Das war 2012_13In den kommenden Tagen wollen wir euch die Statistiken rund um die vergangene Bundesligasaison um den FC Wacker Innsbruck präsentieren. Der Fokus wird jedoch nicht nur auf die Profimannschaft der Herren gelegt, sondern auch die anderen Abteilungen des FC Wacker Innsbruck werden hier genau dargelegt. Dies impliziert auch eine kleine Übersicht über die jeweilige Liga, in der die entsprechenden Teams angetreten sind. Im ersten Teil wollen wir euch  die Saison der Profi-Abteilung und der Bundesliga präsentieren.


Tore, Tore, Tore

Über zu wenige Tore brauchte man sich diese Saison wahrlich nicht beschweren. 548 Tore wurden in den 36 Runden geschossen, was 15,27 Tore pro Runde ausmacht. Rechnet man dies auf eine Begegnung runter, so sind dies drei Tore pro einzelne Partie. Die Verteilung der Vereine bezüglich der Tore spricht auch eine deutliche Sprache. In den Top Zehn sind drei Spieler der Austria Wien (Hosiner, Jun und Gorgon) und des FC Salzburg (Alan, Soriano und Mane) zu finden. Jeweils zwei Spieler sind von Rapid Wien (Alar, Boyd), der SV Ried (Gartler, Zulj) und dem Wolfsberger AC (Falk und Topcagic). Ein Spieler, nämlich Sukuta-Pasu, stellt Sturm Graz. Einen Vertreter des FC Wacker Innsbruck kann man erst unter den besten Achtzehn finden, nämlich Christopher Wernitznig.

Der sicherlich treffsicherste Spieler war in dieser Saison Philipp Hosiner von der Austria Wien. Er schaffte es gegen neun Klubs der diesjährigen Bundesliga zu treffen. Die 32 Tore wurden mit drei Hattricks, neun Doppelpacks und fünf „einfachen“ Toren erreicht. Durchschnittlich kommt Hosiner somit auf eine Torquote von 0,88. Auf Platz zwei folgt Soriano vom FC Salzburg, der 26 Tore erzielte. Diese gliedern sich in einen Hattrick, sieben Doppelpacks und neun „einfachen“ Toren. In den 26 Toren sind fünf erfolgreiche Elfmeter inbegriffen. Soriano konnte gegen acht Klubs treffen. Einzig gegen die Austria Wien blieb er ohne Tor. Wie in beinahe jedem Sport gibt es auch Spieler, die leider Gottes einmal das Tor vertauschen und somit das Leder im eigenen Gehäuse unterbringen. Fünfzehn Mal war dies heuer in den 36 Runden der Fall. Am öftesten „orientierungslos“ waren die Spieler vom SV Mattersburg. Dreimal beförderten diese das Leder in das eigene Tor. Sicherlich das schönste Tor war jenes von Patrick Bürger im Spiel gegen den FC Wacker Innsbruck. Der FC Wacker Innsbruck, Sturm Graz, Admira und Ried schossen jeweils zwei Mal in das eigene Tor. Rapid Wien, der Wolfsberger AC und Wiener Neustadt versenkten ein Mal das Leder im eigenen Kasten. Austria Wien und der FC Salzburg hingegen hatten die Spieler so auf das gegnerische Tor fokussiert, dass diese ein Eigentor vermieden.

Wer glaubt, dass nun alle möglichen Statistiken bezüglich Toren zu Rate gezogen wurden, der irrt. Im Abschluss wollen wir uns noch mit der Auflistung bezüglich der Verteilung der Tore beschäftigen. Die meisten Tore in der diesjährigen Saison schoss der FC Salzburg. Insgesamt 91 Tore konnten die Mannen rund um Alan, Soriano und Mane bejubeln. Auf den Plätzen folgen die Austria Wien (84 Tore), die SV Ried (60), Rapid Wien (57), Wolfsberger AC (53), Graz und Admira Mödling (47). Der FC Wacker Innsbruck bekleidet hier den achten Platz mit 41 erzielten Toren. Der SV Mattersburg kommt auf 36, Wiener Neustadt auf 32 Tore. Die meisten Tore in Halbzeit eins schoss der FC Salzburg (34), gefolgt von der Austria Wien (30). Danach folgt die SV Ried (26), Wolfsberger AC (25), Sturm Graz (24), Admira Mödling (22), Rapid Wien (20), der FC Wacker Innsbruck (18). Knapp dahinter mit neunzehn Toren liegt der SV Mattersburg. Die wenigsten Tore in der ersten Halbzeit schoss Wiener Neustadt mit zehn. In der zweiten Halbzeit konnten sich alle Mannschaften bis auf den SV Mattersburg steigern. Salzburg konnte um 23 Tore mehr zulegen, auch die Wiener Austria erzielte 24 Tore mehr. Auch Rapid Wien legte spürbar zu und schoss so in der zweiten Halbzeit siebzehn Tore mehr als in der ersten Halbzeit. Den vierten Platz belegt die SV Ried (34), gefolgt vom Wolfsberger AC (28) und Admira Mödling (25). Den siebten Platz teilen sich Sturm Graz und der FC Wacker Innsbruck mit 23 Toren. Der neunte Platz geht an Wiener Neustadt (22 Tore). Am Tabellenende rangiert der SV Mattersburg, der zwei Tore weniger als in der ersten Halbzeit erzielen konnte (17 Tore).

Punkte, Punkte, Punkte

In der Bundesligasaison 2012/13 wurde von den 540 möglichen Punkten 499 verteilt. Dies macht einen Durschnitt von13,86 Punkten pro Runde aus. Dies sind pro Partie rund 2,77 Punkte, welche verteilt worden sind. Die meisten Punkte hat logischerweise der Meister aus Favoriten Austria Wien geholt. 82 Punkte wurden in 36 Partien erobert. Dies ergibt pro Partie einen Punkteschnitt von 2,27. Zweiter wurde der FC Salzburg mit 77 Punkten. In früheren Saisonen hätte dieser Punktestand für die Meisterschaft gereicht. Damit konnten die Salzburger 2,13 Punkte pro Partie für die Tabelle holen. Wie sehr die diesjährige Meisterschaft zersplittert ist, sieht man daran, dass der drittplatzierte Verein Rapid Wien zwanzig Punkte Rückstand auf den zweiten Platz hatte. Dieser hatte weitere neun Punkte Vorsprung auf Sturm Graz. Dann wurde es zumindest von der Punkteanzahl etwas spannend. Sturm Graz, der Wolfsberger AC und die SV Ried liegen innerhalb von drei Punkten. Der Abstand vom sechsten Platz zum siebten bzw. achten Platz beträgt dann erneut eine zweistellige Zahl, nämlich genau zehn Punkte. Der neunte bzw. zehnte der Tabelle haben wiederum einen Punkt Rückstand auf den achten bzw. siebten der Tabelle. Wie sehr der Abstiegskampf spannend war, wird im nächsten Teil der Betrachtung gezeigt, in welchem wir Vergleiche zur vorherigen Saison bzw. Saisonen herstellen.

Tabellen, Tabellen, Tabellen

An der Spitze sind in dieser Saison nur drei verschiedene Vereine gestanden. Zu Beginn der Meisterschaft war dies der SK Rapid Wien. Die Wiener rund um Terence Boyd und Alar hatten die ersten zwei Runden den Platz an der Sonne inne. Dann musste man den Platz kurzfristig für Salzburg räumen, die zwei weiteren Runden konnte man sich wieder auf den ersten Platz setzen. Anschließend wurde man für vier Runden von der Austria verdrängt, um dann wieder an die erste Stelle zu treten. Danach folgten zwei Runden, in welchen Salzburg die Führung übernahm. Danach mussten die Salzburger Austria Wien die Tabellenspitze überlassen. Ab der 13. Runde blieben die ersten drei Plätze auf die zwei Wiener Vereine und Salzburg aufgeteilt. Auf dem vierten Platz stand Sturm Graz. Diese konnten sich in der 26. und 27.Runde auf den dritten Platz vordrängen, mussten jedoch in der 28.Runde wieder mit dem vierten Platz vorlieb nehmen. In der 31.Runde wurde man dann vom Wolfsberger AC auf den fünften Platz verwiesen. In der 33. Runde folgte dann der Absturz auf den sechsten Platz. Dieser konnte jedoch in der nächsten Runde wieder verlassen werden und man nahm erneut den vierten Platz in Anspruch. Jener wurde dann auch nicht mehr verlassen.
Den letzten Tabellenplatz teilten sich in dieser Saison wiederrum vier Mannschaften. Diese waren der FC Wacker Innsbruck, FC Admira Wacker Mödling, SC Wiener Neustadt und SV Mattersburg. Der FC Wacker Innsbruck nahm 25 Runden lang den letzten Platz in Anspruch. Von der 14. Bis zur 16.Runde, die 24. und 25. Runde durfte sich Wiener Neustadt über den letzten Platz „freuen“. Dasselbe Vergnügen hatte die Admira aus Mödling vier Runden. Dies waren die Runden 22, 23, 32 und 35. Besonders bitter für die Mattersburger, die heuer nur zwei Mal an der letzten Position der Tabelle standen. Einmal in der 31. Runde und das zweite Mal in der 36.Runde.

Frühjahrstabelle

Dass die Saison aus zwei „Halbzeiten“ besteht, hatte für einige Vereine gutes, für andere durchaus schlechtes parat. Im Folgenden werden wir besondere Punkte der zweiten Saisonhälfte genauer betrachten.

Salzburg Meister, Sturm Graz Abstieg

Betrachtet man die Frühjahrstabelle so kann man Salzburg zum Meister gratulieren. Zehn Siege, sechs Unentschieden und keine einzige Niederlage sprechen eine klare Sprache für die Truppe von Roger Schmidt. Doch, wie auch in anderen Sportarten besteht die Meisterschaft aus zwei Durchgängen. Dies ist vor allem für Sturm Graz ein großer Rettungsanker gewesen. Der Verein aus der Steiermark hätte, würde nur die Frühjahrstabelle zählen, für die zweite Liga planen dürfen. Dreizehn Punkte in 36 Spielen hätte Platz zehn und einen Punkt hinter dem SV Mattersburg bedeutet. Doch nicht nur an der Tabellenspitze und am Tabellenende hat sich etwas getan, auch die Tabellenmitte wurde durchgemischt. Wolfsberger AC (3. Platz) und Wiener Neustadt (4. Platz) würden Österreichs Starter in der Europaleague-Qualifikation sein. Der FC Wacker Innsbruck müsste sich nur aufgrund des schlechteren Torverhältnis mit Platz fünf zufrieden geben. Der SK Rapid Wien würde zum zweiten Male innerhalb zwei Jahren die Europaleague im Fernseher betrachten dürfen. Die SV Ried würde mit Platz sieben abschließen. Der FC Admira Wacker Mödling würde den achten Platz einnehmen.

Heimtabelle, Auswärtstabelle

Nicht nur die Frühjahrstabelle hat der FC Salzburg gewonnen, sondern auch die Heimtabelle geht ganz klar an den Verein aus Salzburg. Zwölf Siege, fünf Unentschieden und nur eine Niederlage bedeuten 41 Punkte für die Salzburger. Auf den Plätzen folgt zuerst  Austria Wien mit 39 Punkten, dann SK Rapid Wien mit 30 Punkten. Der FC Wacker Innsbruck liegt in dieser Tabelle auf dem achten Rang. Sieben Siege, ein Unentschieden und zehn Niederlagen stehen zuhause zu Buche. Damit konnte man 22 Punkte holen. Abgestiegen wäre, würde diese Tabelle zählen, der Wolfsberger AC. Fünf Heimsiege stehen sechs Unentschieden und sieben Niederlagen gegenüber. Dennoch sind das gute 21 Punkte. Insgesamt wurden daheim von den zehn Klubs der Bundesliga 309 Tore geschossen, das bedeutet 17,16 Tore pro Runde, 3,4 Tore pro Partie. Die Auswärtstabelle hingegen sah Austria Wien als klaren Gewinner. Mit dreizehn Siegen, vier Unentschieden und einer Niederlage konnte man 43 Punkte einheimsen. Dies sind sieben Punkte mehr wie der Gegner aus Salzburg. Der FC Wacker Innsbruck befindet sich bei dieser Tabelle erneut auf dem achten Gesamtrang. Vier Siege, zwei Unentschieden und zwölf Niederlagen brachten immerhin vierzehn Punkte ein. Der SV Mattersburg wurde in dieser Tabelle Letzter. Ein einziger Auswärtssieg konnte gefeiert werden. Immerhin sechs Unentschieden bei elf Niederlagen brachten neun Punkte ein. Auswärts schienen die Vereine etwas gehemmter zur Sache gegangen zu sein. „Nur“ 241 Tore konnten erzielt werden, welches einen Schnitt von 13,3 pro Runde oder 2,6 pro Partie ergibt.

Spieler, Spieler, Spieler

In der österreichischen Bundesliga gibt es ja den „Österreich“-Topf und den konnte, wie die Jahre zuvor die SV Ried mit einem Anteil von 92% an eingesetzten Österreichern für sich entscheiden. Auf den Plätzen folgen die Vereine, die sich heuer im Abstiegskampf heiße Spiele geliefert haben. Wiener Neustadt (87%), Admira Mödling (83%), Mattersburg (82%), FC Wacker Innsbruck (78%). Danach kommen die beiden Wiener Vereine, die beide 74% an Österreichern eingesetzt haben. Mit 73% folgt der Wolfsberger AC und knapp unter den 70% bleibt Sturm Graz mit 69%. Der Vizemeister aus Salzburg setzte 41% an Österreichern ein und bekommt aufgrund der Nichterfüllung der Kritierien kein Geld aus dem Fond. Rechnet man alle Klubs zusammen, so macht dies einen Gesamtdurchschnitt von 75,4% aus. Sprich, mehr als ¾ der eingesetzten Spieler in der österreichischen Bundesliga hatten eine österreichische Staatsbürgerschaft.

Karten, Karten, Karten

In der Bundesligasaison 2012/13 wurden insgesamt 981 Karten von den Schiedsrichtern verteilt. Dies ergibt einen Durschschnitt von 27,25 Karten pro Runde und 5,45 Karten pro Spiel. Die böseste Mannschaft war FC Admira Wacker Mödling mit insgesamt 120 Karten. Davon waren 111 Karten einfache gelbe Karten, fünf gelb-rote Karten und zwei Karten glatt rot. Auf den Plätzen folgen der SK Rapid Wien (109 Karten), SK Sturm Graz (107), SC Wiener Neustadt (104), FC Wacker Innsbruck (100), Wolfsberger AC (100), SV Mattersburg (98), SV Ried (87), Austria Wien (86) und der FC Salzburg, welcher 74 Karten erhielt. Die meisten Gelb-Roten Karten erhielt Wiener Neustadt mit sechs Roten Karten. Dahinter mit fünf Roten Karten findet sich das Trio SV Mattersburg, Austria Wien und FC Admira Wacker Mödling wieder. Der FC Wacker Innsbruck kassierte vier Gelb-Rote Karten. Die SV Ried erhielt zwei, Salzburg und Rapid jeweils zwei Gelb-Rote Karten. Besonders brav verhielten sich die beiden südlichen Klubs der Bundesliga. Nur eine Gelb-Rote Karte bekam der SK Sturm Graz, überhaupt keine sah der Wolfsberger AC. Bei der Verteilung der Roten Karten gewann der SV Mattersburg. Dieser erhielt fünf Mal die direkte Ampelkarte präsentiert, zwei dieser Roten Karten waren in einem Spiel gegen den FC Wacker Innsbruck. Besonderes Kuriosum gelang Alexander Pöllhuber in der 33. Runde. Er kassierte nicht nur eine Gelbe Karte, sondern im selben Spiel eine Rote Karte. Den zweiten Platz mit vier Karten teilen sich der FC Wacker Innsbruck, Wolfsberger AC und die SV Ried. Der FC Salzburg kassierte drei Rote Karten. Das Trio von Admira, Rapid Wien und Wiener Neustadt sah zweimal den roten Karton. Sturm Graz und die Wiener Austria teilen sich mit einer Roten Karte den letzten Platz.
Doch nicht nur die Vereine insgesamt haben eine beachtliche Kartenanzahl vorzuweisen, sondern auch die einzelnen Spieler. So schaffte es Michele Polverino in 36 Runden vierzehn Karten zu kassieren. In jeder 2,5. Partie sah er eine Karte. Die meisten Karten, nämlich dreizehn davon, sind eine normale gelbe Karte, einmal bekam er den roten Karton zu sehen. Michael Madl sah dreizehn Mal den gelben Karton, eine Rote Karte konnte er vermeiden. Platz drei in der Kartenstatistik teilen sich einerseits Marco Kofler und Dennis Mimm. Beide bekamen zwölf Karten, wobei Marco Kofler neben seinen elf gelben Karten, einmal den Roten Karton sah. Dennis Mimm sah, genauso wie Michael Madl kein einziges Mal den Roten Karton. Ansonsten ist noch anzumerken, dass fünfzehn Spieler zehn oder mehr Karten gesehen haben. Lukas Rath (SV Mattersburg) und Patrick Tischler (FC Admira Wacker Mödling) erhielten nur eine Karte, diese war jedoch in beiden Fällen die Rote.
Ilco Naumoski, eigentlich Garant für Gelb-Rote und Rote Karten, hielt sich heuer etwas zurück. Eine einzige Rote Karte konnte er für sich verbuchen. Auch nur acht gelbe Karten bedeuten für ihn vereinsintern „nur“ Rang vier. Gewonnen hat diese Adnan Mravac, der insgesamt elf Karten kassierte.

Ab und zu gibt es positive „Highlights“ in einer Runde. So gibt es fünf Vereine, die es schafften, in einer der 36 Runden keine Karte zu kassieren. Zweimal gelang dies der SV Ried, dem SK Rapid Wien, der Wiener Austria und dem Wolfsberger AC. Einmal, nämlich in der 27.Runde, dem FC Wacker Innsbruck.

Zuschauer, Zuschauer, Zuschauer

Die Macht in Sachen Zuschauer bleibt auch diese Saison Rapid Wien. Mit insgesamt 255.970 Zuschauern, das einen Durschnitt von 14.221 Zuschauern macht, kann man sich zumindest in dieser Tabelle den „Meistertitel“ abholen. Der Rückstand des Zweiten Sturm Graz beträgt 63.700 Zuseher. Dies macht einen Zuschauerschnitt von 10.682 Zusehern aus. Den dritten Platz konnte sich die Austria Wien holen, mit durchschnittlich 9.581 Zusehern. Auf Platz vier kommt der FC Salzburg (8.172), dahinter folgen der FC Wacker Innsbruck (5.167), der Wolfsberger AC (5.155), der SV Mattersburg (4.949), SV Ried (4.344), Admira Mödling (3.286). Schlusslicht mit durchschnittlichen 2.750 Zusehern ist hier Wiener Neustadt.
Bundesligaweit konnten 1.227.694 Zuseher in die Stadien gelockt werden, welches einen Schnitt von 6.820 ergibt.



 

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Alexander Riedling Alexander Riedling

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