Weiterlesen: „Am besten wäre es jeweils drei Punkte zu holenSzabolcs Safar wurde zum Spieler der Runde gewählt. Der Keeper war einer der Väter des Erfolgs gegen die SV Ried. Vor allem in der Schlussphase konnte die Nummer eins seine Klasse unter Beweis stellen und hielt seinen Kasten sauber. Somit hatte er maßgeblichen Anteil am zweiten Saisonerfolg. Nach der Übergabe stellte sich „Safi", wie er von seinen Teamkollegen gerufen wird, den Fragen des tivoli12 magazins.

Weiterlesen: SystemfehlerDer Weg ist klar gezeichnet: Bambini-Kick im lokalen Verein, möglichst früh als Nachwuchsspieler in den nächsten Club mit Namen und Anspruch, pendelnde Eltern im Landesleistungszentrum oder gleich Umzug der Familie in die Nähe einer Akademie, vielleicht kommt der Bub auch ins Internat, um in Salzburg, Wien, München seine Ausbildung zu erhalten. Und am Ende steht der Profivertrag. Wenn sie jetzt ganz leise sind, hören sie ein lautes Lachen über den Arlberg, es kommt wohl aus Altach. Denn dort, beim SCRA, sind zwei Tiroler Systemfehler engagiert, die dem FC Wacker Innsbruck das Leben schwer machen wollen.

Weiterlesen: Der alte Mann und das MehrDer FC Wacker Innsbruck ist zurück. Ein neues Team in der neuen Zwölferliga hat die Ehre, die neue Saison im neuen Stadion des FK Austria Wien zu eröffnen, bei dem auch kein Stein auf dem anderen geblieben ist. Wenn aber Karl Daxbacher am Freitag an den Verteilerkreis zurückkehrt, dann sind das keine neuen Gewässer für ihn. Dort führte er die Favoritner schon vor Jahren durch stürmische See, dort erlebte der junge Karl so manches Wellental und noch mehr Wellenberge. Der alte Mann hat schon viel gesehen, wenn er nun in ein neues Abenteuer ausfährt.

Weiterlesen: Null, positiv„Der Gegner war um mehrere Nuancen besser. Glückwunsch.“ Und: „Nach dem Gegentreffer sind wir nur noch dem Ball hinterhergerannt und haben keinen Ball gesehen.“ Selbstkritische Worte. Aber nicht aus Innsbrucker Mund, sondern aus schwarz-weißem. Heiko Vogel, Trainer des SK Sturm Graz, und Stefan Hierländer, der selbst mit einem schönen Distanzschuss eine Marke gegen Ajax setzte, setzen eine harte Analyse nach dem Ausscheiden aus der Champions-League-Quali mit null Siegen und null (eigenen) Toren. Positives nehmen sie aber dennoch aus dem Spiel mit – Wacker Innsbruck kann sich auf einen, Verzeihung, Sturmlauf gefasst machen.

Weiterlesen: Zurücktreten hinter die gelbe LinieTeam Wiener Linien – klingt wie eine Betriebssportmannschaft. Ein paar Straßenbahnschaffner, der Rest U-Bahn-Stationsmitarbeiter, in der Defensive ein Schwarzkappler ohne Humor und vorne der Star der Mannschaft, ein junger Techniker aus der Hauptwerkstätte der Wiener Linien nahe dem Zentralfriedhof im 11. Wiener Gemeindebezirk Simmering. Dann wäre auch die Ansage am Samstag klar: „Zurücktreten hinter die gelbe Linie, Zug fährt ab.“. Nur – dem ist nicht so. Aber sogar nicht.

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