tivoli12 - das schwarz-grüne magazin

Ausgabe: 02. November 2019

Georg Fraisl

Mit der Kraft des Sieges

Drei Tage nach dem Cup-Triumph gegen Eurofighter Wolfsberg ist Wacker Innsbruck heute am Weg zur morgigen Auswärts-Matinee

Stimmung? Abwehrchef Stefan Meusburger lächelt gelassen: „Nach so einem Sieg irgendwie ... nicht so schlecht.“
Drei Tage nach dem Sensationscoup im ÖFB-Cup gegen Wolfsberg (1:0) steigen die Wacker-Kicker heute Nachmittag in den Mannschaftsbus Richtung Ländle. Am Sonntag Vormittag wartet dort Liga-Alltag, der Gegner heißt Austria Lustenau.

Und wie die Stimmung hat der Cup-Triumph auch die Zuversicht gehoben. Motto: Wer die Eurofighter aus Wolfsberg zum Absturz gebracht hat, braucht sich vor den Lustenauern nicht zu fürchten.

Trotz der imposanten Tor-Ausbeute der Vorarlberger in den bisherigen 12 Spielen (28), trotz der beeindruckenden Klasse ihres Torjägers Ronivaldo (13 Treffer).

„Ich habe gegen ihn und mit ihm gespielt“, lässt sich Meusburger nicht aus der Ruhe bringen, „vor dem Cupspiel war viel von Weissman die Rede, letztendlich hat er dann am Tivoli nicht getroffen.“

Dank einer beeindruckenden Defensiv-Leistung der Schwarzgrünen, die bei der Sonntags-Matinee kopiert werden soll. „So unterschiedlich sind die Spielanlagen von Wolfsberg und Lustenau gar nicht. Und Ziel muss sein, dass wir morgen ähnlich konsequent und fehlerfrei wie am Mittwoch im Cup agieren“, legt Trainer Thomas Grumser die Marschroute fest.