibt es die Puristen, für die gibt es nur drei Teile. Punkt. Dann gibt es die, die kein Problem mit Fortsetzungen haben, mit Klonen und deren Kriegen. Aber auch für die ist irgendwann Schluss. Und dann gibt es die verwässerte, entseelte Merchandising-Variante mit unheimlich viel Erfolg in der Masse und unheimlich wenig bei den Anhängern, die dafür leben - also so etwas wie Red Bull im Fußball. Die Frage ist nur: wozu zählt Austria Salzburg?

Weiterlesen: Statistik zur Ersten Liga Saison 2015/16 - Teil 2Im 2. Teil unserer statistischen Aufarbeitung der vergangenen Saison widmen wir uns den Kartensammlern der Liga. Wir werfen einen genauen Blick auf die Einsatzstatistk der Spieler in Schwarz-Grün und schauen uns die Zahlen des Österreicher-Topfs an und stellen fest, dass der FC Wacker Innsbruck die meisten Zuschauer ins Stadion lockte.

Weiterlesen: Die Nummer 1Es könnte für den FC Wacker Innsbruck eine Saison der kurzen Wege werden. Naja, verhältnismäßig kurz, verglichen mit Dienstwegen der vergangenen Jahre wie Parndorf, Mattersburg oder Salzburg – wenn Salzburg im 21. Wiener Gemeindebezirk liegt. Für mehr kuschelige Nähe muss sich zunächst Regionalligameister Wattens in der Relegation durchsetzen, Grödig auch wirklich absteigen, die Amateure der Amateure von Neo-Bundesligist Rasenballsport Leipzig keinen Betriebsrat gründen - und Austria Lustenau die Lizenz erhalten. Die wahren Entscheidungen fallen also abseits des Ligaalltags. Dieser bietet im kleinen Westderby kaum viel mehr als ein Duell um die Vormachtstellung im Westen.

Weiterlesen: Statistik zur Ersten Liga Saison 2015/16 - Teil 1Saisonende bedeutet für die meisten Fans kurzes Durchschnaufen, damit dies bis zur kommenden Europameisterschaft gut ausfällt, hat sich das tivoli12 magazin wieder in die Welt der Zahlen begeben und wird sich natürlich wieder mit der Damenabteilung, der zweiten Herrenmannschaft und natürlich den Profis beschäftigen. Da die Profis ihre Saison beendet haben, wird die Betrachtung mit ihnen gestartet.

Weiterlesen: Na Servus...!Man mag von Herrn Mateschitz halten, was man will, aber das Gros seiner Produkte kann mit einer für den jeweiligen Markt stets recht hohen Qualität glänzen. Zumindest abseits des Getränkemarkts. Der „Genuss“ des „Energy-Drinks“ ist ein für viele nicht fassbares Phänomen und spaltet eine Bevölkerung wie der Verzehr von Lakritze. Aber wer hätte gedacht, dass mit der Übernahme eines Formel-1-Teams so schnell Erfolg kommen würde? Gäbe es einen Qualitätssender ORF III ohne die hervorragende Konkurrenz in diesem Segment, Servus TV? Hätte Salzburg jemals zu den Sternen greifen und in der Anzahl der Meistertitel mit Innsbruck gleichziehen können? Wohl kaum. Auch Liefering ist so ein Produkt. Jung, energiegeladen, gefährlich, unberechenbar. Und der nächste Gegner des FC Wacker Innsbruck.

Weiterlesen: (Kein) SchmidteinanderEigentlich hätten Sie hier ja jetzt etwas ganz anderes gelesen. Vielleicht etwas über Wiener Neustadt, den nächsten Gegner, verpackt in eine seltsame Rahmenhandlung wie, sagen wir, die unendliche Geschichte. Oder ich hätte Sie mit Zahlen gequält zur Saison 2015/16, vielleicht so unspektakuläre wie die Rekordhalter des Abseits-Stehens oder die Anzahl der auf der Linie geklärten Bälle. Oder mit Ergüssen über spielentscheidende Situationen wie kurz abgespielte Ecken. Aber nein, Wacker Innsbruck trennt sich von seinem Trainer. Worüber soll man da bloß schreiben...

Weiterlesen: Einfach dem Kaninchen folgen...Den Optimismus muss man haben, bei sieben Punkten Rückstand den Titeltraum noch nicht zu begraben. Da muss man schon ordentlich Phantasie haben. Oder sich an Lewis Carrol halten. „Manchmal denke ich bereits vor dem Frühstück an nicht weniger als sechs unmögliche Dinge...“, lässt er die weiße Königin der kleinen Alice erzählen. Und Alice kennt sich aus, was Phantasie angeht, denn ohne Sie gäbe es kein Wunderland. Nichts anderes braucht wohl Klaus Schmidt, der noch nicht über das Ende des Traums sprechen will. Denn sieben Punkte Rückstand, das hatte man schon mal, in Runde 28, und niemand wollte mehr vom Titel sprechen...