b_350_1200_16777215_00_images_amas_rb_14_15.jpgWie seit einigen Jahren üblich gibt es einen kleinen statistischen Überblick der abgelaufenen Saison. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der zweiten Herrenmannschaft und deren Wirken in der Regionalliga West. Die anderen Tiroler Vereine finden dabei auch Erwähnung.



„Er schießt ins Tor, ins Tor..."

736 Treffer konnten in den dreißig Runden der Regionalliga West gefeiert werden. Das Team aus Wattens erzielte dabei mit 81 Treffern die meisten Tore. Meister Austria Salzburg durfte sich über 71 Treffer freuen. Auf Platz drei der Teamwertung befindet sich dann die zweite Mannschaft des FC Wacker Innsbruck mit 58 Toren. Der FC Kufstein kommt auf 56 Tore. Der SC Schwaz konnte 41-mal jubeln und Aufsteiger Kitzbühel schaffte 46 Treffer.

Mit 21 Treffern war Christian Kopleder vom USC Eugendorf der beste Torschütze in der Saison 2014/15. Doch auch die Tiroler Stürmer müssen sich nicht verstecken. Yigit Baydar vom FC Kufstein und Benjamin Prantner von Wattens erzielten jeweils dreizehn Treffer und sind somit die besten Stürmer Tirols. Auf Platz drei folgt Michael Augustin vom FC Wacker Innsbruck mit elf Treffern. Sieben Treffer und somit bester Spieler des SC Schwaz ist Patrick Kapferer. Simon Viertler ist mit sechs Treffern der beste Torschütze von Aufsteiger Kitzbühel.

Innerhalb des FC Wacker Innsbruck ist, wie schon oben angemerkt, Michael Augustin mit elf Toren der beste Torschütze. Dahinter kommt dann Samuel Krismer mit zehn Toren. Fünf Tore steuerten Simon Zangerl und Michael Opuhac bei. Vier Mal jubelte Rami Tekir über seine Treffer. Drei Mal netzte Florian Rieder ein. Thomas Hirschhofer, Armin Hamzic, Yilmaz Okan, Kristian Babai, Stefan Dimitrov und Benjamin Fodor steurten jeweils zwei Treffer bei. Florian Jamnig, Mehmet Durmus, Simon Pirkl, Kevin Nitzlnader, Maximilian Gruber und Sabahudin Kolakovic trugen sich ein einziges Mal in die Torschützenliste ein.

„hin und her ist nicht schwer"

Die Hinrunde dominierte klar der Meister aus Salzburg. Zwölf Siege, ein Unentschieden und zwei Niederlagen weist die Bilanz der Salzburger aus. Die Mannschaft aus Wattens reihte sich mit neun Siegen, drei Unentschieden und Niederlagen auf Platz zwei ein. Der Aufsteiger aus Kitzbühel konnte den fünften Rang belegen, mit einer Bilanz von sieben Siegen, drei Unentschieden und fünf Niederlagen. Dahinter befindet sich der SC Schwaz mit sechs Siegen, fünf Unentschieden und vier Niederlagen. Eine Bilanz von vier Siegen, vier Unentschieden und sieben Niederlagen lässt die zweite Mannschaft des FC Wacker Innsbruck auf Platz elf die Hinrunde abschließen. Der FC Kufstein kommt auf vier Siege, drei Unentschieden und acht Niederlagen und den zwölften Platz.

In der Rückrunde sollte dann das Team aus Wattens den ersten Rang belegen. Zwölf Siege, drei Unentschieden und keine Niederlage sind eine beeindruckende Bilanz. Der Meister aus Salzburg kam auf elf Siege, drei Unentschieden und eine Niederlage. Dritter in der Rückrunde wurde der FC Kufstein mit acht Siegen, zwei Unentschieden und fünf Niederlagen. Die zweite Mannschaft des FC Wacker Innsbruck belegte den fünften Rang mit sieben Siegen, einem Unentschieden und sieben Niederlagen. Platz Acht ging an den Aufsteiger aus Kitzbühel mit einer Bilanz von vier Siegen, sieben Unentschieden und vier Niederlagen. Den vierzehnten Platz belegte der SC Schwaz mit lediglich vier Siegen und Unentschieden und sieben Niederlagen.

„home, home and away"

Daheim eine Macht zu sein ist meistens die halbe Miete für einen Meistertitel und jenes Kriterium erfüllte die Austria aus Salzburg. Dreizehn Heimsiege, zwei Unentschieden und keine Niederlage stehen am Ende der Saison zu Buche. Die Mannschaft aus Wattens errang elf Heimsiege, drei Unentschieden und musste sich einmal ohne Punkte vom Heimpublikum verabschieden. Auf Platz acht folgt dann der nächste Vertreter aus Tirol. Der FC Kufstein konnte acht Heimspiele gewinnen, drei endeten mit einer Punkteteilung und viermal ging die Gastmannschaft mit drei Punkten nach Hause. Der neuntplatzierte SC Schwaz erreichte sieben Siege, fünf Unentschieden und drei Niederlagen. Auf Platz zehn liegt die zweite Mannschaft des FC Wacker Innsbruck mit sieben Heimsiegen und jeweils vier Unentschieden und Niederlagen. Platz dreizehn geht an den FC Kitzbühel mit 6 Siegen, drei Unentschieden und sechs Niederlagen.

Auswärts hatte das Team aus Wattens die besseren Nerven. Zehn Siege, drei Unentschieden und zwei Niederlagen sind das Resultat. Der Meister aus Salzburg konnte zehn Siege, zwei Unentschieden und drei Niederlagen aus der Ferne mitnehmen. Eine starke Performance zeigte der FC Kitzbühel. Mit fünf Siegen, sieben Unentschieden und drei Niederlagen erreichte man den dritten Platz in der Auswärtstabelle. Platz sechs geht an den FC Kufstein mit vier Siegen, zwei Unentschieden und neun Niederlagen. Platz acht für den SC Schwaz mit drei Siegen, vier Unentschieden und acht Niederlagen, sowie Platz elf für die zweite Mannschaft des FC Wacker Innsbruck mit vier Siegen, einem Unentschieden und zehn Niederlagen schließen das Teilnehmerfeld aus Tirol.

„Welch ein schöner Karton"

37 rote, 50 gelb-rote und 1064 gelbe Karten wurden in der Saison 2014/15 verteilt. Dabei beteiligten sich die Tiroler Vereine sehr intensiv.
Der FC Kitzbühel steuerte mit zwei roten, fünf gelb-roten und 73 gelben Karten insgesamt achtzig Kartons bei. Dabei gingen fünfzehn gelbe Karten auf das Konto von Christian Hetzenauer, der damit der „Bad Boy" der Liga wurde. Dahinter konnte sich die Mannschaft aus Wattens einreihen. 65 Karten aufgeteilt auf vier Rote und Gelb-Rote und 57 Gelbe, ist dann doch eine klare Ansage.

Auf Platz drei der Wertung innerhalb Tirols kommt die zweite Mannschaft des FC Wacker Innsbruck. Mit 57 Karten aufgeteilt auf drei Rote, sechs Gelb-Rote und 48 Gelbe. Dahinter folgen mit jeweils 55 Karten der FC Kufstein und SC Schwaz. Der FC Kufstein erhielt zwei Rote, sechs Gelb-Rote und 47 Gelbe. Der SC Schwaz zwei Rote, drei Gelb-Rote und 50 Gelbe.

Die Karten des FC Wacker Innsbruck verteilen sich, wie folgt: Rot kassierten Dominik Popp, Maximilian Gruber und Michael Augustin. Für die sechs gelb-roten Karten waren Mehmet Durmus, Marco Pirchl und Samuel Krismer jeweils einmal verantwortlich. Lukas Hupfauf sammelte drei gelb-rote Karten. Die gelben Karten verteilen sich, wie folgt: Acht gelbe Karten erhielten Rami Tekir und Lukas Hupfauf. Sechs Mal ging er an Samuel Krismer. Fünf an Benjamin Fodor und Pascal Gredler. Vier an Mehmet Durmus. Drei an Maximilian Gruber. Zwei an Kevin Nitzlnader, Sabahudin Kolakovic, Okan Yilmaz, Michael Opuhac, Dominik Popp und Florian Rieder. Einmal traten Simon Zangerl, Arian Assim, Thomas Hirschhofer, Simon Pirkl, Michael Augustin und Marco Kofler in Erscheinung.

 

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Alexander Riedling Alexander Riedling

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