Was sonst nirgends hinpasst
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By Mr. Wacker
#179003
Ja endlich alle impfen lassen wie ich auch. Aber nur 10% lassen sich weil sie Angst vor einen Impfschaden haben....aber ins Auto setzten dich alle was viel gefährlicher ist :fad:
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By joxl
#179005
Bin relativ gelassen ob der aktuellen Situation bzw. Maßnahmen, ganz verstehen tue ich es aber nicht bzw. drängt sich der Vergleich mit Influenza einfach auf. Beides sind Viren, beide ansteckend (das eine offenbar mehr, das andere weniger), an beiden sterben Menschen - an Influenza nicht wenig.
Ok, für Influenza gibt es einen Impfstoff, doch wieviele sind denn bitte effektiv geimpft (außer mir ;) )? Verdammt wenige, würde ich sagen. Ok, die Leute sind jetzt hygienischer - wie lange hält das an? Virus weg, Rückfall in alte Gewohnheiten.
Edit: @Mr. Wacker: Nach 9/11 haben viele Leute aus Angst gewisse Strecken mit dem Auto zurückgelegt statt mit dem Flugzeug - obwohl das Fliegen zu der Zeit nie sicherer war ob der Kontrollen. Das hat zu einem Anstieg der Verkehrstoten in den USA geführt - anscheinend 1600 mehr. Wären die Leute geflogen hätten sie überlebt. Die Geschichte kommt von einem Risikoforscher erzählt in einer ORF "In Zentrum" Sendung. Die Angst isch a Luder.
By pazi92
#179007
Es stimmt schon, dass an der Grippe viel mehr Leute erkrankt sind. Nur kommt zu der Grippe die neue Krankheit noch hinzu und nicht stattdessen. Das heißt die Zahl an erkrankten Personen nimmt stärker zu und irgendwann wird auch unser Gesundheitssystem an seine Grenzen stoßen. China hat ja zB zusätzliche Krankenhäuser aus der Erde gestampft, um die Menschen behandeln zu können.
Deshalb erachte ich es als richtig Maßnahmen zu setzen, um die Verbreitung des Erregers einzudämmen. Die Ausbreitung ganz verhindern (also 0 Neuinfizierte) kann man eh nicht. No na ned.

Hier ein Bild aus einem wissenschaftlichen Artikel, der St. Louis und Philadelphia während der Grippeepidemie 1918 vergleicht. Die eine Stadt setzt Maßnahmen in "social distancing", die andere erlaubt eine große Parade, lässt die Schulen offen, etc.

Bild

Meines Erachtens nach wird durch die getätigten Maßnahmen versucht den "Peak" möglichst niedrig zu halten. Was wäre los wenn sich der Virus ungebremst ausbreitet und dann die Ressourcen fehlen um Menschen zu behandeln?

Quelle: https://www.pnas.org/content/104/18/758 ... wYb4tG0U_Y
#179009
@Markus_1913: Danke zunächst mal für Deine Zustimmung. Aber auch wenn wir das jetzt noch über 100 Seiten diskutieren, es wird sich nichts ändern. Man muss im Gegenteil noch froh sein, wenn es nicht noch massiver wird. Für mich ist das einfach totaler Aktionismus der Bundesregierung. Und klar, bei den Popularitätswerten, die der Herr Bundeskanzler hat, wird er auch dafür viel Zustimmung bekommen.

@AlexR: In Bezug auf Hygiene stimm ich Dir voll zu. Du weißt ja, was ich arbeite und gerade in dem Bereich ist Hygiene wichtig. Wobei ich heute eh zu jedem gesagt hab, auf das Thema soll mich bitte keiner anreden, sonst zuck ich aus. Es gibt aber gerade in dem Bereich auch Ärzte (!!!), die sagen, dass die Maßnahmen überzogen sind. Aber auch hier gilt: Wir können das noch über 1.913 Seiten diskutieren, es wird nichts daran ändern.

Es ist auch bekannt, dass ich immer für konstruktive Diskussionen eintrete. Hier war ich heute definitiv kein Vorbild, weil sicher nicht konstruktiv. Das geb ich sogar zu. Sorry, aber ich bin einfach immer noch total angepisst.
#179011
Stimmt, ist aber auch nicht mein Anspruch. Ich schreib, was ich mir denke, unabhängig, ob das gerade populär ist oder nicht. Wie gesagt, mich würd´s wundern, wenn wir diese Saison noch ein Spiel im Stadion sehen.
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By Rudl
#179013
Dieser Meinung bin ich nicht. Denn manchmal lobst und kritisierst in einem Satz, dass sich keiner auskennt :D :D

Zum Anderen, so ohne ist das nicht. Es kann jedem betreffen. In meinen Umfeld sind schon mehrere Leute betroffen. Die Maßnahmen mögen überzogen klingen. Ich kenne mich selber nicht aus. Aber was tun? Einfach so weiter machen als ob nichts wäre und das Virus ausbreiten lassen, oder versuchen es einzudämmen?

Mit einer Influenza ist das nicht zu vergleichen, denn da gäbe es einen Schutz und man weiß viel mehr darüber. Ich habe auch keine Angst vor dem Virus selbst. Aber denke da an alte Leute, an meine Mutter, meinen Verwandten. An Chronisch Kranken, an Chemo Patienten, an Herz und Kreislaufkranke. Und ich denke mit Sicherheit als letztes an abgesagte Fußballspiele :doh:
#179015
Wie schon mal erwähnt, allgemeines Lob (egal ob für den Verein oder die Fanszene), aber Widerspruch zu einzelnen Aktionen schließen sich nicht aus.

Du hast auch vollkommen recht, die von Dir erwähnten Risikogruppen gibt es. Aber keiner von diesen Personen wird sich wohl in Zeiten wie diesen ein Spiel im Stadion anschauen und Du, ich oder jemand, der es übertragen könnte, wird in solchen Phasen wie derzeit wohl etwas Abstand halten. Eben im Sinne des Erkrankten. Mir geht es auch nicht allein um Fußball. Allein für die Wirtschaft sind diese überzogenen Maßnahmen ein Wahnsinn. Da geht es dann nicht um Sieg, Unentschieden oder Niederlage, sondern möglicherweise um Existenzen von Familienvätern, die ihren Job verlieren. Und das alles wegen 150 Erkrankten, so bedauerlich das natürlich für jeden einzelnen sein muss. Und dann wird gebetsmühlenartig betont, es soll nur ja keine Panik ausbrechen. Verunsichert man aber nicht gerade dadurch die Bevölkerung? Ich glaub ja, dass das längst noch nicht alles an Maßnahmen war.

Übrigens hat heute abend die Eishockey-Liga beschlossen, die Saison mit sofortiger Wirkung zu beenden. Damit gibt es in diesem wirklich einmaligen Fall heuer keinen Meister.

EDIT: Laut TT vom Mittwoch bemüht man sich beim Wacker um Testgegner, um im Rhythmus zu bleiben.
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