tivoli12 - das schwarz-grüne magazin

Ausgabe: 07. Oktober 2019

G.G.

„Ich gebe nicht auf!“

> Wackers Rami Tekir erholt sich mittlerweile zuhause von seiner dritten Kreuzband-OP > In sechs Wochen beginnt er mit der Reha

Letzten Montag wurde er im Sanatorium Hochrum operiert, seit Donnerstag kann er sich von Mama Serise in seinen vertrauten vier Wänden in Innsbruck pflegen lassen. „Es geht mir schon viel besser“, kam beim 22-jährigen schwarzgrünen Neuzugang schon wieder die Hoffnung zurück.
Der dritte Kreuzbandriss, der zweite am rechten Bein, warf den dynamischen Mittelfeldspieler bei seinem Wacker-Comeback weit zurück. „Aber an ein Karriereende hab ich in keiner Sekunde gedacht. Der Typ bin ich nicht. Ich schau nach vorne!“

Mit einem Einsatz von Tekir kann erst wieder zur Saison 2020/21 gerechnet werden. „Richtig. Weil ich erst einmal eine Schiene habe, sechs Wochen noch mit Krücken gehe. Dann wird die Reha beginnen können.“ Für die ihm viele bereits Glück wünschten – ob Wackers Sportboss Alfred Hörtnagl oder Präsident Gerhard Stocker noch in der Klinik oder Lieferings Team-Manager Manfred Pamminger via SMS. „Es war überwältigend, wieviel Zuspruch ich bekommen habe.“ Den Tekir selbst am Freitag an seine Kollegen richten hätte können: „Ich hab das 1:2 gegen Kapfenberg am Computer gesehen – da ist’s mir auch nicht gut gegangen.

Test gegen Vaduz

In der Länderspielpause wird Wacker nicht untätig bleiben: Am Freitag um 14.30 Uhr wird gegen Vaduz in Hatting getestet.