Weiterlesen: „Am besten wäre es jeweils drei Punkte zu holenSzabolcs Safar wurde zum Spieler der Runde gewählt. Der Keeper war einer der Väter des Erfolgs gegen die SV Ried. Vor allem in der Schlussphase konnte die Nummer eins seine Klasse unter Beweis stellen und hielt seinen Kasten sauber. Somit hatte er maßgeblichen Anteil am zweiten Saisonerfolg. Nach der Übergabe stellte sich „Safi", wie er von seinen Teamkollegen gerufen wird, den Fragen des tivoli12 magazins.

Weiterlesen: Der Entscheider 2 – Jetzt erst recht!Hat etwas funktioniert, zumindest an der Kasse, dann gibt es in Hollywood nur eine Devise: das Pferd so lange reiten, bis es tot ist. Und wenn es selbst als Kadaver noch Geld einbringt, dann satteln wir es erneut. Im Fußball ist das eigentlich nur selten der Fall. Ist etwas tot, braucht man sich um Totengräber und Leichenfledderer nicht zu kümmern, die kommen von alleine. Vor der letzten Runde der zweiten Liga scheint es, als wünscht man sich eine derartige Situation im Fernduell Ried gegen Klagenfurt – nur, es wird sie nicht geben. Klagenfurt wird den Angriff auf die Bundesliga einfach um ein Jahr verschieben und damit ungeliebter Konkurrent von Wacker Innsbruck werden. Ried wird eventuell kleinere Brötchen backen, aber ebenso nach dem Wiederaufstieg gieren, mit einem eingeschworenen Team, das schwer zu biegen sein wird. Die Schwarz-Grünen stehen etwas ratlos mittendrin und fragen sich, wer denn im kommenden Jahr der liebste Feind wäre. Denn Wacker Innsbruck ist: der Entscheider 2 – jetzt erst recht!

Weiterlesen: Die Angst der Rieder vor dem AufstiegDie zweite Liga nähert sich dem Ende. Wer Meister wird und damit nächste Saison in der österreichischen Bundesliga spielen wird, steht aber noch nicht fest. Drei Runden sind es noch, drei Gegner, die über die Zukunft entscheiden. Der wohl schwerste Brocken für beide verbliebenen Kandidaten, die SV Ried und die Klagenfurter Austria, trägt ein Schwarz-Grünes Trikot – Wacker Innsbruck ist der Entscheider.

Weiterlesen: ESSESSVAUZwei Spiele noch, und die Saison ist rum. Eine Saison, deren größte Spannung am Ende die Frage bot: Können wir überhaupt spielen? Bei der vor sportlichen Austestungen gesundheitliche Testresultate über die Aufstellung bestimmten. Und in der Austria Lustenau, einmal mehr, zur Überraschung mutierte: statt sportlichem Spitzenverein spielerisches Selbstversagen.

Weiterlesen: Alles richtig gemachtShit happens. Manchmal völlig ohne Zutun der Betroffenen. Und manchmal völlig ohne Zutun der Betroffenen – obwohl sie etwas hätten tun können. Wichtig ist, dass man immer alles richtig gemacht hat, zumindest, wenn man gefragt wird. Eine länderübergreifende Regel, die man auch in Kapfenberg kennt.

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