tivoli12 - das schwarz-grüne magazin

Ausgabe: 21. Februar 2021

Gernot Gsellmann

Geliebter letzter Schritt

> Eine makellose Bilanz nach zwei Runden: Wacker ist in der „Spur“ > Keeper Marco Knaller genoss bisher zwei ruhige Zweitliga-Abende

Sie ist wirklich eine richtig, richtig brave.“ Tochter Lea (9) – ansonsten hätte der alleinerziehende Papa zuhause auch wesentlich mehr Arbeit zu verrichten ...

... die Marco Knaller aktuell auf den Plätzen auch nicht in geballter Form vorfindet. Von den insgesamt siebenmal zu Null in der laufenden Saison wurden zwei im Frühjahr erspielt. In zwei Partien wohlgemerkt. „Es ist bei jedem einzelnen die Geilheit zu spüren, den letzten Schritt in der Defensive zu machen. “ Eine Grundvoraussetzung für den optimalen Start von Wacker in die entscheidende Phase der Zweiten Liga. „Und dafür wird die Defensive unsere Basis sein.“

Der Torhüter aus Mödling hatte auch in Pasching gegen die Juniors OÖ einen ruhigen Abend. Die Neuen um Matthias Holz hielten fast alles vom schwarz-grünen Kasten fern, kreierten auf der anderen Seite einige Möglichkeiten. Wie auch Ronivaldo, der 2021 noch nicht vom Glück (Elfmeter vergeben, Pfosten getroffen, etc.) geküsst wurde. „Gesamt gesehen war das sehr gut, vor allem in den ersten 75 Minuten. Auch, dass wir nach dem Steyr-Spiel nichts schleifen ließen“, resümierte Coach Daniel Bierofka – der seiner Truppe für den nächsten Dreier ein freies Wochenende gönnte. Zumal der nächste Auftritt der Wacker-Elf am kommenden Sonntag über den Rasen gehen wird.
Damit kann auch Lea mehr Zeit mit dem Papa verbringen.