b_350_1200_16777215_00_images_201920_Haxn_bilanz_profis.jpgNicht nur die sportliche Führung wird die vergangene Herbstsaison ordentlich analysieren, sondern auch das tivoli12 Magazin hat sich die Statistiken der letzten sechs Monate angesehen und wird sie hier präsentieren. Den Start dazu machen die Profis.

Tore, Tore, Tore

Insgesamt war die Mannschaft des FC Wacker Innsbruck 21x im Herbst erfolgreich. Das bedeutet nur Platz zwölf in der Tabelle der erzielten Tore. Dabei verbuchte man dreizehn Tore daheim und acht auswärts. 25 Gegentore, fünfzehn daheim und zehn Auswärts lassen das insgesamte Torverhältnis mit -4 leicht negativ erscheinen. Auswärts belegt man den zehnten Platz in der „Tor-Gesamtwertung“.

Dreizehn Tore erzielte Ronivaldo von Austria Lustenau in der Hinrunde der zweiten Liga. Dicht gefolgt von Ercan Kara, vom SV Horn. Die Spieler des FC Wacker Innsbruck kommen erst recht spät in der Statistik zum Vorschein. Atsushi Zaizen (Platz 24) und Markus Wallner (32) führen mit jeweils vier Toren die interne Rangliste an. Murat Satin und Raphael Galle mit drei Toren folgen vor Alexander Gründler, der zweimal als Torschütze in Erscheinung trat. Auf ein Tor kamen Sunday Faleye, Elvin Ibrisimovic, Lukas Hupfauf, Etrugrul Yildirim und Alexander Joppich.
Für eines der insgesamt sieben Eigentore der gesamten Liga zeichnete sich Stefan Meusburger verantwortlich.

Karten, Karten, Karten

Insgesamt 55 Karten erhielt der FC Wacker Innsbruck in den sechszehn Partien der zweiten Liga. Dies bedeutet Platz eins in dieser Wertung. Auf Platz zwei folgt Kapfenberg mit 49 und Austria Lustenau mit 47. Sehr brav waren hingegen der SKU Amstetten mit 31, die SV Ried mit 28 und die Young Violets mit nur 27 Karten.

„Bad Boy“ des FC Wacker Innsbruck ist Karim Conté mit einer gelb-roten und fünf gelben Karten. Die gleiche Anzahl, aber ohne Ausschluss haben Raphael Gallé und Lukas Hupfauf mit sechs gelben Karten zu verzeichnen. Stefan Meusburger mit einer roten und drei gelben Karten folgt. Danach kommen Alexander Gründler, Atsushi Zaizen und Etrugrul Yildirim mit vier gelben Karten. Felix Bacher mit einer gelb-roten und 2 gelben Karten folgt. Sunday Faleye und Robert Martic mit drei gelben Karten sind die nächsten zwei Spieler. Zwei gelbe Karten holten sich Elvin Ibrisimovic, Markus Wallner, Alexander Joppich und Sefik Abali ab. Nur auf eine Verwarnung (Gelb) kamen Clemens Hubmann, Thomas Kofler, Murat Satin und Alexander Eckmayr.

Einsätze, Einsätze, Einsätze

16 Runden wurden gespielt und somit 1.440 Minuten absolviert. Von den einzelnen Spielern des FC Wacker Innsbruck schaffte dies keiner. Auf immerhin 16 Einsätze kamen jedoch Alexander Gründler und Markus Wallner. Auf Platz drei der Statistik folgt Felix Bacher mit 15 Einsätzen. Bis auf David Stemmer, Fabian Leitner, Rahman Jawadi und Sandor Gavric, die keinen Einsatz verbuchen konnten, kam sonst der komplette Kader zum Einsatz. Auch, wenn es sich bei Rami Tekir leider nur um 16 und bei Vasil Kusej um 24 Spielminuten handelte.

Zuschauer, Zuschauer, Zuschauer

Laut Bundesliga besuchten 19.134 Zuschauer in 9 Heimspielen den Tiroler Traditionsverein. Der FC Wacker Innsbruck durfte also im Schnitt 2.126 Besucher im Tivoli Stadion Tirol begrüßen. Zwischen 2.877 Zuschauern (Heimspiel gegen den GAK) und 1.804 (Heimspiel gegen Horn) spannte sich die Zuschauerzahl. Doch die Quantität sagt nichts über die Qualität aus, denn die Atmosphäre, die die Wackerfans ins Stadion zaubern sucht in Tirol seinesgleichen.
Interessanterweise variieren die Angaben zur Zuschauerzahl je nach Quelle.
Laut Weltfußball.at hat der FC Wacker Innsbruck einen Schnitt von 2.097 Zuschauern. Auf den Rängen davor liegen der GAK mit 3.250 und die SV Ried mit 3.150. Auf Platz vier folgt Austria Lustenau mit 2.011. Sowohl der GAK als auch Ried absolvierten bisher nur sieben Heimspiele, die Lustenauer deren acht. Der FC Wacker Innsbruck begrüßte neun Gegner am Tivoli.
Insgesamt beträgt der Ligaschnitt 1.315 Zuschauern, wobei die Juniors OÖ (387), Young Violets (389) und Liefering (420) nicht über 500 Zuschauer im Schnitt hinauskommen. Lafnitz (727), Horn (758), Kapfenberg (791) und der FAC (750) schaffen den Sprung nicht über die 1.000er Grenze.

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Alexander Riedling Alexander Riedling

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